Berlin-Grunewald

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Berlin-Grunewald

Abschnitt des besiedelten Ort Berlin-Grunewald hat eine Bevölkerung von 11 631

Die nahe gelegenen Städte sind: Kleinmachnow (9.3km), Stahnsdorf (12.1km), Großbeeren (14.4km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.48338 Breitengrad und 13.26586 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (8.2 km) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (29.2 km)

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Abschnitt des besiedelten Ort
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11 631
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Fotos von Berlin-Grunewald

Über Berlin-Grunewald

Grunewald (deutsche Aussprache (Hilfe · Info)) ist ein Ortsteil innerhalb des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Berühmt für den gleichnamigen Wald, gehörte es bis 2001 zur Verwaltungsreform des ehemaligen Landkreises Wilmersdorf.

Erdkunde

Die Ortschaft liegt im Westen der Stadt und ist durch die Havel von Spandau getrennt. Es grenzt an die Ortschaften Westend, Halensee, Schmargendorf, Wilhelmstadt, Gatow (beide im Bezirk Spandau), Nikolassee, Zehlendorf und Dahlem (alle drei im Bezirk Steglitz-Zehlendorf). Der Grunewald liegt 10 km von Berlin-Mitte entfernt.

Geschichte

Ursprung des Namens

Der Name leitet sich vom Jagdschloss Grunewald von 1543 ab, der ältesten erhaltenen Burg Berlins, die sich jedoch offiziell auf dem Gelände des benachbarten Ortes Dahlem befindet. Es wurde auf Anordnung des Kurfürsten Joachim II. Hector von Brandenburg im Stil der Frührenaissance errichtet und hieß Zum Grünen Wald. Der Umlaut wurde mit einem Nachdruck anstelle eines Diakritischen geschrieben, wie er über dem Haupteingang abgebildet ist. Es wurde eine Cordstraße vom Berliner Stadtschloss zur Lodge angelegt, die später als Kurfürstendamm bezeichnet wurde.

Überblick

Die Nachbarschaft entwickelte sich aus einer sogenannten "Villenkolonie" am westlichen Ende des Kurfürstendamms. Von Otto von Bismarck gefördert, entdeckte die Berliner Oberklasse ab 1880 den Grunewald als attraktiven Wohnort, der 1920 in den Großraum Berlin eingegliedert wurde. Heute ist die soziale Struktur des Grunewald noch von diesen Ursprüngen beeinflusst. Der Rot-Weiss Tennis Club, Heimat der WTA Tour German Open, befindet sich seit 1897 im Stadtteil.

Am 24. Juni 1922 wurde der deutsche Außenminister Walther Rathenau von ultranationalistischen Radikalen des Konsulats der Organisation in einer Kurve der Königsstraße, der Königsallee, ermordet. Ein Gedenkstein markiert den Tatort.

Seit 1981 ist der Bezirk Grunewald Sitz des Institute for Advanced Study in Berlin. Es beherbergt auch die Botschaften von Afghanistan, Aserbaidschan, Katar, Kuwait, Laos, Luxemburg, der Republik Mazedonien, Polen, Serbien und der Türkei.

Innerhalb des Grunewalds befindet sich der künstliche Teufelsberg, einstige Hörstation der US-amerikanischen National Security Agency. Am Ufer der Havel bietet der 1898 von Franz Heinrich Schwechten errichtete Grunewaldturm einen Panoramablick auf das Havelland.

Das Deportationsdenkmal

Zwischen Oktober 1941 und Februar 1945 wurden mehr als 50.000 Juden von deutschen Nazis in Vernichtungslager vom Güterbahnhof Grunewald deportiert und ermordet. Heute erinnern Denkmäler aus dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und der Deutschen Bahn ("Gleis 17") an diesen dunklen Fleck in der Geschichte von Grunewald. Das Gebiet ist über den Bahnhof Berlin-Grunewald erreichbar.

Villen (Wahl)

Villa Nathan Samuel

Schlosshotel Grunewald (Palais Pannwitz)

Botschaft von Kuwait

Löwenpalais ("Löwenpalast")

Wohnsitz des türkischen Botschafters in Berlin

Bemerkenswerte Bewohner

Transport

Grunewald hat am Bahnhof Berlin-Grunewald (Linien S7) Zugang zum Berliner S-Bahn-Netz.

Grunewald

Der Wald von Grunewald , der hauptsächlich im Stadtteil, aber auch in Nikolassee, Zehlendorf und in einem geringen Prozentsatz in Dahlem und Westend liegt, ist mit 3.000 ha die größte Grünfläche der Stadt Berlin.

Siehe auch

Bahnhof Grunewald

Holocaust-Mahnmal "Track 17" am Bahnhof Grunewald

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Grunewald