Adlkofen

Adlkofen, Landkreis Landshut, Niederbayern, Bayern, Deutschland

Über Adlkofen

Stadt Adlkofen hat eine Bevölkerung von 3 934

Die nahe gelegenen Städte sind: Kumhausen (12.3km), Landshut (11.8km), Niederaichbach (7.8km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 48.55 Breitengrad und 12.26667 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen München (MUC) (56.9 km) und Flughafen Nürnberg (NUE) (167.1 km)

Auf unseren Seiten finden Sie auch viele nützliche Informationen zu Adlkofen. Dazu gehören Fotos von verschiedenen Orten der Siedlung und der Umgebung, eine Karte und eine detaillierte Wettervorhersage für die kommenden Tage. Für Sie eine Liste der beliebtesten Cafés, Bars und Restaurants, sortiert nach Art der Küche, mit Bewertungen von Besuchern und einer ausführlichen Beschreibung mit Fotos. Mit Hilfe unserer Website finden Sie eine anständige Übernachtungsmöglichkeit in Adlkofen. Wählen Sie aus vielen Angeboten von Hotels, Motels, Hostels und Apartments. Und für eine bequemere Bewegung und einen Überblick über die abgelegenen Attraktionen von Adlkofen und Bayern können Sie ein Auto bei unseren Partnern mieten.

Land:
Staat:
Region:
Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
3 934
Vielleicht interessiert es Sie zu sehen:

Wo in Adlkofen bleiben

Booking.com

Fotos von Adlkofen

Über Adlkofen

Adlkofen ist eine Gemeinde im südbayerischen Landkreis Landshut.

Erdkunde

Geografische Position

Adlkofen liegt nur 8 km östlich von Landshut und südlich des Isartals.

Benachbarte örtliche Behörden

Kumhausen

Geisenhausen

Kröning

Niederaichbach

Verwaltungsabteilungen

Die politische Autorität von Adlkofen hat 95 offiziell benannte Bezirke.:

Geschichte

Der Name Adlkofen wurde erstmals als Grafschaft Adalahkevva in einer vom Kaiser Otto I kurz vor seinem Tod in Merseburg herausgegebenen Urkunde erwähnt. Er gab damit sein persönliches Eigentum in Beutelhausen, das in der Grafschaft Adlkofen lag, an das Abtei Niedermünster in Regensburg. Der Siedlungsname Aetelkouen wurde erstmals in einem Dokument aus dem Jahr 1252 erwähnt. Seit 1762 wird der geschriebene Name "Adlkofen" verwendet. Der Name ergibt sich aus dem Personennamen von Adelo (oder Adalhoh), mit dem das Suffix -hofen (Ansiedlung, Hof) kombiniert wurde. In Adlkofen herrschte schon sehr früh eine weltliche Herrschaft. Im Jahr 1687 wurde Wolfstein an Adlkofen übergeben, wo er bis 1803 von einem Amtsrichter des Amtsgerichts Teisbach geleitet wurde. Der Richter übte gerichtliche Funktionen für alle Personen aus, die keine Hofsmarkherren waren. Er beaufsichtigte vier Verwaltungen, Reichersdorf, Frauenberg, Günzkofen und Hohenegglkofen. Aus diesen alten Verwaltungseinheiten im Jahr 1812 wurden neue politische Gemeinden geschaffen. Hofmarken existieren bis heute in Deutenkofen, Göttlkofen und Günzkofen. Erst im 17. Jahrhundert wurde in Deutenkofen eine dreistöckige Burg errichtet. Eine Adelsfamilie lebte dort jedoch nie dauerhaft. Die gesellschaftlichen Beziehungen wurden vom Pastor entscheidend geprägt. (?)

Gebäude

Kirchen

Die Gemeinde Adlkofen ist in drei Gemeinden aufgeteilt: Adlkofen, Reichlkofen und Jenkofen.

Die Kirche von Adlkofen wurde 1733 in ihrer heutigen Form errichtet. Die Kirche von Reichlkofen wurde 1876 erbaut und die Kirche von Jenkofen wurde 1422 erbaut.

In einigen kleineren Dörfern gibt es auch Kirchen wie in Günzkofen oder Deutenkofen.

Schule und Kindergarten

Adlkofen gehört zu den ältesten Schulorten im Landkreis Landshut. Bereits 1635 lebte in der Gemeinde eine Lehrerfamilie. Das Schulgebäude wurde 1991 renoviert und von acht auf zehn Klassen erweitert. Seit dem Schuljahr 2005/2006 werden nur noch vier Klassen unterrichtet.

Der erste Kindergarten bestand zwischen 1939 und 1944 für die Kinder der Bauern während der Erntesaison. Auf Initiative einiger Eltern wurde 1973 im Kindergarten ein Vorschulkindergarten eingerichtet. 1977 wurde an seiner heutigen Stelle ein Kindergartengebäude errichtet, das 1993 erweitert wurde

Zwillingsstadt

Badia Calavena, Italien

Literatur

Schröder, Ernst J. & Wagensonner, Hans (1987), Adlkofen - Bilder und Dokumente aus alter Zeit, Horb am Neckar: Geiger-Verlag, ISBN 3-89264-133-1.mw-parser-output cite.citation {font- Stil: erben} .mw-parser-output .citation q {Anführungszeichen: "\" "" \ "" "" "" "" "}. mw-parser-output .citation .cs1-lock-free a {background: url ("//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Lock-green.svg/9px-Lock-green.svg.png")no-repeat;background-position:right .1em center} .mw-parser-output.citation .cs1-lock-limited a, .mw-parser-output.citation .cs1-lock-registration a {background: url ("// upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb.) /d/d6/Lock-gray-alt-2.svg/9px-Lock-gray-alt-2.svg.png")no-repeat;background-position:right .1em center} .mw-parser-output. Zitat .cs1-lock-subscription a {background: url ("// upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/aa/Lock-red-alt-2.svg/9px-Lock-red-alt- 2.svg.png ") no-repeat; background-position: right .1em center} .mw-parser-ausgabe .cs1-abonnement, .mw-parser-ausgabe .cs1-registrati auf {color: # 555} .mw-parser-ausgabe .cs1-subskriptionsspanne, .mw-parser-ausgabe .cs1-registrierungsspanne {rand unten: 1px gepunktet; Cursor: Hilfe} .mw-parser-ausgabe .cs1 -ws-icon a {background: url ("// upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/Wikisource-logo.svg/12px-Wikisource-logo.svg.png")no-repeat; background-position: rechts .1em center} .mw-parser-ausgabecode.cs1-code {farbe: erben; hintergrund: erben; rand: erben; padding: erben} .mw-parser-ausgabe .cs1-hidden-error { display: none; font-size: 100%}. mw-parser-output .cs1-visible-error {font-size: 100%}. mw-parser-output .cs1-maint {display: none; color: # 33aa33 ; margin-left: 0.3em} .mw-parser-Ausgabe .cs1-abonnement, .mw-parser-ausgabe .cs1-registrierung, .mw-parser-ausgabe .cs1-format {font-size: 95%}. mw -parser-output .cs1-kern-left, .mw-parser-output .cs1-kern-wl-left {padding-left: 0.2em} .mw-parser-output .cs1-kern-right, .mw-parser -output .cs1-kern-wl-right {padding-right: 0.2em}

Schröder Ernst, Ernst J. (1998), Adlkofen - Bilder und Texte aus der Gemeinde, Horb am Neckar: Geiger-Verlag, ISBN 3-89570-403-2

Schröder, Ernst J. (2006), Adlkofen - Die 50er und 60er Jahre, Horb am Neckar: Geiger-Verlag, ISBN 978-3-86595-165-6

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Adlkofen

X