Bilk

Düsseldorf, Kreisfreie Stadt Düsseldorf, Regierungsbezirk Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Über Bilk

Die nahe gelegenen Städte sind: Neuss (10.2km), Düsseldorf (1.5km), Rommerskirchen (21.9km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 51.20806 Breitengrad und 6.77667 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Köln/Bonn (CGN) (52.8 km) und Flughafen Düsseldorf (DUS) (7.9 km)

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Fotos von Bilk

Über Bilk

Bilk, Oberbilk und Unterbilk sind Teile von Düsseldorf und bilden zusammen mit Hamm, Flehe und Volmerswerth den Stadtteil 3, den mit 105.281 Einwohnern bevölkerungsreichsten Bezirk Düsseldorfs.

Die renommierte Heinrich-Heine-Universität befindet sich in Bilk.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung von Bilk stammt aus dem Jahr 799. Die Alte Kirche ist älter und scheint etwa 700 v. Chr. Von Saint Suitbert gegeben zu werden, wurde jedoch durch einen Brand um 900 zerstört und wird erstmals im Jahr 1019 erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Kirche vor allem im 12. und 17. Jahrhundert häufig rekonstruiert.

Bis 1206 gehörte die im Norden von Bilk gelegene Fischersiedlung Dusseldorp zur Gemeinde Bilk. Nach dem 14. August 1288 (Schlacht bei Worringen) erhielt Düsseldorf die Stadtrechte, aus der Alten Bilk-Kirche wurde eine Stadtkirche.

Im Jahre 1380 wurde die Grafschaft Berg zum Herzogtum Berg, Düsseldorf zur Hauptstadt eines Herzogtums. 1384 wurde das Dorf Bilk (südlich der Alten Bilk-Kirche, das von Anfang an zu Düsseldorf gehörte) Teil der Stadt Düsseldorf.

Ab 1852 im Süden von Düsseldorf wuchsen die Fabriken während der industriellen Revolution. Düsseldorf ist nach Süden gewachsen und die traditionell industriellen Zentren der Stadt sind noch heute vorhanden. 1893 war die Hammer Eisenbahnbrücke fertiggestellt. Bilk bekam einen eigenen Bahnhof, der heute nur noch eine Regionalbahnstation ist. Das Bilk-Observatorium wurde 1843 gegründet und 1943 durch Bombenangriffe zerstört. 1852 wurden dort 24 Asteroiden gefunden, die 24 Düsseldorfer Planeten.

Der Neue Hafen von Düsseldorf wurde zwischen 1890 und 1896 erbaut, aber nachdem ein Stahlwerk seine Produktion eingestellt hatte, verlor der Hafen seine Bedeutung. 1990 wurde ein großer Teil davon geschlossen und ausgefüllt. Die Medienbranche ließ sich auf diesem Land nieder und ein Kulturzentrum wuchs. 1999 haben die Gehry-Gebäude die neue Montage fertiggestellt.

Infrastruktur

Der Bahnhof Düsseldorf-Bilk wird nur noch von der S-Bahn Rhein-Ruhr bedient und ist mit den Linien S 8, S 11 und S 28 mit Neuss, Mönchengladbach, Kaarst, Wuppertal, Hagen, Erkrath, Mettmann, Dormagen, Köln und andere Teile von Düsseldorf (Hauptbahnhof, Düsseldorf-Gerresheim, ...).

Straßenbahnlinien verbinden Bilk mit dem Düsseldorfer Stadtteil und vielen anderen Stadtteilen, insbesondere dem Süden der Stadt, Neuss, Ratingen und der Universität. Außerdem verbinden Buslinien Bilk mit anderen Teilen der Stadt und den benachbarten Städten.

Gebäude und Sehenswürdigkeiten

Alte Bilker Kirche, ältestes Gebäude in Düsseldorf

Bilker Kirche

Polizeipräsidium (1929–1932) und Oberfinanzdirektion (1929–1939)

Rheinturm (240,5 m hoch)

Düsseldorfer Stadttor (gewann einige Architekturpreise)

K21 - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

Botanischer Garten Düsseldorf

Gehry-Gebäude im Hafen

Berühmte Leute, die in Bilk lebten

Johann Friedrich Benzenberg (1777–1846), Astronom

Ferdinand Freiligrath (1810–1876)

Maria Melos (1820–1888)

Ferdinand Lassalle (1825–1864), einer der Gründer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

Heinrich Spoerl (1887–1955), Schriftsteller und sein Sohn Alexander Spoerl (1917–1978), Schriftsteller

Jakob Salentin von Zuccalmaglio (1775–1838), Jurist

Heino * 1938

Literatur

Udo Achten (Hrsg.): Düsseldorf zu Fuß, 17 Stadtteilrundgänge durch die Geschichte und Gegenwart. 1. Aufl., VSA-Verlag, Hamburg 1989

Karl Endmann: Düsseldorf und seine Eisenbahnen in Vergangenheit und Gegenwart. 2. Aufl., Motorbuch Verlag, Stuttgart 1987

Oswald Gerhard und Wilhelm Kleeblatt (Hrsg.): Düsseldorfer Sagen aus Stadt und Land. Werkgetreue Neuausgabe von 1926, Verlag der Goethe-Buchhandlung, Düsseldorf 1982

Karl Emerich Krämer: Durchs Düsseltal nach Düsseldorf. 1. Aufl., Mercator-Verlag Gert Wohlfahrt, Duisburg / München 1968

Sonja Schürmann: Düsseldorf, Eine moderne Landeshauptstadt mit 700jähriger Geschichte und Kultur. 1. Aufl., DuMont Kunst-Reiseführer, Köln 1988

Hermann Smeets: Villa Bilici. Düsseldorf-Bilk früher und heute. 1. Aufl., Herausgegeben von der Stadt-Sparkasse Düsseldorf, Triltsch Druck und Verlag, Düsseldorf 1983

Hugo Weidenhaupt: Kleine Geschichte der Stadt Düsseldorf. 4. Aufl., Verlag L. Schwann, Düsseldorf 1968

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsseldorf-Bilk

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