Achern

Achern, Ortenaukreis, Regierungsbezirk Freiburg, Baden-Württemberg, Deutschland

Über Achern

Kleinstadt / Dorf Achern hat eine Bevölkerung von 24 478

Die nahe gelegenen Städte sind: Sasbach (2.2km), Kappelrodeck (6.3km), Ottersweier (6.0km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 48.63115 Breitengrad und 8.07607 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flugplatz Mannheim (MHG) (105.3 km) und Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) (16.6 km)

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Land:
Kreis:
Gemeinde:
Standort-status:
Kleinstadt / Dorf
Bevölkerung:
24 478
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Fotos von Achern

Über Achern

Achern (deutsche Aussprache: (listen)) ist eine Stadt in West-Baden-Württemberg. Es liegt etwa 18 km südwestlich von Baden-Baden und 19 km nordöstlich von Offenburg. Achern ist nach Offenburg, Lahr / Schwarzwald und Kehl die viertgrößte Stadt im Ortenau (Ortenaukreis).

Als die Bevölkerung nach der Bezirksreform in den 70er-Jahren die 20.000-Marke überschritten hatte, beantragte Achern den Status der Großen Kreisstadt. Der Status wurde von der Landesregierung mit Wirkung zum 1. Januar 1974 verliehen. Achern arbeitet mit den Gemeinden Lauf, Sasbach und Sasbachwalden in Verwaltungsangelegenheiten zusammen.

Die Gemeinde umfasst neben Achern selbst die Gemeinden Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst.

Erdkunde

Geographische Lage

Achern liegt im nördlichen Schwarzwald nahe der Hornisgrinde, am Eingang des Acher-Tals und nicht weit vom östlichen Rand des Oberrheintals. Aus dem Schwarzwald kommend betritt der Acher die Stadt von Südosten aus und passiert Oberachern auf seinem Weg in die Stadtmitte mit der Altstadt, die sich am rechten Ufer befindet. Der Acher setzt sich dann in nordwestlicher Richtung zwischen Fautenbach und Großweier und südlich von Gamshurst fort, bevor er die Stadt in Richtung Rhein verlässt. Der Fluss gab der Stadt ihren Namen.

In der Stadt gibt es mehrere künstlich angelegte Seen, von denen einige noch Kies und Sand produzieren. Der größte See heißt Achernsee, in der Nähe der Autobahnauffahrt Achern im Westen der Stadt.

Nachbargemeinden

Achern ist umgeben von folgenden Gemeinden (beginnend im Uhrzeigersinn von Norden): Lichtenau und Ottersweier (beide Rastatt-Kreis) sowie Sasbach (Ortenau), Lauf (Baden), Sasbachwalden, Kappelrodeck, Renchen und Rheinau (Baden) Teil des Landkreises Ortenau.

Stadtbezirke

Innerhalb der Stadtgrenzen von Achern besteht die Stadt aus der Innenstadt (Kernstadt) und den Bezirken, die während der Bezirksreform in den 70er Jahren in Achern umverteilt wurden, nämlich Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst.

Mit Ausnahme von Oberachern haben die Bezirke auch den Status eines Landes nach dem Verwaltungsgesetz, das sie zu einem Bezirksrat berechtigt, der von den registrierten Wählern bei den Kommunalwahlen gewählt wird. Die Bezirksräte werden vom Bezirkspräsidenten geleitet.

In einigen Fällen sind benannte Stadtteile oder Siedlungen Teil der Stadtbezirke, jedoch oft mit wenigen Einwohnern und nicht klar definierten Grenzen. Beispiele für solche Stadtteile sind Litzloch, Michelbuch und Ziegelhütte in Gamshurst, Malghurst in Sasbachried, Lindenhof in Fautenbach und Schollenhof in Wagshurst.

Geschichte

Achern wurde 1095 erstmals als Acchara erwähnt und entwickelte sich später zu Oberachern und Niederachern. Schließlich wurde Niederachern nur noch als Achern bezeichnet. Im Hochmittelalter gehörte die Stadt mit freundlicher Genehmigung der Familien Staufenberger und Zähringer zum Deutschen Reich und wurde in die Landsvogtei der Ortenau aufgenommen. 1334 gehörte Achern zusammen mit der Ortenau zu Baden, 1351 ging es nach Straßburg, 1405 zum Kurfürstentum der Pfalz und 1504 nach Fürstenberg-Fürstenberg. Im Jahr 1551 wurde die Stadt Teil von Weiteres Österreich und Teil der Reichlandsvogtei Ortenau. Im Jahre 1495 und dann erneut im Jahre 1637 brannte Achern zu Boden und blieb danach mehrere Jahre unbewohnt.

Im Jahr 1805 wurde Achern wieder Teil des damaligen Großherzogtums Baden und zum Amtsgericht ernannt. Im Jahr 1808 erhielt es den Status der Stadt. Im Jahr 1924 wurde der Landkreis Achern aufgelöst und wurde Teil des Landkreises Bühl, der 1939 den Kreisstatus erhielt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte der Landkreis Bühl zum Land Baden und ab 1952 zum Regierungsbezirk Südbaden. Im Zuge der Bezirksreform wurde der Landkreis Bühl mit Wirkung zum 1. Januar 1973 aufgelöst. Sein südlicher Teil - und damit auch die Stadt Achern - wurde Teil des neu geschaffenen Ortenaukreises.

Geschichte der Bezirke

Die Bezirke kamen alle 1805 unter die Herrschaft von Baden, größtenteils als Teil des Landkreises Achern. Ausnahmen sind Mösbach, das zuerst zum Bezirk Oberkirch gehörte und 1859 in den Bezirk Achern eingegliedert wurde, und Wagshurst, der zuerst zum Bezirk Appenweier gehörte und 1819 zum Bezirk Achern gehörte 1924 wurden alle Gemeinden außer Wagshurst mit dem Landkreis und 1939 die Grafschaft Bühl verbunden. Wagshurst wurde Teil der Grafschaft Kehl.

Fautenbach wurde um 1100 als Vultenbach erstmals erwähnt. Über das Kloster in Hirsau gewann es Großweier und Schauenburg.

Gamshurst wurde 902 erstmals als Hurst des Gaman erwähnt und war eine Erweiterung von Sasbach.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Achern

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