Grenderich

Grenderich, Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Über Grenderich

Stadt Grenderich hat eine Bevölkerung von 431

Die nahe gelegenen Städte sind: Senheim (2.6km), Ellenz-Poltersdorf (3.7km), Nehren (4.1km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 50.06667 Breitengrad und 7.23333 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Frankfurt-Hahn (HHN) (13.5 km) und Flughafen Köln/Bonn (CGN) (90.5 km)

Auf unseren Seiten finden Sie auch viele nützliche Informationen zu Grenderich. Dazu gehören Fotos von verschiedenen Orten der Siedlung und der Umgebung, eine Karte und eine detaillierte Wettervorhersage für die kommenden Tage. Für Sie eine Liste der beliebtesten Cafés, Bars und Restaurants, sortiert nach Art der Küche, mit Bewertungen von Besuchern und einer ausführlichen Beschreibung mit Fotos. Mit Hilfe unserer Website finden Sie eine anständige Übernachtungsmöglichkeit in Grenderich. Wählen Sie aus vielen Angeboten von Hotels, Motels, Hostels und Apartments. Und für eine bequemere Bewegung und einen Überblick über die abgelegenen Attraktionen von Grenderich und Rheinland-Pfalz können Sie ein Auto bei unseren Partnern mieten.

Land:
Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
431
Vielleicht interessiert es Sie zu sehen:

Wo in Grenderich bleiben

Booking.com

Fotos von Grenderich

Über Grenderich

Grenderich ist eine Ortsgemeinde - eine Gemeinde, die zu einer Verbandsgemeinde gehört, einer Art Sammelgemeinde - im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell. Es gehört zur Verbandsgemeinde Zell, deren Sitz sich in der Gemeinde Zell an der Mosel befindet.

Erdkunde

Ort

Grenderich liegt an einem Hang im nördlichen Hunsrück, etwa 5 km von der Mosel entfernt.

Geschichte

Im Jahre 1238 wurde Grenderich anscheinend erstmals urkundlich erwähnt. Es war bis 1781 Teil des „Drei-Lord-Territoriums“. Wie in Beltheim wurde der Vermieter zwischen Kurfürstentum Trier, Grafschaft Sponheim und dem Haus Braunshorn (später Winneburg und Metternich) aufgeteilt. Ab 1794 stand Grenderich unter französischer Herrschaft. 1815 wurde es auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet.

Der Grundstein für die Grenderichkirche wurde 1870 gelegt. Der Neubau wurde 1872 nach Plänen des Bezirksbaumeisters Schmitt aus Cochem fertiggestellt.

Seit 1946 gehört Grenderich zum damals neu gegründeten Bundesland Rheinland-Pfalz. Gemäß dem Verwaltungsvereinfachungsgesetz vom 18. Juli 1970 wurde die Gemeinde mit Wirkung vom 7. November 1970 in die Verbandsgemeinde Zell eingegliedert.

Zur gleichen Zeit, als in den 80er Jahren der Pydna-Raketenstützpunkt gebaut wurde, wurde innerhalb der Grenzen von Grenderich ein Patriot-Raketenstützpunkt errichtet. Diese Basis wurde 1990 verlassen und die Einheit wurde in den Nahen Osten verlegt, um im Golfkrieg eingesetzt zu werden.

Politik

Gemeinderat

Der Rat besteht aus 8 Ratsmitgliedern, die bei der am 7. Juni 2009 abgehaltenen Kommunalwahl mit Stimmenmehrheit gewählt wurden, und dem Ehrenbürgermeister als Vorsitzenden.

Bürgermeister

Grenderichs Bürgermeister ist Udo Theis und seine Stellvertreter sind Alfred Wirtz und Wolfgang Wallrath.

Wappen

Die Arme der Stadtverwaltung könnten so beschrieben werden: Je hellgrau ein Kreuz Gules und Axt Axt, der Rand zu unheimlichen, helved Or.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Gebäude

Die folgenden Gebäude oder Stätten sind im rheinland-pfälzischen Kulturdenkmalsverzeichnis aufgeführt:

Matthäus-Kirche (Kirche St. Matthias), Hauptstraße: Hallenkirche der Neugotik (1870-1872) moderner Campanile

Friedhof; Friedhofskreuz von 1860

Hauptstraße 34: Quereinhaus (ein kombiniertes Wohn- und Geschäftshaus, das zu diesen beiden Zwecken in der Mitte senkrecht zur Straße geteilt ist); Fachwerkhaus, teils massiv, 19. Jahrhundert

Wirtschaft und Infrastruktur

Transport

Grenderich ist durch die Bundesstraße 421 etwa 6 km südlich mit dem Fernstraßennetz verbunden. Der nächstgelegene Bahnhof ist Bullay (DB) an der Moselstrecke und liegt etwa 11 km westlich.

Verschiedene

Zwischen den Dörfern Grimburg und Gusenburg im Landkreis Trier-Saarburg, ebenfalls in Rheinland-Pfalz, befand sich einst ein anderer Ort namens Grenderich. Es verschwand zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Grenderich

X