Buch

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Buch

Abschnitt des besiedelten Ort Buch hat eine Bevölkerung von 12 674

Die nahe gelegenen Städte sind: Berlin (15.3km), Ahrensfelde (11.1km), Wandlitz (12.4km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.6347 Breitengrad und 13.49679 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (24.3 km) und Flughafen Berlin-Schönefeld (SXF) (28.8 km)

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12 674
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Fotos von Buch

Über Buch

Buch ist ein deutscher Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Es liegt an der Panke und ist das nördlichste Viertel der Stadt, das vor allem für sein historisches Dorfzentrum und sein erweitertes Krankenhausgebäude bekannt ist.

Erdkunde

Das Siedlungsgebiet liegt auf dem Barnim-Plateau im Nordosten der Berliner Innenstadt bis zum Oder-Havel-Kanal und dem Oderbruchdelta. Der nördlichste Punkt Berlins liegt an den Rieselfelder Wiesen, einem ehemaligen Abwasserhof, der in ein ländliches Gebiet umgewandelt wurde und Teil des Buchwaldes im Naturpark Barnim ist. Die Landschaft ist geprägt von Hügelketten, Sandläufern und kleinen Seen wie dem Bogensee.

Entlang der Grenze zum Land Brandenburg ist Buch von den Gemeinden Wandlitz und Panketal (mit den Zivilgemeinden Zepernick, Röntgental und Neu Buch ) umgeben, beide im Bezirk Barnim. Die im Süden an Buch angrenzenden Berliner Ortschaften sind Blankenfelde, Französisch Buchholz und Karow. In Karow gibt es eine Nachbarschaft, die Stadtrandsiedlung Buch heißt.

Das Viertel ist um den Bahnhof Berlin-Buch der Eisenbahnlinie Berlin-Stettin und den angrenzenden historischen Dorfkern im Osten zentriert. Ein ausgedehnter Plattenbau erstreckt sich entlang der Eisenbahnstrecke im Süden; Um das Zentrum herum wurden Anfang des 19. Jahrhunderts mehrere große Krankenhaus- und Sanatoriumsbereiche angelegt, die nach Plänen von Ludwig Hoffmann mit Altersheimen, psychiatrischen Einrichtungen und einem Friedhof errichtet wurden. Viele der Räumlichkeiten wurden in Wohngebiete umgewandelt.

Geschichte

Das Barnim-Plateau wurde bereits in der Mesolithik besiedelt. Das Dorf Wendeschen Buk ("Wendisch", d. H. "Slawisches Buch") wurde erstmals in einer Urkunde von 1342 erwähnt und ist auch als Buch slavica im Register 1375 von Kaiser Chales IV dokumentiert. Das Buch wurde wahrscheinlich von Sprevane-Stämmen gegründet und entwickelte sich während der Migration der Ostsiedlung allmählich zu einem deutschen Dorf, das ab Anfang des 13. Jahrhunderts von den askanischen Markgrafen Johannes I. und Otto III. Von Brandenburg angestiftet wurde. Die lineare Siedlung um die Dorfkirche und das Herrenhaus Buch, parallel zur Panke mit einer Wassermühle. Der slawische Affix wurde im 16. Jahrhundert nicht mehr verwendet.

Das während des Dreißigjährigen Krieges verwüstete Gebiet Buchs wurde rasch unter der Herrschaft des "Großen Kurfürsten" Friedrich Wilhelm neu entwickelt. Das Herrenhaus wurde ein aristokratisches Gut, das um 1700 vom späteren Abenteurer und Schriftsteller Baron Karl Ludwig von Pöllnitz (1692–1775) geerbt wurde. Im 18. Jahrhundert wurden das Herrenhaus und die Kirche im Barockstil umgebaut. Im Siebenjährigen Krieg wurden die Räumlichkeiten von russischen Truppen unter General Gottlieb Heinrich Totleben während seiner Berliner Razzia im Jahre 1760 geplündert. Nach dem Krieg förderte König Friedrich der Große die Serienproduktion für die Erholung der lokalen Wirtschaft. Das Schicksal von Julie von Voss (1766–1789), der Wartin und Gattin von König Friedrich Wilhelm II. Von Preußen, wurde von den Voss-Adelsfamilien in Besitz genommen.

1815 wurde Buch in die neu gegründete preußische Provinz Brandenburg eingegliedert. Der Bahnhof der Eisenbahnlinie Berlin-Stettin wurde am 26. Juni 1879 eingeweiht. Die Herrenhäuser wurden 1898 von der Stadt Berlin von der Stadt Berlin erworben, um das Rieselfelder-Abwassergebiet nach Plänen von James Hobrecht zu gestalten. Gleichzeitig wurden mehrere städtische Krankenhäuser von Ludwig Hoffmann und Martin Wagner errichtet.

Buch blieb eine brandenburgische Gemeinde bis 1920, als es mit dem "Greater Berlin Act" nach Berlin verschmolz. Der Krankenhausbereich beherbergte ab 1928 das Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung, geleitet von den Neurologen Oskar Vogt, Cécile Vogt-Mugnier und dem Biologen Nikolay Timofeev-Ressovsky; Ab 1931 hatte es seinen Sitz in einem von Carl Sattler neu errichteten Gebäude. Während der Nazi-Zeit, angeführt von Hugo Spatz und Julius Hallervorden von 1937/38, spielte es eine wichtige Rolle in der Eugenik und der rassistischen Forschung sowie in der Aktion T4 "Euthanasie".

Von 1949 bis 1990 gehörte Buch zu Ostberlin.

Transport

Das Lokal wird von der S-Bahnlinie S2 der S-Bahnlinie S-Bahn am Bahnhof Buch angefahren. An seiner Südgrenze wird sie auch von der Berliner Ringstraße (A10, "Berliner Ring") durchquert. Nächste Ausfahrt nach Buch ist die Nr. 36 "Berlin-Weißensee".

Fotogallerie

Panke im Schlosspark Buch

Bahnhof Berlin-Buch

Blockheizkraftwerk Berlin-Buch.

Ehemaliges Sanatorium

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Buch_%28Berlin%29