Au

München, Oberbayern, Bayern, Deutschland

Über Au

Die nahe gelegenen Städte sind: München (1.5km), Taufkirchen (9.2km), Unterhaching (7.5km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 48.12634 Breitengrad und 11.58362 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen München (MUC) (33.7 km) und Flughafen Memmingen (FMM) (149.4 km)

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Fotos von Au

Über Au

Au ist ein Stadtteil im südöstlichen Flachland der deutschen Stadt München in Bayern. Au erstreckt sich vom Deutschen Museum im Norden und entlang der Isar bis zur Wittelsbacherbrücke im Süden.

In der Mitte des Areals findet der Auer Dult dreimal im Jahr auf dem Mariahilfplatz statt, dem größten Jahresmarkt in München.

Angrenzende Stadtteile sind Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Altstadt-Lehel an der Westseite der Isar, Untergiesing-Harlaching im Süden und Giesing im Südosten. Der Bezirk Haidhausen liegt im Osten und bildet mit Au den Stadtteil Au-Haidhausen.

Au wurde am 12. Dezember 1340 erstmals als "Awe ze Gysingen" dokumentiert, wobei Awe "Land am Wasser" bedeutet. Im Jahr 1808 wurde Au als Vorstadt Au ("Vorort von Au") gegründet. Au bildete 1818 zusammen mit Untergiesing (wie die Siedlung am Nockherberg bezeichnet worden war) eine eigene Stadtgemeinde. Am 1. Oktober 1854 wurde der Bezirk in München eingemeindet.

Hans-Georg Schwarzenbeck, Weltmeister von 1974, betreibt seit über 20 Jahren einen Schreibwarenladen in Au.

Wappen der ehemaligen "Vorstadt Au"

Nachdem die Gemeinde 1808 Teil der Stadt war, erhielt sie am 25. Juli 1808 vom Königlich Bayerischen Landeskommissariat ein eigenes Wappen. Wahrscheinlich galt das Wappen auch für Haidhausen.

Beschreibung: Drei silberne Lilien mit grünem Styling und 6 Blättern auf blauem Grund.

Bedeutung: In Bezug auf das Kloster Lilienberg in Au.

Nach der Eingemeindung in die Stadt München im Jahre 1854 gehörten alle Rechte am Wappen dem Münchner Stadtrat.

Literatur

Helmuth Stahleder: Von Allach bis Zamilapark. Namen und historische Daten der Geschichte Münchens und seiner eingebauten Vororte. Stadtarchiv München, Hrsg. München: Buchendorfer Verlag 2001. .mw-parser-output cite.citation {font-style: erben} .mw-parser-output .citation q {Anführungszeichen: "\" "" \ "" "" "" "}. mw-parser-output .citation .cs1-lock-free a {background: url ("// upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Lock-green.svg/9px-Lock-green). svg.png ") no-repeat; Hintergrundposition: rechts .1em center} .mw-parser-output .c1-lock-limited a, .mw-parser-output .citation .cs1-lock-registration a { Hintergrund: URL ("// upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d6/Lock-gray-alt-2.svg/9px-Lock-gray-alt-2.svg.png")no- Wiederholung; Hintergrundposition: rechte .1em-Mitte} .mw-Parser-Ausgabe .zitation .cs1-lock-subskription a {background: url ("// upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/aa/ Lock-red-alt-2.svg / 9px-Lock-red-alt-2.svg.png ") keine Wiederholung; Hintergrundposition: rechte .1em-Mitte} .mw-Parser-Ausgabe .cs1-Abonnement. mw-parser-ausgabe .cs1-registration {color: # 555} .mw-parser-ausgabe .cs1-subskriptionsspanne, .mw-parser-ausgabe .cs1-registrierungsspanne {border-bottom: 1px gepunktet; Cursor: help} .mw-parser-output .cs1-ws-icon a {background: url ("// upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/Wikisource-logo.svg/ 12px-Wikisource-logo.svg.png ") no-repeat; Hintergrundposition: rechts .1em center} .mw-parser-output code.cs1-code {color: erben; hintergrund: erben; border: erben; erben} .mw-parser-output .cs1-hidden-error {display: none; font-size: 100%}. mw-parser-output .cs1-visible-error {font-size: 100%}. mw-parser -output .cs1-maint {display: none; color: # 33aa33; margin-left: 0.3em} .mw-parser-ausgabe .cs1-abonnement, .mw-parser-ausgabe .cs1-registrierung Ausgabe .cs1-Format {Schriftgröße: 95%}. mw-parser-ausgabe .cs1-kern-left, .mw-parser-ausgabe .cs1-kern-wl-left {padding-left: 0.2em} .mw -parser-output .cs1-kern-right, .mw-parser-output .cs1-kern-wl-right {padding-right: 0.2em} ISBN 3-934036-46-5

Herrmann Wilhelm: "In der Münchner Vorstadt Au - Vergessene Lebenswelten des siebzehnten, achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts". MünchenVerlag ISBN 978-3-937090-00-9

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Au_%28Munich%29

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