Adenbach

Adenbach, Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Über Adenbach

Stadt Adenbach hat eine Bevölkerung von 191

Die nahe gelegenen Städte sind: Medard (3.7km), Odenbach (1.8km), Ginsweiler (1.8km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 49.66667 Breitengrad und 7.65 Längengrad.

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Land:
Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
191
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Fotos von Adenbach

Über Adenbach

Adenbach ist eine Ortsgemeinde - eine Gemeinde, die zu einer Verbandsgemeinde gehört - einer Art Sammelgemeinde - im Kreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Es gehört zur Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein.

Erdkunde

Ort

Die Gemeinde liegt im Odenbachtal im Nordpfälzer Oberland in der Westpfalz.

Das Gemeindegebiet misst 294 ha, von denen 20 ha bewaldet und 10 ha besiedelt sind.

Nachbargemeinden

Adenbach grenzt im Nordwesten und Norden an die Gemeinde Odenbach, im Osten und Südosten an die Gemeinde Becherbach, im Süden an die Gemeinde Ginsweiler und im Südwesten an die Gemeinde Cronenberg.

Konstituierende Gemeinschaften

Adenbachs Ortsteile sind der Hauptort des Ortes, auch Adenbach genannt, und die äußeren Gehöfte von Brühlerhof, Langwiesenhof, Bornweiderhof und Brucherhof.

Layout der Gemeinde

An der Ostseite der Nord-Süd-Durchgangsstraße stehen die Häuser Seite an Seite und bilden hier und auf mehreren Seitenstraßen ein kleines Klumpendorf. Das Neubaugebiet westlich des Dorfkerns ist jedoch durch eine lockerere Konstruktion entlang einer Straße gekennzeichnet, die parallel zur Durchgangsstraße hinter dem Bach verläuft. Im Süden des Stadtgebiets liegen die Aussiedlerhöfe - die landwirtschaftlichen Gehöfte, die oben als abgegrenzte Ortsteile erwähnt wurden. Ein neuer Friedhof wurde 1988 am linken Ufer des Baches angelegt.

Geschichte

Antike

Laut einem Schriftsteller namens Wendel (der eine Dorfchronik schrieb) wurde Axt Axtens Axt bereits im 19. Jahrhundert gefunden. Das Gebiet war also schon in der Bronzezeit besiedelt, wie es später auch in der Eisenzeit war. Beim Bau des Aussiedlerhofs Brühlerhof wurde eine rechteckige Grube mit dunkler Erde, die verbrannte Materie enthielt, und mit verbrannten Resten gefunden. Zu den Grabbeigaben gehörten ein Fragment einer Fibula aus Bronze, eine eiserne Axt mit einem Helve-Loch, ein geworfenes Gefäß in Terrinenform, zwei Schalen mit gekrümmten Rändern und ein stark beschädigter Teller mit verdicktem Rand.

Auch die Römer haben im heutigen Adenbach Spuren hinterlassen. Bereits 1839 fand ein Bauer eine 8 cm hohe Minerva-Statuette, die heute im Historischen Museum der Pfalz in Speyer aufbewahrt wird. 1957 wurden Überreste einer Villa Rustica von einem Bauern gefunden, als sein Pflug das Fundament traf.

Mittelalter

Ursprünglich lag Adenbach im Gebiet der Grafen des Nahegaus, von dem sich um 1127 die neue Adelsfamilie der Grafen von Veldenz abzweigte. Diese Grafen fungierten größtenteils als Schutzvögte - grob als "Protektoren" - nämlich über kirchliche Bestände die um Bad Sobernheim und Odernheim am Glan des Erzbistums Mainz, die um Baumholder und Medard des Bistums Verdun, die Obermoschel des Bistums Worms und das Remigiusland um Kusel des Erzbistums Reims. Adenbach lag in dieser neuen Grafschaft Veldenz und wurde später wiederholt ganz oder teilweise als Lehen an Vasallassen vergeben. 1379 wurde Adenbach erstmals urkundlich in einer Urkunde aus der Grafschaft Veldenz erwähnt, in der der Ritter Mohr von Sötern bestätigte, dass sein Junker Friedrich, Graf von Veldenz, mit Besitztümern in den Dörfern von Heinzenhausen, Lohnweiler ihn beleidigt hatte , Lauterecken, Medard, Roth, Schwanden (ein inzwischen verschwundenes Dorf in der Nähe von Medard), Obersulzbach, Niedersulzbach, Ginsweiler, Mannweiler (ein inzwischen verschwundenes Dorf) und Odenbach und in der Stadt Meisenheim. Dies war eine erste urkundliche Erwähnung nicht nur für Adenbach (Odenbach), sondern auch für Ginsweiler, Mannweiler und die beiden Sulzbachs (heute Sulzbachtal). Junker Friedrich war Graf Friedrich II. Der jüngeren Linie der Grafen von Veldenz. In einer ähnlichen Feststellung aus dem Jahr 1380 bestätigte ein Ritter namens Gerhard von Alsenz ebenfalls den Erhalt von Besitzungen des Grafen Friedrich II., Nämlich eines Teils des Schlosses Odenbach und auch "Interesse" aus verschiedenen Dörfern, darunter Adenbach, Mannweiler und Ginsweiler. Aus einem Dokument von 1415 geht hervor, dass Friedrich III., Der letzte Graf der Linie (er starb 1444 ohne einen männlichen Erben), Syfryd vom Obirnstein (Siegfried von Oberstein) als Vasallen nahm. Er schätzte seinen neuen Mann mit vielen Besitzungen und Einkommensrechten, selbst mit Anteilen an Schloss Odenbach und Land in mehreren Dörfern, darunter Adenbach und dem inzwischen verschwundenen Dorf Mannweiler.

Moderne Zeiten

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Adenbach

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