Bothfeld

Hannover, Region Hannover, Niedersachsen, Deutschland

Über Bothfeld

Die nahe gelegenen Städte sind: Hannover (8.6km), Langenhagen (7.3km), Lehrte (20.9km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.41732 Breitengrad und 9.79612 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flugplatz Hamburg-Finkenwerder (XFW) (123.0 km) und Flughafen Hannover-Langenhagen (HAJ) (12.1 km)

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Kleinstadt / Dorf
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Fotos von Bothfeld

Über Bothfeld

Bothfeld-Vahrenheide ist der 3. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 48.675 Einwohner und besteht aus den Stadtteilen Bothfeld (20.476 Einwohner), Sahlkamp (13.880 Einwohner), Vahrenheide (9.650 Einwohner), Isernhagen-Süd (2.843 Einwohner) und Lahe (1.826 Einwohner) (Stand 2015).

Bothfeld

Bothfeld ist ein unterschiedlich strukturierter Stadtteil. Das älteste Gebäude ist das seit 1288 bekannte St.-Nicolai-Kirche mit ihrem im 14. Jahrhundert aus Raseneisenstein erbauten Turm. Das Kirchenschiff entstand 1911 nach Plänen des Architekten Eduard Wendebourg. Neben dem Turm der Kirche steht seit 1941 der 100. Jahrestag des Liedes der Deutschen, eine Eiche zum Gedenken an seinen Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, in Bothfeld seine Familie gründete. Seine Braut Ida lebte dort im Hause ihres Onkels, der Pastor der Kirchengemeinde St. Nicolai.

Der 1981 aufgelöste frühere Stadtteil Klein-Buchholz wurde zum größten Teil Bothfeld zugeschlagen. Seit 2003 gibt es an der Sutelstraße den Einkaufspark Klein-Buchholz. Angrenzend befindet sich der Platz der Klein-Buchholzer Bürger. Dort finden regelmäßig Veranstaltungen wie Wochenmarkt, Schützenfest und andere Feste statt.

Bothfeld wird heute im Norden von der Autobahn 2 und im Süden vom Mittellandkanal und der Podbielskistraße begrenzt. Im Westen bilden die General-Wever-Straße und die Langenforther Straße die Grenze zum Stadtteil Sahlkamp, im Osten bilden die Straße die Heidkampe, die Laher Graben und die Kirchhorster Straße die Grenze zum Stadtteil Lahe.

Die Wohngebiete bestehen aus Einfamilien- und Reihenhäusern, unter anderem gibt es freistehende Häuser, Gartenhofhäuser und eine Grasdachsiedlung. Im Süden an der Podbielskistraße dominieren Büro- und Verwaltungsbauten, Einkaufszentren und Geschosswohnungsbau.

In der Nähe der St.-Nicolai-Kirche an der Ebelingstraße liegt der alte Bothfelder Friedhof. An der Burgwedeler Straße liegen der 1924 eröffnete Jüdische Friedhof Bothfeld sowie der Stadtteilfriedhof Bothfeld, am 9. Juni 1967 wurde Benno Ohnesorg beerdigt. Gegenüber dem Stadtteilfriedhof auf der anderen Seite der Burgwedeler Straße steht das Waldstück Große Heide bis nach Isernhagen-Süd.

Am Uslarplatz steht früher die Windmühle, die jetzt in Groß-Buchholz steht. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Spiel- und Bolzplatz.

Durch Bothfeld verkehrt die Stadtbahnlinie 9, auf die Podbielskistraße 3 und 7. Die ehemaligen Straßenbahn-Betriebshof wurde von der Üstra aufgegeben. Die historische Straßenbahnhalle wurde zu einem Einkaufszentrum umgebaut. Auf dem Freigelände wurde eine Abstellanlage für Stadtbahnen des Typs TW 2000 angeordnet.

Im Schulzentrum am Hintzehof, bisher Ada-Lessing-Hauptschule und Lotte-Kestner-Realschule, wurde im August 2013 eine Integrierte Gesamtschule als Ganztagsschule eingerichtet. Im Stadtteil gibt es eine Waldorfschule und die Freie Evangelische Schule Hannover.

In Bothfeld befinden sich die evangelisch-lutherischen Kirchen und St. Nathanael sowie die katholische Kirche Heilig Geist von 1963. Die neuapostolische Kirche am Prießweg wurde geschlossen, ihre Gemeinde in der Liste zusammengelegt.

Der TuS Bothfeld von 1904 e. V. ist mit über 2200 Mitgliedern, einer der größten Sportvereine in Hannover.

Die Schützengesellschaft Bothfeld von 1892 e. V. veranstaltet auf dem Festplatz jährlich ein Schützenfest und nimmt am Hannoverschen Schützenausmarsch teil.

Heinrich Gerns (1892–1963), deutscher Politiker (CDU)

Egon Franke (1913–1995), deutscher Politiker (SPD)

Benno Ohnesorg (1940–1967)

Luftbild von Bothfeld und Buchholz

St.-Nicolai-Kirche

Weihnachtsmarkt an der St.-Nicolai-Kirche

Trauerhalle am Jüdischen Friedhof

Isernhagen-Süd

Isernhagen-Süd ist der nördlichste Stadtteil Hannovers. Im Westen an der Stadt Langenhagen, im Norden und Osten an der Gemeinde Isernhagen, im Süden bildet die A 2 die Grenze zu den Stadtteilen Sahlkamp und Bothfeld. Bis zur Eingliederung in der Landeshauptstadt, am 1. März 1974 gehörte Isernhagen-Süd zur Niedernhägener Bauerschaft von Isernhagen. Im Stadtteil stehen überwiegend Einfamilienhäuser.

Am Fasanenkrug befindet sich die Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 9. Zu besonderen Anlässen wie dem Bothfelder Herbstmarkt oder der Nikolausfahrt verkehren historische Straßenbahnen der üstra.

Der Bürgerverein Isernhagen-Süd e. V. kümmert sich um die Erhaltung und Verschönerung des Ortsbildes. Der TSC Isernhagen Süd ist der einzige Sportverein im Stadtteil. Der Tennisverein besitzt neun Außenascheplätze, von denen einer überdacht und beheizt ist.

Lahe

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: de.wikipedia.org/wiki/Bothfeld_%28Hannover%29