Berlin-Gesundbrunnen

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Berlin-Gesundbrunnen

Abschnitt des besiedelten Ort Berlin-Gesundbrunnen hat eine Bevölkerung von 84 789

Die nahe gelegenen Städte sind: Berlin (3.5km), Birkenwerder (18.7km), Ahrensfelde (21.0km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.55035 Breitengrad und 13.39139 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (23.4 km) und Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (11.0 km)

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Abschnitt des besiedelten Ort
Bevölkerung:
84 789

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Über Berlin-Gesundbrunnen

Gesundbrunnen (umgangssprachlich Plumpe, d. H. Pumpe) ist ein Ortsteil von Berlin im Bezirk Mitte. Es wurde als separate Einheit durch die Verwaltungsreform von 2001 geschaffen, ehemals die östliche Hälfte des ehemaligen Wedding-Viertels (in Mitte verschmolzen) und Ort. Gesundbrunnen hat mit 35,1% Ende 2008 den höchsten Anteil ausländischer Einwohner an einem Berliner Standort.

Erdkunde

Die Ortschaft liegt in der Berliner Innenstadt am nordöstlichen Rand des Stadtteils Mitte. Die Bernauer Straße trennt sie von der Ortschaft Mitte im Süden und der Reinickendorfer Straße von Wedding im Westen. Im Norden grenzt Gesundbrunnen an Reinickendorf (im Bezirk Reinickendorf), während im Osten der Mauerpark und die Nordbahn die Grenze zu Prenzlauer Berg und Pankow bilden, beides Ortsteile des Bezirks Pankow. Gesundbrunnen wurde im sogenannten Wilhelminischen Ring angelegt, einem Gebiet, dessen Straßennetz im Hobrecht-Plan angelegt war.

Geschichte

Der Ort erhielt seinen Namen von einer Mineralquelle, die erstmals 1748 vom Chemiker Andreas Sigismund Marggraf, späterer Standort des Luisenbads, benannt wurde, benannt nach Königin Louise von Preußen. Das Gebiet wurde zu einem beliebten Ziel für Tagesausflügler und nach seiner Eingemeindung in die Stadt Berlin im Jahr 1861 ein dicht besiedeltes Arbeiterviertel. Ab 1905 war der Sportplatz in der Nähe des Bahnhofs Berlin-Gesundbrunnen, später Stadion am Gesundbrunnen, das Heimstadion des Hertha BSC Berliner Fußballvereins.

In dem 1876 fertiggestellten Stadtpark Humboldthain wurden ab 1942 zwei große Flockentürme errichtet. Der Nordturm wurde aufgrund seiner Lage in der Nähe der Ringbahn nach dem Zweiten Weltkrieg nicht gesprengt. Teilweise durch Trümmer eingelegt, dient es heute als Aussichtspunkt und Kletterwand mit Führungen durch das Innere.

Ab 1949 gehörte Gesundbrunnen (im Rahmen von Wedding) zum französischen Sektor Westberlins, während die Nachbarorte Mitte, Pankow und Prenzlauer Berg zu Ostberlin gehörten. Die Sektorengrenze und von 1961 bis 1989 die Berliner Mauer verliefen entlang der Nordbahn und der geteilten Bernauer Straße. Diese Straße wurde berühmt für Tunnel, die darunter gegraben wurden, sowie für gewagte Fluchtsprünge aus den Fenstern der Wohnblöcke im östlichen Teil der Stadt hinunter in die Straße, die zum französischen Sektor gehörte. Am Abend des 9. November 1989 wurde der Grenzübergang am Bahnhof Bornholmer Straße als erster eröffnet, so dass Ostberliner nach Westen frei passieren konnten.

Transport

Das Gebiet ist eine der wenigen Gegenden des ehemaligen westlichen Sektors, die mit Straßenbahnen bedient werden (Linien M10, M13 und 50). Es wird auch von vielen S-Bahnlinien (S1, S2, S25, S4, S8 und S85) und der U-Bahn (U8 und U9) angefahren. Sein Hauptbahnhof ist der gleichnamige Gesundbrunnen, der 2006 für Fernzüge ausgebaut wurde. Weitere Stationen sind die Bornholmer Straße, Humboldthain, der Nordbahnhof (der ehemalige Stettiner Bahnhof), die Wollankstraße, der Nauener Platz, die Osloer Straße, die Pankstraße und die Voltastraße.

Berühmte Menschen

Harald Juhnke (1929–2005), Schauspieler

Theodor Plievier (1892–1955), Schriftsteller

Fotogallerie

Soldinerstraße

Bahnhof Gesundbrunnen

Der Hügel von Humboldthöhe im Park von Humboldthain

Gesundbrunnen-Center

Jüdisches Krankenhaus

St.-Pauls-Kirche

Panke in Gesundbrunnen

Badstraße

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Gesundbrunnen_%28Berlin%29

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