Berlin-Westend

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Berlin-Westend

Abschnitt des besiedelten Ort Berlin-Westend hat eine Bevölkerung von 38 501

Die nahe gelegenen Städte sind: Kleinmachnow (13.1km), Stahnsdorf (15.9km), Berlin (14.9km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.51708 Breitengrad und 13.27636 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (29.9 km) und Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (4.3 km)

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Abschnitt des besiedelten Ort
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38 501
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Fotos von Berlin-Westend

Über Berlin-Westend

Westend ist eine Ortschaft des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf in Deutschland. Sie ist im Zuge der Berliner Verwaltungsreform von 2001 auf dem Gelände des ehemaligen Bezirks Charlottenburg entstanden. Ursprünglich eine Villenkolonie, ist sie heute ein ziemlich dicht besiedeltes, immer noch reiches Gebiet neben der Berliner Innenstadt im Osten.

Erdkunde

Westend liegt westlich der Berliner Innenstadt am Spandauer Berg, dem nördlichen Gipfel des sandigen Teltower Plateaus zwischen den Flusstälern Spree und Havel. Sie befindet sich auf dem Theodor-Heuss-Platz, einem großen Platz, von dem aus die Bundesstraße 2 und die Bundesstraße 5, die zur Bundesstraße 2 und zur Bundesstraße 5 gehört, nach Westen in Richtung der Berliner Stadtgrenze verläuft. Westend grenzt im Westen und Norden an den Berliner Bezirk Spandau.

Zum Ort gehören auch die Stadtteile Neu-Westend und Ruhleben, ein Vorstadtwohngebiet der 1920er Jahre. Das Gelände des ehemaligen Internierungslagers Ruhleben, ein Ersten Weltkriegslager für Zivilisten, ist heute Teil des benachbarten Spandauer Bezirks. Zum Westend gehören außerdem die Gebiete Pichelsberg, Heerstraße und Eichkamp am nördlichen Rand des Grunewaldes. Hier befinden sich auch das Messegelände der Messe Berlin (wo die Internationale Grüne Woche und die Internationale Funkausstellung stattfinden) sowie das Olympiastadion, das für die Olympischen Sommerspiele 1936 gebaut wurde.

Geschichte

Als nach der Schlacht von Jena-Auerstedt 1806 der siegreiche Napoleon in Berlin einzog, ließ er ein Militärlager auf dem Spandauer Berg einrichten, obwohl er selbst das nahegelegene Schloss Charlottenburg als Unterkunft gewählt hatte. Im Mai 1808 hatte der französische Gouverneur von Berlin, General Claude Victor-Perrin, das große Camp Napoleonbourg hier aufgestellt, jedoch bereits im November seine Zelte zusammengeklappt und die Wüstenlandschaft zurückgelassen. Auf der Straße von Charlottenburg nach Spandau wurde 1840 die Spandauer Bock-Brauerei gegründet, zusammen mit einem beliebten, aber zweifelhaften Ruf.

Das Villenkolonie Westend wurde ab 1866 als Wohngebiet für die wohlhabende Berliner Bourgeoisie entwickelt und nach dem West End von London benannt. Die Anfänge, die vom Österreich-Preußischen Krieg überschattet wurden, waren ziemlich bescheiden, und die erste Landsiedlung um den Stettiner Kaufmann Johannes Quistorp und den Architekten Martin Gropius brach in der Panik von 1873 zusammen. Dennoch wurde die Entwicklung durch Berlins Bevölkerungsdruck nach der Vereinigung verstärkt In Deutschland und ähnlich wie in anderen Herrenhauskolonien wie Lichterfelde West oder Grunewald wurden die meisten Prämien bis zum Ende des Jahrhunderts überbaut.

Mit der Einweihung des Westendbahnhofs im Jahr 1877 wurde das Gebiet an die Berliner Ringbahn angeschlossen.

1889 wurde eine Trabrennbahn eröffnet, die 1908 nach Ruhleben verlegt wurde. Westend wurde wieder Garnisonsstadt, als in den 1890er Jahren das 3. Brigadenregiment Nr. 3 (Königin Elisabeth) der Deutschen 2. Garde-Infanteriedivision errichtet wurde östlicher Spandauer Berg. Am 8. Juni 1913 wurde das Deutsche Stadion im nördlichen Grunewald eingeweiht, der als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1916 bezeichnet wurde, die aufgrund des Ersten Weltkrieges nie stattfanden und später als Olympiastation wieder aufgebaut wurde.

Sehenswürdigkeiten

Funkturm, 1926 auf dem Gelände der Messe Berlin errichtet

Haus des Rundfunks von Hans Poelzig, 1931, heute Sendezentrum des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB)

Deutschlandhalle Arena, 1935, 2011 abgerissen

Messe Berlin Arena, 1936/1937

St. George's Anglican Church, 1950

Dreikönigskirche, 1906 nach Plänen von Jürgen Kröger erbaut

Olympiastadion mit Glockenturm und Waldbühne-Amphitheater von Werner March 1934–36

Unité d'Habitation mit Modulor-Skala von Le Corbusier, Teil der Interbau-Ausstellung 1957

Atelier des Bildhauers Georg Kolbe, 1928/1929, heute ein Museum

Internationales Congress Centrum (ICC) Konferenzzentrum, 1975–1979

Mommsen Stadium, 1930, Heimat des Fußballvereins Tennis Borussia Berlin

Westend Krankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes

Wasserturm Spandauer Berg, 1909

Villen entlang der Straße Am Rupenhorn von Erich Mendelsohn, 1930 und Wassili und Hans Luckhardt, 1932

Transport

Westend wird von den Berliner S-Bahn Ringbahnlinien S41, S42 und S46 an den Stationen Westend, Messe Nord / ICC und Westkreuz sowie den Westbahnlinien S75 und S5 an den Stationen Messe Süd, Heerstraße, Olympiastadion (Süd) und Pichelsberg bedient . Der Bahnhof Siemensstadt-Fürstenbrunn ist seit 1980 aufgegeben.

Die U-Bahn-Anbindung an die Innenstadt erfolgt über die Linie U2 mit den Stationen Kaiserdamm, Theodor-Heuss-Platz, Neu-Westend, Olympia-Stadion (Ost) und Ruhleben.

Die Autobahn A100 (Berliner Stadtring) markiert die östliche Grenze des Westends. Die Bundesstraßen Bundesstraße 2 und Bundesstraße 5 führen zusammen durch die Ortschaft entlang der Straßen Kaiserdamm und Heerstraße. In der Nähe der S-Bahnstation Messe Nord / ICC befindet sich der zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) in Berlin.

Siehe auch

St. George's Anglican Church, Berlin

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Westend_%28Berlin%29