Berlin-Tegel

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Berlin-Tegel

Abschnitt des besiedelten Ort Berlin-Tegel hat eine Bevölkerung von 34 287

Die nahe gelegenen Städte sind: Berlin (14.1km), Birkenwerder (11.7km), Leegebruch (19.5km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.57601 Breitengrad und 13.29389 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (2.4 km) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (32.4 km)

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Abschnitt des besiedelten Ort
Bevölkerung:
34 287

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Fotos von Berlin-Tegel

Über Berlin-Tegel

Tegel (Hilfe · Info) ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Reinickendorf am Ufer des Tegelersees. Die Ortschaft Tegel, nach Köpenick die zweitgrößte der 96 Berliner Bezirke, umfasst auch die Nachbarschaft von Saatwinkel.

Geschichte

Der Tegel-Palast (oder Humboldt-Palast), ursprünglich ein Herrenhaus aus der Renaissance von 1558 und ein Jagdschloss des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg, wurde 1797 der Familie Humboldt vermacht. Hier lebten mehrere Jahre Alexander von Humboldt und Wilhelm von Humboldt. 1824 ließ Wilhelm das Schloss im neoklassizistischen Stil von Karl Friedrich Schinkel umbauen. Im Park befindet sich ein Grab, in dem Alexander, Wilhelm und andere Mitglieder der Familie Humboldt begraben liegen. Im Schloss Tegel befand sich von 1927 bis 1931 ein Sanatorium, das vom Psychoanalytiker Ernst Simmel (1882-1947) gegründet wurde.

Ab 1898 war Tegel Sitz der Dampflokomotivenfabrik der Borsig-Werke, bis sie 1931 nach Hennigsdorf in Brandenburg zog.

Zwischen 1930 und 1934 nutzte der Verein für Raumschiffahrt eine Artillerie-Schießanlage im Bezirk für Experimente mit Flüssigraketen. Die wichtigsten Namen waren der Chef Rudolf Nebel und die anderen Mitarbeiter Hermann Oberth und Wernher von Braun.

In Tegel befand sich von 1933 bis 1948 ein Mittelwellensender. In einem hölzernen Turm hing ein Draht als Antenne. Dieser Turm wurde im Zuge des Baus des internationalen Flughafens Tegel Ende 1948 abgerissen.

Heute

Tegel ist vor allem als Standort des Berliner Flughafens Otto Lilienthal bekannt. Es beherbergt auch das Tegel-Gefängnis, Deutschlands größtes Gefängnis mit etwa 1.700 Insassen (Stand 2007), das aus Alfred Döblins Roman Alexander Alexander von 1929 bekannt wurde.

Eines der größten Berliner Einkaufszentren Borsighallen befindet sich in den ehemaligen Lokomotivehallen der Borsigwerke. Es gibt auch die Villa Borsig am Ufer des Tegelersees, der ehemaligen Residenz der Familie Borsig. Heute ist es eine Schule für zukünftige Diplomaten.

Daneben ist Tegel ein ausgedehntes Wohnviertel mit Industrie. Mit dem großen Tegelsee, umgeben von Wäldern, ist die Ortschaft auch ein beliebtes Ziel für Tagestouristen. Es verfügt über den ältesten Baum Berlins, eine Eiche namens Dicke Marie.

Transport

Tegel wird von der Berliner S-Bahnlinie S25 am Bahnhof Berlin-Tegel angefahren. Die U-Bahn-Anbindung an die Innenstadt erfolgt über die Linie U6 mit den Stationen Otisstraße, Holzhauser Straße, Borsigwerke und Alt-Tegel.

Siehe auch

See Tegel

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Tegel

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