Berlin-Staaken

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Berlin-Staaken

Abschnitt des besiedelten Ort Berlin-Staaken hat eine Bevölkerung von 42 566

Die nahe gelegenen Städte sind: Potsdam (17.6km), Kleinmachnow (16.2km), Brieselang (17.4km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.53661 Breitengrad und 13.15057 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (15.7 km) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (43.1 km)

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Abschnitt des besiedelten Ort
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42 566
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Fotos von Berlin-Staaken

Über Berlin-Staaken

Staaken (help · info) ist ein Ort am westlichen Rand von Berlin im Bezirk Spandau.

Erdkunde

Staaken grenzt an die Ortschaften Spandau, Falkenhagener Feld und Wilhelmstadt. Im Westen grenzt es an die brandenburgischen Gemeinden Falkensee und Dallgow-Döberitz sowie an den Ortsteil Seeburg im Stadtteil Havelland. Die Gebäude reichen von kleinen Einfamilienhäusern und einer Gartenstadt um den historischen Dorfkern im Westen bis zu größeren Wohnsiedlungen der 1960er und 1970er Jahre im Osten.

Unterteilung

Die Ortschaft Staaken umfasst sechs Standorte oder Siedlungen:

Dorf Staaken, die historische Siedlung um die Alt-Staaken-Dorfkirche

Albrechtshof, eine Familienheimkolonie im Nordwesten, um den Bahnhof Albrechtshof

Die Gartenstadt Staaken wurde zwischen 1914 und 1917 nach Plänen von Paul Schmitthenner erbaut und steht heute unter Denkmalschutz

Neu-Jerusalem, ein frühes Beispiel für den Neubau der Neuen Sachlichkeit an der westlichen Heerstraße, wurde 1923/24 nach Plänen von Erwin Anton Gutkind und Leberecht Migge errichtet

Neu-Staaken mit Louise-Schroeder-Siedlung, mehrere Wohnsiedlungen, die in den 1960er und 70er Jahren auf einem ehemaligen Kleingebiet im Osten erbaut wurden, das damals zu Westberlin gehörte

Siedlung Hahneberg, ein Familienhaus im Südwesten.

Transport

Staaken wird von RegionalExpress- und RegionalBahn-Zügen der Deutschen Bahn AG an den Haltestellen Staaken und Albrechtshof angefahren. Eine S-Bahn-Verbindung zum Albrechtshof ist geplant. Die Bundesstraße 5 verläuft durch die Heerstraße.

Geschichte

In einer 1273-Urkunde als Stakene in der Mittelmark-Region der Markgrafschaft Brandenburg erstmals erwähnt, entstand die lineare Besiedlung wahrscheinlich um 1200 im Zuge der deutschen Ostwanderung. Die Stände wurden dann vom Benediktinerkloster Spandau gehalten; Nach der protestantischen Reformation fielen sie an die Stadtverwaltung Spandau.

Das ehemalige Dorf wurde durch das Greater Berlin Act von 1920 zu einem Teil Berlins. Die Entwicklung des Gebiets begann mit dem Bau der Staaken-Gartenstadt durch den Architekten Paul Schmitthenner im Jahr 1914. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges erwarb die Luftschiffbau Zeppelin große Güter in Staaken, wo ab 1915 Zeppelin-Luftschiffe und die Serie von Riesenflugzeug-Riesenflugzeugen hergestellt wurden, die zu den größten ihrer Zeit gehörten, und schließlich zu einer kleinen Serie von Doppeldecker-Strategischen Bomberbooten des US-amerikanischen Militärischen Militärflugzeugs (RVI) führten Feste.

1919 beendeten die Bestimmungen des Versailler Vertrages die Produktion und das Gebiet wurde in einen Flugplatz umgewandelt. Seit 1919 hatte es regelmäßige Zeppelinflüge nach Friedrichshafen und sogar nach London gegeben, obwohl der Großteil der Luftfahrt in den folgenden Jahren zum Flughafen Tempelhof verlegt wurde. Die ehemaligen Zeppelin-Produktionshallen wurden in die Staaken Studios umgewandelt und als Standort für verschiedene Filmproduktionen verwendet, z. Teile von Fritz Langs Metropole. Im Jahr 1929 wurde das Anwesen an die Stadt Berlin verkauft, während Teile des Flughafens noch von der Deutschen Luft Hansa für Flugschulungs- und Wartungszwecke genutzt wurden. Auf dem Albrechtshof baute die Demag (Deutsche Maschinenfabrik AG) im Zweiten Weltkrieg Panther-Panzer durch Zwangsarbeit von über 2.500 Häftlingen, die im nahegelegenen Arbeitslager Falkenhagen, einem Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen, festgehalten wurden.

Kalter Krieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Staaken am 30. August 1945 durch einen Territorialtauschvertrag zwischen den Alliierten und der Sowjetunion aufgeteilt. Die Grenzen des britischen Berufssektors in Berlin wurden so umgestaltet, dass durch die Einbeziehung der sogenannten Seeburger Zipfel dies geschehen würde umfasst den gesamten ehemaligen Luftwaffenflugplatz in Berlin-Gatow in der südwestlichen Ecke dieses Sektors. Im Gegenzug wurden das sogenannte Dorf Staaken und Albrechtshof, heute West Staaken (am westlichsten Ende des britischen Sektors) genannt, den Sowjets zugewiesen. Der geographisch östliche Staaken blieb beim politischen Westen. Die De-facto-Verwaltung blieb jedoch im britischen Sektor im Bezirk Spandau. So konnten alle Einwohner von Staaken 1948 und 1950 an den Wahlen zum Westberliner Stadtstaat teilnehmen.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Staaken