Bilderstoeckchen

Köln, Kreisfreie Stadt Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Über Bilderstoeckchen

Abschnitt des besiedelten Ort Bilderstoeckchen hat eine Bevölkerung von 15 430

Die nahe gelegenen Städte sind: Odenthal (21.8km), Köln (4.6km), Leverkusen (9.0km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 50.96983 Breitengrad und 6.92997 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Düsseldorf (DUS) (38.6 km) und Flughafen Köln/Bonn (CGN) (23.5 km)

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15 430
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Fotos von Bilderstoeckchen

Über Bilderstoeckchen

Bilderstöckchen ist ein Stadtteil im Norden von Köln im Stadtbezirk Nippes.

Lage

Der Stadtteil ist 376 Hektar groß und befindet sich zwischen einem Bahndamm, dem noch näher gelegenen Rangierbahnhof Köln-Nippes, dem zum Nippeser Stadtteil gehörenden Blücherpark, Kiesgruben und der Bundesautobahn 57 -Sieg. Unterirdisch befindet sich der U-Bahnhof der Kölner Verkehrs-Betriebe.

Nach Norden schließen sich heute ein neues Gewerbegebiet zwischen Longericher Straße und Robert-Perthel-Straße an.

In Bilderstöckchen befindet sich die Hauptverwaltung der Rheinenergie.

Geschichte

Der Name Bilderstöckchen kommt von einem Bilderstock oder Heiligenhäuschen, das als Grenzmarke urkundlich vor 1556 erwähnt wurde und dem Stadtteil seinen Namen gab. Als 1860 dieser Bilderstock erneuert wurde, war hier noch offene Feldflur. Mit dem Bau des Bahnhofs Nippes im Jahre 1898 und des Schlachthofes an der heutigen Escher Straße die ersten Wohnhäuser. Durch die Nippeser Bau- und Spargenossenschaft an der Nievenheimer Straße in der Nähe des Nippeser Friedhofs. 1903 wurde eine Schule an der Osterather Straße errichtet. Mit dem Bau eines Artilleriedepots im Jahre 1909 stagnierte zunächst der Bau von Bilderstöckchen. In den 1920er Jahren wurden einige wenige Mietshäuser gebaut. 1924 errichtete die Milchversorgung Köln GmbH einen zentralen Milchhof an der Geldernstraße 46, der ab 1965 von der Milchversorgung Rheinland weiter ausgebaut wurde (Betreiber bei: FrieslandCampina Germany). Als ehemals in den 1930er Jahren wurde das alte militärische Gebiet besetzt, mit Hilfe der Siedlungsgesellschaft und den katholischen Organisationen, die einen Umbau der Depothallen in Wohnungen durchgeführt haben. Als erstes Mietwohnungsgebäude der Siedlungsgesellschaft wurden 1937 die zehn jeweils 150 Meter langen Hallenbauten in Reihenhäusern umgebaut.

Nach dem Umzug seit 1977 befindet sich das Dreikönigsgymnasium an der Escher Straße 247.

Neben dem Familienzentrum Bilderstöckchen und der Hauptschule Reutlinger Straße gibt es die KGS Alzeyer Straße, GGS Alzeyer Straße und die GGS Osterrather Straße.

Kultur und Freizeit

Der Blücherpark entstand zwischen 1910 und 1913 als einer der ersten Volksparks in Köln. Zunächst war er ein Neueshrenfeld angebunden und zählt zu einem wichtigen Erholungsraum.

Bauten

Heckhof, gegründet 1850–1860

Wegekreuz, befindet sich am Heckhof, errichtet 1860

Bildstock um 1860

Gedenkkreuz, an der Longericher Straße, 1717

(Das Kreuz befindet sich in Longerich und wurde von Unbekannten zerstört. Sichtbar ist nur ein Rest des Schaftes. Früher hat das Kreuz von den Ortschaften im Feld gestanden. 1910 wurde es im Bahndamm in Bilderstöckchen eingebaut Dädalusring im Park aufgestellt. Dort war bei der Fronleichnamsprozession gelegentlich ein Segenaltar zu lesen.

evangelische Nathanaelkirche von 1965

(Diese Liste ist nicht abschließend und nennt nur einige bedeutende Bauten, die derzeit im Denkmälerverzeichnis der Stadt Köln sind).

Kirchen und Gemeinden

Katholische Kirchengemeinden

Heiliger Franz von Assisi

(gehört zum Pfarrverband der Kirchen St. Franziskus, St. Joseph und St. Monika im Dekanat Nippes)

Evangelische Kirchen

Nathanael-Kirchengemeinde

Evangelische Freikirchen

Lebenswert-Stadtkirche

Kapellen

Edith-Stein-Kapelle

Persönlichkeiten

Ernst Fresdorf, Liegenschaftsdezernent 1932/33 und 1950–54, Nachfolger des langjährigen Dezernenten Bruno Matzerath

Siehe auch

Liste der Baudenkmäler im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen

Literatur

25 Jahre Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft „Am Bilderstöckchen“ GmbH Köln. 1957.

Handbuch des Erzbistums Köln. Bd. 1, 26. Ausgabe Köln 1966, S. 233.

Heinz-Detlev Dunkel: Bilderstöckchen… auch ein Stadtteil. SB-Verlag, 1993

Web-Links

Offizielle Webseite der Stadt Köln zum Stadtteil Bilderstöckchen

Offizielle Webseite der Bilderstöckchen Konferenz

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: de.wikipedia.org/wiki/Bilderst%C3%B6ckchen