Altona

Hamburg, Hamburg, Freie und Hansestadt, Deutschland

Über Altona

Abschnitt des besiedelten Ort Altona hat eine Bevölkerung von 250 192

Die nahe gelegenen Städte sind: Hamburg (9.5km), Bönningstedt (12.9km), Halstenbek (13.0km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 53.55 Breitengrad und 9.93333 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Hamburg (HAM) (12.0 km) und Flugplatz Hamburg-Finkenwerder (XFW) (12.3 km)

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250 192
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Über Altona

Altona (deutsch: [ˈaltona German] (listen)) ist der westlichste Stadtteil (Bezirk) des deutschen Stadtstaates Hamburg am rechten Elbufer. Von 1640 bis 1864 war Altona unter der Verwaltung der dänischen Monarchie und Dänemarks einziger echter Hafen direkt an der Nordsee. Altona war bis 1937 eine eigenständige Stadt. Im Jahr 2016 betrug die Einwohnerzahl 270.263.

Geschichte

1535 als Fischerdorf im damaligen Holstein-Pinneberg gegründet. Im Jahr 1640 kam Altona als Teil von Holstein-Glückstadt unter dänische Herrschaft und erhielt 1664 die Stadtrechte vom dänischen König Frederik III., Der dann als Herzog von Holstein in Personalunion regierte. Altona war eine der wichtigsten Hafenstädte der dänischen Monarchie. Die Eisenbahnstrecke von Altona nach Kiel, die Bahnstrecke Hamburg-Altona-Kiel (dänisch: Christian VIII Østersø Jernbane) wurde 1844 eröffnet.

Aufgrund der strengen Beschränkungen der Zahl der Juden, die sich bis 1864 in Hamburg aufhalten durften (mit Ausnahme des Zeitraums von 1811 bis 1815), entwickelte sich ab 1611 in Altona eine bedeutende jüdische Gemeinde, als Graf Ernest von Schaumburg und Holstein-Pinneberg erteilten den aschkenasischen Juden die ersten dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen. Die Mitglieder waren sowohl in Hamburg als auch in Altona selbst geschäftlich tätig. Nach dem Holocaust der Nazis im Zweiten Weltkrieg sind nur noch die jüdischen Friedhöfe übrig. Im 17., 18. und 19. Jahrhundert war die Gemeinde ein bedeutendes Zentrum des jüdischen Lebens und der Gelehrsamkeit. Das Holstein-Pinneberg und später das dänische Holstein hatten niedrigere Steuern und verhängten weniger zivilrechtliche Auflagen gegen ihre jüdische Gemeinde als die Regierung von Hamburg.

Die Kriege zwischen Dänemark und dem Deutschen Bund - der Erste Schleswig-Krieg (1848–1851) und der Zweite Schleswig-Krieg (Februar - Oktober 1864) - und die Gasteiner Konvention von 1864 führten dazu, dass Dänemark die Herzogtümer Schleswig und Holstein an Preußen abtrat Verwaltung und Lauenburg an die österreichische Verwaltung. Zusammen mit ganz Schleswig-Holstein wurde Altona 1867 Teil der Freien Stadt Hamburg.

1871 wurde Hamburg (mit Altona) ein Teil des Deutschen Reiches.

Im selben Jahr wurde die Stadt von der Cholera getroffen, wobei in Altona mindestens 16 Menschen starben.

In der Weimarer Zeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Stadt Altona von schweren Streiks und Streiks auf der Straße gestört. Die Inflation in Deutschland war ein großes Problem. Max Brauer, Bürgermeister von Altona, ordnete 1923 an, Stadtpersonal teilweise mit Gaszählern zu bezahlen, da diese Münzen durch die Inflation nicht an Wert verloren haben. Das bemerkenswerteste Ereignis zu dieser Zeit ist der Altonaer Blutsonntag (Altonaer Blutsonntag) am 17. Juli 1932, als mehrere Personen während einer Demonstration von NS-Gruppen von der Polizei erschossen wurden. Nach Polizeirazzien und einem Sondergericht wurden Bruno Tesch und andere am 1. August 1933 schuldig gesprochen und durch Enthauptung mit einer handgehaltenen Axt zum Tode gebracht. In den 1990er Jahren hatte die Bundesrepublik Deutschland die Verurteilungen von Tesch und den anderen Toten aufgehoben und ihre Namen geklärt.

Mit dem Greater Hamburg Act wurde Altona 1937 aus dem Freistaat Preußen entfernt und 1938 (und mehrere umliegende Städte) mit der Freien und Hansestadt Hamburg verschmolzen.

Am 1. Februar 2007 wurden die Ortsämter in Hamburg aufgelöst. In Altona hatten die Bezirke Blankenese, Lurup und Osdorf existiert und hatten lokale Büros. Am 1. März 2008 wurde aus dem Schanzenviertel, das sich über Teile der Stadtteile Altona, Eimsbüttel und Hamburg-Mitte erstreckte, das Sternschanze-Viertel, das sich nun vollständig im Stadtteil Altona befindet.

Erdkunde

Die Grenze von Altona im Süden ist die Elbe und über den Fluss Niedersachsen und die Stadtteile Harburg und Hamburg-Mitte. Im Osten liegt der Bezirk Hamburg-Mitte und im Norden der Bezirk Eimsbüttel. Die westliche Grenze ist mit dem Bundesland Schleswig-Holstein. Laut dem statistischen Amt von Hamburg beträgt die Fläche von Altona im Jahr 2006 77,5 km².

Viertel

Politisch gehören folgende Stadtteile zum Stadtteil Altona:

Demografie

Im Jahr 2006 hatte Altona eine Bevölkerung von 243.972 Menschen. 16,4% waren Kinder unter 18 Jahren und 18,6% waren 65 Jahre oder älter. 15,3% waren Einwanderer. 12.545 Personen waren als arbeitslos gemeldet. 1999 bestanden 48% aller Haushalte aus Einzelpersonen.

Es gab 37 Grundschulen und 30 Sekundarschulen in Altona und 635 niedergelassene Ärzte und 67 Apotheken.

Diät des Bezirks

Gleichzeitig mit den Wahlen zur Bürgerschaft wird die Bezirksversammlung als Vertreter der Bürger gewählt. Es besteht aus 51 Vertretern.

Wahlen

Am 20. Februar 2011 fanden in Hamburg Wahlen statt. Die fünf Parteien, die in den letzten Umfragen mehr als fünf Prozent hatten (Mindestvoraussetzung für die Qualifikation), sind die konservative CDU, die sozialdemokratische SPD, der Ökologe Grüne Partei (GAL) und der linke Die Linke und die liberale Freie Demokratische Partei (FDP).

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Altona%2C_Hamburg

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