Friedrichshain

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Friedrichshain

Abschnitt des besiedelten Ort Friedrichshain hat eine Bevölkerung von 117 829

Die nahe gelegenen Städte sind: Ahrensfelde (15.3km), Berlin (5.0km), Schönefeld (15.9km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.51559 Breitengrad und 13.45482 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Schönefeld (SXF) (17.4 km) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (17.0 km)

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117 829
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Über Friedrichshain

Friedrichshain (deutsche Aussprache: (hören)) ist ein Stadtteil des Stadtteils Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin. Von seiner Gründung im Jahr 1920 bis 2001 war es ein freistehender Stadtbezirk. Das ehemalige Ostberlin grenzt an Mitte, Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Lichtenberg.

Friedrichshain ist nach dem Volkspark Friedrichshain benannt, einem riesigen grünen Park an der nördlichen Grenze zum Prenzlauer Berg. In der NS-Zeit hieß der Bezirk Horst-Wessel-Stadt. Friedrichshain ist einer der angesagtesten Stadtteile Berlins und hat Gentrifizierung erlebt.

Erdkunde

Friedrichshain wird durch die folgenden Straßen und Orte definiert, die im Uhrzeigersinn im Westen beginnen: Lichtenberger Straße, Mollstraße, Otto-Braun-Straße, Am Friedrichshain, Virchowstraße, Margarete-Sommer-Straße, Danziger Straße, Landsberger Allee, Hausburgstraße, Thaerstraße, Eldenaer Straße, S-Bahn-Trasse, Kynaststraße, Stralauer Halbinsel, Spree.

Geschichte

Das weitgehend Arbeiterviertel wurde 1920 gegründet, als der Großraum Berlin durch Referendum gegründet wurde und mehrere umliegende Siedlungen umfasste. Friedrichshain vereinte die bereits zu Berlin gehörende Frankfurter Vorstadt mit den Dörfern Boxhagen und Stralau. Es erhielt seinen Namen (was "Frederick's Grove" bedeutet) aus dem Volkspark (Volkspark), der 1840 geplant war, um an den 100. Geburtstag von Friedrich dem Großen zu erinnern. Ein Großteil des Viertels war in der raschen Industrialisierung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts angesiedelt, angeführt durch das Wachstum von Industrie und Handwerk. Dies war in hohem Maße der Eröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) im Jahr 1846 (die nahe dem heutigen Ostbahnhof in Berlin endete) und der Eröffnung des ersten Wasserwerks im Jahr 1865 am Stralauer Tor geschuldet. 1874 wurde das Krankenhaus im Friedrichshain eröffnet, Berlins erstes Krankenhaus neben der Universitätsklinik Charité. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der größte Arbeitgeber des Bezirks die Bremsenfabrik von Knorr-Bremse. Die Knorrpromenade, eine der attraktivsten Straßen von Friedrichshain, wurde als Verwaltungsgebäude errichtet. Das Straßennetz von Friedrichhain war ursprünglich im Hobrecht-Plan festgelegt, und das Gebiet war Teil des architektonisch als Wilhelmine Ring bekannt gewordenen Ortes.

Als die Nationalsozialisten 1933 an die Macht kamen, wurde der Bezirk in Horst-Wessel-Stadt umbenannt, nachdem der Nazi-Aktivist und Schreiber der Nazi-Hymne, nachdem er von Kommunisten erschossen worden war, im Frühjahr 1930 im Friedrichshainer Krankenhaus zu einem Propaganda-Ereignis geworden war Joseph Goebbels.

Während des Zweiten Weltkriegs war Friedrichshain einer der am stärksten beschädigten Teile Berlins, da strategische Bomber der Alliierten gezielt auf ihre Industrien abzielten. Noch in den neunziger Jahren hatten einige Gebäude immer noch Einschusslöcher von den intensiven Hauskämpfen während der Schlacht um Berlin. Nach Kriegsende verlief die Grenze zwischen den US-amerikanischen und den sowjetischen Besatzungssektoren zwischen Friedrichshain und Kreuzberg, mit Friedrichshain im Osten und Kreuzberg im Westen. Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde dies zu einer versiegelten Grenze zwischen Ost- und Westberlin.

Die Stalinallee (vormals Große Frankfurter Straße) wurde Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre in Friedrichshain als Prestigeprojekt errichtet. Die Architektur der "Arbeiterpaläste" erinnert stark an die prunkvollen Moskauer Boulevards der Sowjetzeit und wird manchmal auch als Zuckerbäckerstil ("Hochzeitstorten-Stil") bezeichnet. Der Aufstand von 1953 hatte seinen Ursprung in diesen Bauprojekten, da erhöhte Arbeitsquoten zu Protesten führten, die sich bald in ganz Ostdeutschland ausbreiteten und nur durch bewaffnete sowjetische Interventionen niedergeschlagen wurden.

In der Zeit der Entstalinisierung nach dem Tod des sowjetischen Führers wurde der Boulevard an einem Ende in Karl-Marx-Allee und am anderen Ende in Frankfurter Allee umbenannt. Seit dieser Zeit war Friedrichshain häufig auf Ostberlins Kulturlandkarte zu finden: 1962 wurde das größte Kino Ostdeutschlands, Kosmos, eröffnet. 1981 folgte der ehrgeizigste Schwimm- und Sportkomplex des Landes, das Sport- und Erholungszentrum. Keines dieser Gebäude hat heute seine ursprüngliche Funktion.

Lebensstil

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Friedrichshain