Altstadt Sud

Köln, Kreisfreie Stadt Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Über Altstadt Sud

Abschnitt des besiedelten Ort Altstadt Sud hat eine Bevölkerung von 27 515

Die nahe gelegenen Städte sind: Leverkusen (11.1km), Bergisch Gladbach (20.0km), Köln (1.1km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 50.93331 Breitengrad und 6.95954 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Köln/Bonn (CGN) (19.0 km) und Flughafen Düsseldorf (DUS) (43.8 km)

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27 515
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Fotos von Altstadt Sud

Über Altstadt Sud

Der Stadtteil Altstadt-Süd gehört zum Stadtbezirk Innenstadt von Köln. Er umfasst die südlichen Teile der historischen Stadtmitte. Innerhalb des Stadtteils ist der Stadtmauer neben dem Hahnentor, der Severinstorburg und dem Bayenturm auch ein etwa 100 Meter langes Teilstück mit zwei Wachtürmen am Sachsenring erhalten.

Die Entwicklung der verwaltungsmäßig getrennten Stadtteile Altstadt-Süd und Altstadt-Nord zwischen der Gründung als Colonia Claudia Ara Agrippinensium im Jahre 50 n. Chr. bis zur dritten mittelalterlichen Stadterweiterung von 1180 bis 1259 breiter. Durch die dichte Bebauung und wegen der engen Begrenzung durch die Stadtmauer waren im 19. Jahrhundert keine großen Flächen für Industrieansiedlungen vorhanden, daher die Unternehmer ihre Fabriken in den Vororten der Stadtgebietes bauten. Die einzigen Ausnahme stellen die inzwischen abgerissenen Schokoladen- und Automatenfabrik der Gebrüder Stollwerck im Severinsviertel dar.

Das Gebiet der gesamten Altstadt ist in Viertel (auf Kölsch: Veedel) aufgeführt. Viele Viertel wurden in den 1960er-Jahren durch den noch heute umstrittenen Bau der vier- bis sechsspurigen Nord-Süd-Fahrt voneinander getrennt.

Lage

Der Stadtteil Altstadt-Süd bildet die Mitte der Stadt. Beide Stadtteile werden durch die Kölner Ringe geschlossen, zur Neustadt hin begrenzt. Der im Osten liegende Rhein begrenzt das Gebiet zu Deutz hin. Die Ost-Westachse Pipinstraße – Cäcilienstraße – Neumarkt – Hahnenstraße stellt die Grenzlinie der beiden Altstadtteile dar.

Geschichte der einzelnen Stadtviertel

Hauptartikel: Geschichte der Stadt Köln

Neumarkt und Cäcilienviertel

Der neue Jahrgang 1067 in einer Vermessungsurkunde (als novus mercatus) war eine große Freifläche, die für Viehmärkte und andere Veranstaltungen genutzt wurde. Heute stellt der Platz mit seiner zentralen Lage vor den verkehrten Verkehrsknotenpunkten der Innenstadt dar. Die wichtigsten Stadtbahn-Linien der Kölner Verkehrs-Betriebe. Der Neumarkt wird weiterhin als Fläche für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Unter anderem finden dort ein großer Weihnachtsmarkt sowie das traditionelle Biwak der Roten Funken statt. Dem Zirkus Roncalli ist es als einzigem Zirkus vorbehalten, den Neumarkt bei seinen Gastspielen in Köln zu nutzen. Der Platz grenzt direkt an die Schildergasse, eine der großen Geschäftsstraßen der Innenstadt. Im Südosten grenzt der Neumarkt mit dem Josef-Haubrich-Hof an das Cäcilienviertel. Dort befinden sich Einrichtungen wie die Volkshochschule und die Kölner Zentralbibliothek. Daran schließen sich das Museum Schnütgen, die sich in der romanischen Kirche St. Cäcilien befindet, und die Kunststation St. Peter an.

Der südwestliche Teil des Cäcilienviertels wird Griechenmarktviertel genannt. Ob das Griechenmarktviertel mit dem Volk der Griechen zu tun hat, ist umstritten. Eine Deutung führt zurück auf Kaiserin Theophanu, die in St. Pantaleon beigesetzt wurde. Die Kaisertochter soll eine griechische Handwerker- und Künstlerkolonie im Schatten von St. Pantaleon angesiedelt haben. Damit könnte auch der Name Griechenpforte erklärt werden. Historie auch auf der Namensherkunft von Crieg (Krieg), wurde im Jahre 1371 am Griechenmarkt der Kölner Weberaufstand blutig niedergeschlagen. Rund um den Kleinen und Großen Griechenmarkt war über Jahrhunderte das Wohnviertel der einfachen und armen Bürger von Köln. Viele kleine Häuser wurden auf engstem Raum in sehr schmalen Gassen errichtet. Infolgedessen waren die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs für die Bevölkerung verheerend. Das Viertel wurde komplett zerstört, da die durch Brandbomben verursachten Feuer von einem Haus zum anderen überschlugen. Durch den damit verbundenen Kamineffekt werden viele Bürger unterhalb der Flammenwalzen. Das einzige Wohngebäude, das den Krieg ohne Zerstörung überstand, ist die im 16. Jahrhundert erbaute ehemalige Hausbrauerei im Bachem am Ende des Großen Griechenmarkts. In dieser Straße steht auch das Geburtshaus des Komponisten Jacques Offenbach. Das Viertel wird durch die Alte Mauer zum Pantaleonsviertel hin abgegrenzt. Eine gleiche Stelle verlief auch die alte römische Stadtmauer, von der einzelnen Teile erhalten sind. Ein weiterer Akzent im Viertel ist das zum Fünf-Sterne-Hotel umgebaute ehemalige Wasserturm an der Kaygasse.

Mauritiusviertel

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: de.wikipedia.org/wiki/Altstadt-S%C3%BCd