Berlin-Köpenick

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Berlin-Köpenick

Abschnitt des besiedelten Ort Berlin-Köpenick hat eine Bevölkerung von 60 128

Die nahe gelegenen Städte sind: Eichwalde (9.7km), Schulzendorf (8.6km), Schönefeld (9.3km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.4455 Breitengrad und 13.57455 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Schönefeld (SXF) (10.0 km) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (11.6 km)

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60 128
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Fotos von Berlin-Köpenick

Über Berlin-Köpenick

Köpenick ist eine historische Stadt und Ortschaft (Ortsteil), die am Zusammenfluss von Dahme und Spree im Südosten der deutschen Hauptstadt Berlin liegt. Es war früher als Copanic und dann Cöpenick bekannt und übernahm die offizielle Schreibweise erst 1931 offiziell. Es ist bekannt für den berühmten Betrüger Hauptmann von Köpenick.

Vor seiner Eingemeindung in Berlin im Jahre 1920 war Köpenick eine eigenständige Stadt. Es wurde dann ein Stadtteil von Berlin mit einer Fläche von 128 km2 und ist damit der größte Bezirk Berlins. Bei der Berliner Verwaltungsreform von 2001 wurde der Bezirk Köpenick mit dem Bezirk Treptow zu dem heutigen Bezirk Treptow-Köpenick zusammengelegt.

Erdkunde

Überblick

Köpenick ist zu einem großen Teil mit Wald und Wasser bedeckt, vor allem am Müggelsee. Die historische Stadt liegt mitten im Berliner Urstromtal am Zusammenfluss von Dahme und Spree. Kurz vor dem Zusammenfluss mit der Spree liegt die Schlossinsel auf der Dahme, einer kleinen Insel mit Schloss Köpenick.

Die Spree verbindet Köpenick mit dem Müggelsee und der Berliner Innenstadt. Der Oder-Spree-Kanal verbindet die Dahme in der Nähe von Schmöckwitz mit der Oder in der Eisenhüttenstadt und bietet so eine schiffbare Verbindung zwischen Köpenick und der Oder.

Köpenick wird manchmal als "grüne Lunge" Berlins (Grüne Lunge Berlins) bezeichnet. Die Müggelberge im Südosten von Köpenick erreichen 115 m und sind damit der höchste natürliche Punkt Berlins.

Unterteilung

Köpenick ist in 8 Zonen unterteilt:

Altstadt

Kietzer Vorstadt

Dammvorstadt

Köpenick-Nord

Siedlung Dammfeld

Elsengrund

Uhlenhorst

Wolfsgarten

Amtsfeld-Kämmereiheide

Salvador-Allende-Viertel

Köllnische Vorstadt

Spindlersfeld

Wendenschloß

Siedlung Kietzer Feld

Panorama

Geschichte

Köpenick hatte eine lange Geschichte als eigenständige Stadt. Im 12. Jahrhundert war es die Hauptstadt eines slawischen Herzogtums. Seine erste bekannte Erwähnung als Festung geht auf eine 1209-Urkunde zurück, die von Markgraf Konrad II. Von der Lausitz, dann unter dem Namen Copanic (von Old Slavic: Kopanica) erteilt wurde. Der Ort erlangte 1232 Stadtrechte. Daher gilt er als "älter" als Berlin-Cölln, das 1237 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Für den größten Teil der Geschichte von Köpenick war die Stadt als Cöpenick bekannt.

Die ehemalige slawische Burg aus dem Jahr 800 wurde 1245 von den Markgrafen von Ascan, Johannes I. und Otto III. Von Brandenburg, erobert und besiegte ihren Rivalen Markgraf Heinrich III. Von Meißen und den Erzbischof von Magdeburg.

1631, während des Dreißigjährigen Krieges, trafen sich die Abgesandten von Georg Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg, in Köpenick - damals etwas außerhalb von Berlin - mit der sich nähernden Armee von Gustavus Adolphus, König von Schweden, in einem vergeblichen Versuch, die anhaltende Zerstörung zu stoppen von Brandenburg.

Im Jahr 1906 maskierte sich ein Schuhmacher namens Wilhelm Voigt als preußischer Offizier und übernahm das Rathaus von Köpenick. Carl Zuckmayer verewigte den Vorfall in seinem Theaterstück The Captain of Köpenick, dem Modell für mehrere Filme und Fernsehsendungen.

Nach dem Greater Berlin Act von 1920 wurde Köpenick mit einer Fläche von 128 km2 zu einem Bezirk von Berlin und ist damit der größte Bezirk Berlins. Zu dem ehemaligen Bezirk gehörten neben Köpenick auch die Ortschaften Oberschöneweide, Grünau, Schmöckwitz, Müggelheim, Rahnsdorf und Friedrichshagen. 1931 wurde der heutige Name offiziell angenommen.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde kürzlich bekannt, dass Koepnick einer der zahlreichen Folterstätten der Nazis war:

Während des Kalten Krieges gehörte Köpenick zu Ostberlin. Bei der Berliner Verwaltungsreform von 2001 wurde der Bezirk Köpenick mit dem Bezirk Treptow zu dem heutigen Bezirk Treptow-Köpenick zusammengelegt.

Bis zum Jahr 2002 befand sich in der Nähe des Stadtteils Uhlenhorst eine große Funkanlage für MW und FM, darunter ein 248 m großer, gegen Erde isolierter, selbststrahlender Funkmast. Die FM-Dienste dieser Einrichtung wurden in den Fernsehturm am Alexanderplatz verlegt und die AM-Sender in Zehlendorf bei Oranienburg auf einen neuen Antennenmast verlegt.

Köpenick Palace

Das Schloss Köpenick wurde ursprünglich im Jahre 1558 als Jagdschloss im Auftrag des Kurfürsten Joachim II. Hector von Brandenburg erbaut. Das Gebäude im Renaissancestil befand sich auf der Flussinsel an der Stelle der ehemaligen mittelalterlichen Festung. Hier starb Joachim II. 1571. 1631 diente es als Sitz des Königs Gustavus Adolphus von Schweden, wo er - ohne Erfolg - seinen Schwager Kurfürst George William um Hilfe im Dreißigjährigen Krieg bat.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6penick