Büchel

Büchel, Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Über Büchel

Stadt Büchel hat eine Bevölkerung von 1 143

Die nahe gelegenen Städte sind: Weiler (1.8km), Faid (4.1km), Gevenich (1.8km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 50.16667 Breitengrad und 7.08333 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Köln/Bonn (CGN) (78.7 km) und Flughafen Frankfurt-Hahn (HHN) (31.3 km)

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Land:
Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
1 143
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Fotos von Büchel

Über Büchel

Büchel ist eine Ortsgemeinde - eine Gemeinde, die zu einer Verbandsgemeinde gehört, einer Art Sammelgemeinde - im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell. Es gehört zur Verbandsgemeinde Ulmen, deren Sitz sich in der gleichnamigen Stadt befindet.

Erdkunde

Ort

Die Gemeinde liegt im Herzen der Eifel.

Klima

Der jährliche Niederschlag in Büchel beträgt 877 mm, was ziemlich hoch ist und in das höchste Viertel der Niederschlagsmenge für ganz Deutschland fällt. Bei 75% der Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Zahlen verzeichnet. Der trockenste Monat ist der September. Der meiste Regen fällt im November. In diesem Monat beträgt der Niederschlag das 1,7-fache des Monats September. Niederschlag variiert mäßig. Bei 62% der Wetterstationen werden geringere saisonale Schwankungen registriert.

Geschichte

Im Jahr 1141 wurde das Martental, das sich im Bereich des heutigen Büchel befand, erstmals als Kloster urkundlich erwähnt. Um 1238 wurde ein Gut in Morschweiler erwähnt. 1476 fiel die Alflen (einschließlich Georgweiler und Morschweiler) in der Obersten Gerichtsbarkeit unter Kurfürstentum Trier. 1794 erfolgte die Besetzung durch französische Revolutionstruppen. 1815 wurde Büchel auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. 1873 wurde Büchel eine Pfarrgemeinde mit den Randbezirken Georgweiler und Morschweiler, die zur Gemeinde gehörten. Seit 1946 gehört es zum damals neu gegründeten Bundesland Rheinland-Pfalz.

Religion

Im Jahr 2007 waren 84,9% der Einwohner katholisch und 5,3% evangelisch. Der Rest gehörte zu anderen Glaubensrichtungen oder hielt an keiner fest.

Politik

Gemeinderat

Der Rat besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der am 7. Juni 2009 abgehaltenen Kommunalwahl mit Stimmenmehrheit gewählt wurden, und dem Ehrenbürgermeister als Vorsitzenden.

Bürgermeister

Büchels Bürgermeister ist Willi Rademacher und seine Stellvertreter sind Manfred Nehren und Rudolf Hieronimus.

Wappen

Das deutsche Wappenschild lautet: Durch eine eingeschweifte Spitze bis zum Schildhaupt, darin in Silber sieben schwarzes Kreuzchen, gespalten; vorne in Grün ein silberner Turm wachsend; hinten in rot ein silbernes Säulenkreuz mit aus dem Rand wachsendem Sockel.

Die Arme der Stadtverwaltung könnten in englischer heraldischer Sprache folgendermaßen beschrieben werden: In Mantel eingeteilt, dexter vert aus der Trennungslinie ein Turm aus argentinischer, unheimlicher Gules aus der Trennungslinie aus einem mit einem Kreuz-Malteser des zweiten besetzten Pfosten in Basis-Argentum sieben Kreuze, eins, drei, zwei und ein Zobel.

Die sieben Kreuze in der Basis standen als Gebets- und Flehenplätze für Kinder, als sie wegen schwerer Krankheiten des Dorfes besucht wurden. Das erste Kreuz steht noch in der Mitte von Georgsweiler an der Giebelwand von Matthias Brauns Haus in der Lindenstraße. Es war der Ausgangspunkt der Kinder auf dem Weg zum Gebet an den sieben Kreuzen. Dieses erste Kreuz steht ebenfalls als Gedenkstätte für die ehemalige Georgsweiler Vikarkirche, deren Ruine 1886 entfernt wurde. Die anderen sechs Kreuze sind auch heute noch erhalten und befinden sich in der Georgsweilerstraße und im Alfler Weg sowie in der Tradition Katastralgebiet als Sauwasem bekannt. Der Silberturm auf der grünen Wiese steht für Landwirtschaft und die ehemalige Windmühle. Im Jahr 1840 wurde der Turm in eine Windmühle umgewandelt. 1923 erwarb Wilhelm Hay die Windmühle, woraufhin sie in eine Wohnung umgewandelt wurde. Das hohe silberne Kreuz auf dem roten Feld bezieht sich auf die Mauritiuskapelle (Mauritiuskapelle) im Zentrum von Morschweiler, die noch 1777 urkundlich erwähnt wurde. In der Zeit der französischen Besatzung (1794-1815) verfiel es. An der Stelle, an der die Kapelle einst in Morschweiler stand, wurde am 8. Dezember 1913 erstmals ein Steinkreuz von Pfarrer Bernhard Steinmetz errichtet. Den Kern des heutigen Dorfes bilden die beiden Zentren Georgweiler und Morschweiler, die möglicherweise ihren Anfang im Ort hatten Zeit der Merowinger Expansion. Jeder der beiden Teile des Dorfes hatte eine eigene Kirche oder Kapelle, die Saint George bzw. Saint Maurice geweiht waren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Gebäude

Die folgenden Gebäude oder Stätten sind im rheinland-pfälzischen Kulturdenkmalsverzeichnis aufgeführt:

Pfarrkirche St. Simon und Judas, Hauptstraße 16 - Turm 1862-1863 vom Bauinspektor F. Nebel, Koblenz; Kirchenschiff 1957; außerhalb: Stele mit Saint Barbara, 18. Jahrhundert

In der Lindenstraße 6 - Votivkreuz aus Holz von 1824; Grenzstein

Sport und Freizeit

Das Dorf hat eine Turnhalle.

Wirtschaft und Infrastruktur

Militär

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchel