Grafing bei München

Grafing b.München, Landkreis Ebersberg, Oberbayern, Bayern, Deutschland

Über Grafing bei München

Kleinstadt / Dorf Grafing bei München hat eine Bevölkerung von 12 497

Die nahe gelegenen Städte sind: Aßling (7.2km), Ebersberg (3.4km), Bruck (7.2km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 48.04596 Breitengrad und 11.96797 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen München (MUC) (38.8 km) und Flughafen Nürnberg (NUE) (186.2 km)

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Land:
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Region:
Gemeinde:
Standort-status:
Kleinstadt / Dorf
Bevölkerung:
12 497

Wo in Grafing bei München bleiben

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Fotos von Grafing bei München

Über Grafing bei München

Grafing bei München (offiziell: Grafing b.München; zentralbayerisch: Grafing ba Minga) ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Ebersberg.

Erdkunde

Grafing liegt in der Region München, etwa 32 km südöstlich der Landeshauptstadt, wo der Urtelbach und der Wieshamer Bach beide in den Attel münden. Die Entfernung nach Rosenheim und Wasserburg am Inn ist ungefähr gleich. Nahe gelegene Gemeinden sind die Bezirkshauptstadt Ebersberg etwa 4 km nördlich, Glonn und Kirchseeon.

In der Stadt gibt es folgende traditionelle Landeinheiten (Gemarkungen): Elkofen, Grafing b.München, Nettelkofen, Oexing und Straußdorf.

Der westlich der Stadt gelegene Bahnhof Grafing bietet Zugang zum Münchner S-Bahn-Netz sowie zu Regional-Express- und Regionalbahn-Zügen der 1870 eröffneten Bahnstrecke München-Salzburg. Hier zweigt die Filzenexpress-Linie nach Wasserburg ab und wird von den SüdostBayernBahn-Zügen bedient. Es gibt auch eine Station namens Grafing Stadt in der Stadt, die von der S-Bahn bedient wird.

Geschichte

Die um 960 als Gisling gegründete Stadt gehörte zum Münchner Rentamt und zum schwäbischen Rechtsbezirk im Kurfürstentum Bayern. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Grafing 1632 von schwedischen Truppen geplündert und in Brand gesetzt. Nur die Burg Elkofen, so die Legende, wurde von schwedischen Truppen übersehen.

Im Zuge der Verwaltungsreform im bayerischen Königreich wurde die Grafing-Gemeinde durch das königliche Gemeindedikt von 1818 gegründet. Das Nachbardorf Oexing wurde am 1. August 1933 in Grafing eingemeindet, nachdem die beiden Siedlungen im Laufe der Jahrzehnte zusammengewachsen waren. Es fanden mehrere Umfragen statt, bis die Bürger den Namen Grafing annahmen. Alles, was heutzutage noch übrig bleibt, sind die beiden Pfarrkirchen, eine in Grafing und die andere in Ex-Oexing.

In Grafing befand sich außerdem ein Marktgericht mit weitgehender gerichtlicher Autonomie. 1953 erhielt die vereinigte Gemeinde Stadtrechte, und mit der Regionalreform 1978 wurden die ehemaligen Gemeinden Elkofen, Nettelkofen und Straußdorf zusammengelegt.

Population

1950: 6763

1970: 9426

1987: 11039

2003: 12395

2004: 12493

2006: 12543

2009: 12761

2012: 12935

2014: 13368

2018: 13800

Politik

Bürgermeister ist seit 2014 Angelika Obermayr (Grüne). Stadtratsitze sind wie folgt aufgeteilt:

Christliche Sozialunion (8)

Grüns (5)

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (3)

Freie Wähler (5)

Unabhängig (3)

Im Jahr 1999 beliefen sich die in Euro umgerechneten Steuereinnahmen der Stadt auf 7.703.000 €, wovon 1.654.000 € auf Gewerbesteuer entfielen.

Wappen

Die Arme von Grafing könnten heraldisch so beschrieben werden: In Oder ein Bär, der zügellos und bewaffnet ist. Die örtliche Überlieferung besagt, dass Kaiser Ludwig der Bayer der Stadt diese Waffen im Jahr 1325 gewährte. Die Grafinger hatten an der großen Schlacht bei Ampfing-Mühldorf zwischen Kaiser Ludwig und Herzog Friedrich dem schönen Österreich 1322 mit dieser kleinen Flagge beim Kaiser teilgenommen Seite und in dieser Schlacht gekämpft, heißt es "wie Bären".

Bildung

Schulen

Grundschule Grafing (Grundschule)

Georg-Huber-Hauptschule

Gymnasium Grafing

Johann-Comenius-Schule (spezielles pädagogisches Weiterbildungszentrum)

Gymnasium im Collegium Augustinum

Andere Bildungseinrichtungen

Volkshochschule Grafing

Musikschule

Kreisbildungswerk

Evangelisches Bildungswerk

Besichtigung

Rathaus

Pfarrkirche St. Ägidius

Marktkirche

Leonhardikirche (Kirche)

Wildbräugebäude (Gebäude)

Schloss Elkofen

Mariensäule (Säule)

Heimatmuseum im Rieperdinger-Haus

Sportvereine

Der bekannteste Grafing-Sportverein außerhalb der Region ist EHC Klostersee. Es ist nach dem Klostersee benannt, der in der Nachbarstadt Ebersberg liegt, wo in den 1950er Jahren die ersten Eishockeyspiele stattfanden. Schon früh zog der Verein nach Grafing, obwohl er seinen Namen behielt. Spiele werden heutzutage in einer eigens dafür gebauten Arena mit einem erstklassigen italienischen Restaurant gespielt, das den Spielbereich überblickt

Der Klub behauptet, dass es die erste Männer-Eishockeymannschaft ist, die in der föderationsweiten Oberliga (Dritte Liga) spielt.

Der Verein hat auch nationale Titel im Speed Skating und im Shorttrack Speed Skating gewonnen. Die örtliche Shorttrackerin Susanne Rudolph nahm auch an den Olympischen Winterspielen in Turin teil.

Der Sportverein mit den meisten Mitgliedern in der Stadt ist der TSV Grafing von 1864. Neben der Fußballabteilung mit zwei Männer-, einer Frauen- und zahlreichen Jugendmannschaften gibt es auch viele kleinere Abteilungen im Verein. Besonders erfolgreich ist dabei die Männer-Volleyballmannschaft, die derzeit in der 2. Bundesliga Süd spielt, und die Frauen-Judo-Mannschaft, die in der Bayerischen Liga Erfolg hat.

Bilder

Partnerstädte

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Grafing

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