Abensberg

Abensberg, Landkreis Kelheim, Niederbayern, Bayern, Deutschland

Über Abensberg

Kleinstadt / Dorf Abensberg hat eine Bevölkerung von 12 570

Die nahe gelegenen Städte sind: Kirchdorf (9.2km), Biburg (2.6km), Train (9.3km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 48.81684 Breitengrad und 11.8498 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Nürnberg (NUE) (113.0 km) und Flughafen München (MUC) (51.0 km)

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Gemeinde:
Standort-status:
Kleinstadt / Dorf
Bevölkerung:
12 570
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Fotos von Abensberg

Über Abensberg

Abensberg (deutsche Aussprache: [ˈa districtbənsˌbɛʁk] (listen)) ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Kelheim in Bayern, etwa 30 km südwestlich von Regensburg, 40 km östlich von Ingolstadt, 50 km nordwestlich von Landshut und 100 km nördlich von München. Es liegt am Abens, einem Nebenfluss der Donau.

Erdkunde

Die Stadt liegt am Abens, einem Nebenfluss der Donau, etwa acht Kilometer von der Quelle des Flusses entfernt. Das Gebiet um Abensberg ist geprägt durch das enge Tal der Donau, wo das Kloster Weltenburg steht, das Tal der Altmühl im Norden, ein linker Nebenfluss der Donau, und das berühmte Hopfenanbaugebiet Hallertau im Süden. Die Stadt ist in die Gemeinden Abensberg, Arnhofen, Holzharlanden, Hörlbach, Offenstetten, Pullach und Sandharland unterteilt.

Divisionen

Seit den Verwaltungsreformen in Bayern in den 70er Jahren umfasst die Stadt auch folgende Ortsteile:

In der Stadt: Abensberg (Hauptsiedlung), Aunkofen (Zivilgemeinde), Badhaus (Dorf)

Im Osten: Gaden (Dorf), See (Dorf), Offenstetten (Zivilgemeinde)

Im Nordosten: Arnhofen (Gemeinde), Baiern (Dorf), Pullach (Gemeinde), Kleedorf (Dorf)

Im Norden: Sandharlanden (Gemeinde), Holzharlanden (Gemeinde), Buchhof (kleiner Weiler)

Im Westen: Schwaighausen (Dorf), Schillhof (Weiler), Gilla (kleiner Weiler)

Nach Süden: Aumühle (kleiner Weiler), Allersdorf (Weiler)

Nach Südosten: Lehen (Mittenhörlbach), Oberhörlbach (Dorf), Unterhörlbach (Weiler)

Geschichte

Auf diesem Teil des Abens gab es schon lange vor dem Hochmittelalter eine Siedlung, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Von besonderem Interesse und nationaler Bedeutung sind die neolithischen Feuersteinminen in Arnhofen, wo vor etwa 7000 Jahren Steinzeitmenschen Steinbrocken herstellten, die zu Bohrern, Klingen und Pfeilspitzen geformt wurden und als Stahl der Steinzeit galten. Auf dieser Website wurden Spuren von über 20.000 Personen gefunden. Die moderne Geschichte von Abensberg, die oft unrichtig mit der römischen Castra aus dem 3. Jahrhundert von Abusina verglichen wird, beginnt mit Gebhard, der Abensberg Mitte des 12. Jahrhunderts als erster erwähnte. Der erste schriftliche Hinweis auf die Stadt unter dem Namen Habensperch stammt aus dieser Zeit um 1138. Gebhard stammte aus dem Babonen-Clan.

1256 wurde das Castrum von Abensprech erstmals erwähnt, und am 12. Juni 1348 machten Markgraf Ludwig von Brandenburg und sein Bruder, Herzog Stephan von Bayern, Abensberg zum Status einer Stadt, die ihm das Recht gab, untere Gerichte zu betreiben sich mit einer Mauer und halten Märkte. Die Mauer wurde von Graf Ulrich III. Von Abensberg errichtet. Einige der zweiunddreißig runden Türme und acht Türme sind bis heute erhalten.

Im Mittelalter genossen die Einwohner von Abensberg Autonomie über ihrem Herrn. Sie wählten einen Stadtrat, obwohl nur eine kleine Anzahl reicher Familien zur Wahl standen.

Um 1390 wurde das Karmeliterkloster Unserer Lieben Frau von Abensberg von Graf Johannes II. Und seiner Frau Agnes gegründet. Obwohl Abensberg eine autonome Stadt war, blieb sie von den mächtigen Herzögen von Bayern abhängig. Der letzte Lord von Abensberg, Niclas, Graf von Abensberg, der nach seinem Patenonkel Nikolaus von Kues, einem katholischen Kardinal, benannt wurde, wurde 1485 von Christopher, einem Herzog von Bayern-München, ermordet. Im Jahr zuvor hatte Niclas Christopher während seines Badens vor einem Turnier in München unwiderstehlich gefangen genommen. Obwohl Christopher auf seinen Racheanspruch verzichtet hat, hat er in Freising auf Niclas gewartet. Als dieser ankam, wurde er von Seitz von Frauenberg getötet. Er wurde im ehemaligen Kloster von Abensberg begraben.

Abensberg verlor seine Unabhängigkeit und wurde Teil des Herzogtums Bayern. Von da an wurde er von einem herzoglichen Beamten, dem sogenannten Hausmeister, verwaltet. Das Schloss von Abensberg wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört, obwohl die Stadt vom schwedischen General Carl Gustaf Wrangel eine Schutzgarantie gekauft hatte. Während des Spanischen Erbfolgekriegs gewährte Kaiser Leopold I., der Bayern besetzt hatte, das Lehen von Abensberg dem Grafen Ernst von Abensperg und Traun (1608–1668) aus einer österreichischen Adelsfamilie namens Traun, die jetzt den Namen der ehemaligen Grafen von Bayern erhielt Abensberg (von denen geglaubt wurde, dass sie entfernte Verwandte waren). Nach dem Ende der Besatzung wurde er jedoch entlassen.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Abensberg

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