Berlin-Frohnau

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Berlin-Frohnau

Abschnitt des besiedelten Ort Berlin-Frohnau hat eine Bevölkerung von 16 571

Die nahe gelegenen Städte sind: Leegebruch (14.5km), Oranienburg (14.3km), Birkenwerder (5.5km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.63336 Breitengrad und 13.29024 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (8.6 km) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (37.3 km)

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Abschnitt des besiedelten Ort
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16 571
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Über Berlin-Frohnau

Frohnau (deutsche Aussprache (Hilfe · Info)) ist eine Ortschaft im Berliner Bezirk Reinickendorf. Es liegt im äußersten Norden der Stadt. Frohnau ist eine wohlhabende Gegend, die von vielen Patriziervillen aus dem frühen 20. Jahrhundert geprägt ist. Während des Kalten Krieges war es ein Teil von Westberlin.

Geschichte

Frohnau wurde im Jahr 1910 gegründet und wurde als geplante Gemeinde gegründet, was der Idee einer Gartenstadt aus dem frühen 20. Jahrhundert entsprach. Frohnau wurde in der Stolperer Heide gegründet, die 1907 Graf Guido Henckel von Donnersmarck für die Berliner Geländekommission gekauft hatte. Den Wettbewerb für den Entwurf gewann ein von Joseph Brix und Felix Genzmer entworfener Plan. Ihr Konzept war eine asymmetrische, scheinbar natürliche Entwicklung aus den Dünen nahe der Havel. Sogar der Name "Frohnau" wurde von einem Wettbewerb bestimmt. Im Jahr 1920 wurde Frohnau in den Großraum Berlin-Stadtstaat eingegliedert.

Architekturen

Das natürliche Zentrum der Stadt war schon immer der Bahnhof und die nahe gelegenen Gebäude. Der Kasinoturm dient als Symbol von Frohnau. Das gesamte Gebiet ist für seine großen, herrschaftlichen Gebäude bekannt.

Zu den für die typischen Villen verantwortlichen Architekten zählen Walter und Johannes Krüger (die Kirche des Hl. Johannes), Hart und Lesser (Bahnhof und Kasinoturm), Max Meyer (buddhistisches Haus), Paul Poser, Max Scheidling und Heinrich Straumer (besser) bekannt für seine Arbeit am Funkturm in Berlin.

In Frohnau befindet sich eines der höchsten Gebäude Deutschlands: Der Richtfunkmast misst 358,6 m und wurde zwischen 1977 und 1979 erbaut. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands war dies das Mittel, um den Mikrowellenfunk mit Westdeutschland in Kontakt zu halten. Der Empfangsturm auf der westdeutschen Seite befand sich im niedersächsischen Gartow. Neben dem Richtfunkmast befindet sich ein 117 m hoher freistehender Stahlgerüstturm, der im Vergleich zwergartig ist. Diese wurde zwischen 1970 und 1973 gebaut und verfügte über Parabolantennen mit einem Durchmesser von 18 m (66 ft), um eine Funkverbindung über den Horizont bis nach Niedersachsen bis 1995 zu ermöglichen. Seit 2002 werden in Frohnau Mittelfrequenz-Digitalfunkübertragungen bei 1485 kHz getestet. Da weder der Richtfunkmast noch der Parabolantennenturm für Mittelwellensendungen vorgesehen waren, wurde eine zusätzliche 10 m lange Drahtantenne installiert.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Frohnau