Eppendorf

Hamburg, Hamburg, Freie und Hansestadt, Deutschland

Über Eppendorf

Die nahe gelegenen Städte sind: Bönningstedt (10.7km), Hamburg (5.5km), Hasloh (13.2km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 53.58333 Breitengrad und 9.96667 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flugplatz Hamburg-Finkenwerder (XFW) (16.6 km) und Flughafen Hamburg (HAM) (6.9 km)

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Fotos von Eppendorf

Über Eppendorf

Die deutsche Aussprache von Eppendorf (help · info) ist einer von dreizehn Stadtteilen im Hamburger Stadtteil Nord-Hamburg und liegt nördlich der Außenalster. Im Jahr 2016 betrug die Einwohnerzahl 24.387.

Geschichte

Eppendorf, erstmals 1140 als Eppenthorp erwähnt, ist der älteste Ort in Hamburg. Sein Name stammt entweder aus dem alten germanischen Epen (auf dem Wasser) oder aus dem Personennamen Ebbo / Eppo. Es ist möglich, aber unwahrscheinlich, dass es nach Ebbo, dem Erzbischof von Reims, benannt wurde. Bei der Restaurierung der 1267 erstmals erwähnten St. Johannis-Kirche wurden Ruinen eines älteren Steinturms gefunden.

Im 19. Jahrhundert wurde Eppendorf bei den Wohlhabenden in Hamburg immer beliebter. Das tief liegende, feuchte Land wurde aufgerichtet und ausgebaut. Das letzte Moorgebiet, das Eppendorfer Moor, wurde 1982 unter Naturschutz gestellt.

1894 wurde Eppendorf nach Hamburg verlegt.

Erdkunde

Nach Angaben des Statistischen Amts Hamburg und Schleswig-Holstein hat das Stadtviertel Eppendorf im Jahr 2007 eine Fläche von 2,7 km².

Der Isebekkanal mündet in der Alster in Eppendorf. Der Tarpenbek fließt durch den Eppendorfer Mühlenteich, wo die Schwäne den Winter verbringen, in die Alster, ebenfalls in Eppendorf.

Parks

Hayns Park

Meenkwiese

Eppendorfer Mühlenteich

Kellinghusenpark

Eppendorfer Park

Seelemannpark

Transport

In Eppendorf befindet sich die U-Bahnstation Kellinghusenstraße, die als Umsteigebahnhof zwischen den Linien U1 und U3 dient. Am Eppendorfer Marktplatz treffen mehrere Buslinien zusammen.

Infrastruktur

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wurde 1879 erbaut und 1884 gegründet. Seit 1934 ist es ein Universitätsklinikum.

Das Bad Holthusenbad wurde von Fritz Schumacher entworfen und zwischen 1912 und 1914 errichtet.

Kultur

Das Theater Lustspielhaus befindet sich in Eppendorf, ebenso wie das Kabaretttheater Kabarett Mon Marthe.

In der Tarpenbekstraße befindet sich ein Museum über das Leben Ernst Thälmanns.

Der Musikort Onkel Pö befand sich in Eppendorf.

Der Eppendorfer ist eine Monatszeitschrift zum Quartal, die vom Eppendorfer Bürgerverein herausgegeben wird.

Wiederkehrende Ereignisse

Seit 1982 findet jährlich im Mai das Eppendorfer Landstraßenfest statt.

Jeden August findet beim Erikastraßen-Fest ein kleineres Straßenfest statt.

Bildung

Wolfgang-Borchert-Schule (Hauptschule und Realschule, ehemals Grundschule)

Grundschule Knauerstraße

Schule Robert-Koch-Straße

Marie-Beschütz-Schule (vormals Schule Schottmüllerstraße)

Gymnasium Eppendorf

Staatliche Handelsschule Kellinghusenstraße (H 13)

Gesamtschule Eppendorf (vormals Gymnasium Curschmannstraße)

Menschen

Wolfgang Borchert, deutscher Schriftsteller, 1921 in Eppendorf geboren, besuchte die später nach ihm benannte Schule, die Wolfgang-Borchert-Schule, später Erica-Schule

Ernst Thälmann, kommunistischer Führer

Uwe Seeler, Fußballer, der die Wolfgang-Borchert-Schule besuchte

Samy Deluxe, Rapper, der die Gesamtschule Eppendorf besuchte

Jan Delay (Jan Eißfeldt), Rapper der Gruppe Beginner, der auf der Strecke Lang mit Samy Deluxe spricht, ist über ihre Jugend in Eppendorf

Claus Johannes Timmermann (18. Februar 1842 - 7. Januar 1919), der letzte Bauernvogt von Eppendorf

Die Ländergruppe Texas Lightning, die Deutschland beim Eurovision Song Contest 2006 vertreten hat, kommt aus Eppendorf

Karl Dall, Komiker, der in Eppendorf lebt

Anmerkungen

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Eppendorf