Aitrang

Aitrang, Landkreis Ostallgäu, Schwaben, Bayern, Deutschland

Über Aitrang

Stadt Aitrang hat eine Bevölkerung von 2 012

Die nahe gelegenen Städte sind: Friesenried (5.5km), Kraftisried (8.2km), Ruderatshofen (5.5km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 47.81667 Breitengrad und 10.53333 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Memmingen (FMM) (37.6 km) und Flughafen Friedrichshafen (FDH) (112.8 km)

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Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
2 012
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Fotos von Aitrang

Über Aitrang

Aitrang ist eine Gemeinde im bayerischen Ostallgäu.

Erdkunde

Aitrang liegt im südbayerischen Allgäu.

Es umfasst Bezirke von: Aitrang, Huttenwang, Wenglingen. Die administrative Verantwortung erstreckt sich auch auf die umliegenden Dörfer Binnings, Goerwangs, Krähberg, Neuenried, Wolfholz, Münzenried und Umwangs sowie mehrere Farmen. Der Bezirk umfasst auch den Eibsee.

Geschichte

Die frühesten schriftlichen Aufzeichnungen von Aitrang sind in den Aufzeichnungen des Königs von Franken Pepin der kurze (741-768) zu finden, in dem das Dorf erwähnt wird. Das Dorf wurde als Eigentum des Reichsvogtei und der Abtei St. Mang in Füssen angesehen und ab 1227 unterzeichnet und der Obersten Gerichtsbehörde vorgeladen. Die Reichsvogtei wurde mehrmals wegen Schulden konfisziert und schließlich 1524 an den Fürststift Kempten verkauft. Bis zum Jahre 1803 waren die Rechte über das Dorf zwischen der Stadt Kempten (im Westen) und der Abby von St. Mang in Füssen im Süden aufgeteilt. Im Jahr 1803 wurde das Dorf schließlich dem Fürsten von Oettingen-Wallerstein zugeordnet. Im Jahre 1806 erfolgte eine weitere Veränderung, als die Region als Teil der Rheinbundakte an das Freistaat Bayern gelangte. Im Zuge der Reform der bayerischen Verwaltung im Jahr 1818 nahm das Dorf die Rechtsform an, die bis 1978 bestand, als die Unterbezirke Huttenwang, Hamlet von Neuenried, Umwangs und Wolfholz mit Aitrang verschmolzen wurden. 1982 wurde der Weiler Wenglingen (früher Teil von Apfeltrang bei Kaufbeuren) nach einem lokalen Referendum verabschiedet.

Bevölkerungswachstum

In den modernen Grenzen der politischen Grenze des Dorfes ist das Wachstum wie folgt

1970 hatte Aitrang 1.632 Einwohner, 1987 hatte es 1.757 und im Jahr 2000 1.942.

Religionen

Die meisten Einwohner Aitrangs sind Katholiken, jedoch gibt es auch einen kleinen Teil des protestantischen Glaubens. Die einzige Kirche im Dorf selbst ist die nach dem Augsburger Begünstigten benannte Kirche von Ulrich. Die Gemeinde wird vom Vikar Maximilian Hieble betreut, der auch für die Durchführung der Gottesdienste der Gemeinde Huttenwang verantwortlich ist. In Wenglingen gibt es auch eine Kapelle namens Rosinakapelle. In Görwangs befindet sich (auf einem Hügel im Norden und mit Blick auf das Dorf) die kleine, aber wunderschön verzierte Pilgerkirche St. Alban.

Politik

Bürgermeister der Stadt ist Jürgen Schweikart (Wahlbezirk Bezirk Eintracht), der 2002 Hans Bischof (Stimmgemeinschaft) ablöste.

Die erhobenen Gemeindesteuern beliefen sich 1999 auf rund 900.000 Euro. Darin waren Gewerbesteuer in Höhe von rund 224.000 Euro enthalten.

Kamm

Der Dorfkamm ist ein "vertikal geteiltes Schild; linke Seite horizontal in Rot und Blau unterteilt, rechte Seite ist Silber (oder weiß auf Papier) mit einem vertikalen Stab von Abbots, der von zwei Blue Bows (ohne Pfeile) umgeben ist."

Geschäft und Infrastruktur

Geschäfts- und Land- und Forstwirtschaft

Im Geschäftsbereich Land- und Forstwirtschaft gab es 1998 sechs Spieler mit 193 Produktionsmitarbeitern, in Handel und Verkehr 20 reguläre Angestellte. In anderen Berufen waren 79 Mitarbeiter tätig. Im Dorf sind insgesamt 595 Erwerbstätige beschäftigt. In der verarbeitenden Industrie gibt es keine Geschäfte. Im Baugewerbe gibt es sechs. Zusätzlich gab es 1999 rund 93 Farmen mit insgesamt 5.372 Arces. Das meiste davon wird als Grünland gepflegt.

Bildung

1999 gab es:

Kindergärten mit maximal 72 Plätzen, aber nur 60 Kinder

eine Grundschule mit 11 Lehrern und 187 Schülern

Großer Eisenbahnunfall

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Aitrang

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