Gries

Gries, Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Über Gries

Stadt Gries hat eine Bevölkerung von 1 044

Die nahe gelegenen Städte sind: Schönenberg-Kübelberg (4.1km), Bruchmühlbach-Miesau (5.2km), Börsborn (1.8km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 49.41667 Breitengrad und 7.4 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Saarbrücken (SCN) (38.5 km) und Flughafen Frankfurt-Hahn (HHN) (60.6 km)

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Land:
Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
1 044
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Fotos von Gries

Über Gries

Gries ist eine Ortsgemeinde - eine Gemeinde, die zu einer Verbandsgemeinde gehört, einer Art Kollektivgemeinde - im Kreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Es gehört zur Verbandsgemeinde Oberes Glantal mit Sitz in Schönenberg-Kübelberg.

Erdkunde

Ort

Die Gemeinde liegt am Rande des Nordpfälzer Uplands (Teil des Saar-Nahe-Uplands), am Südhang des 314 m hohen Schlossberges, der einen hervorragenden Ausblick in der Westpfalz bietet. Im Süden liegt das Ohmbachtal mit seinem 10-18 ha großen Ohmbacher Stausee und im Osten hat der Fluss Glan eine markante Kurve in das Hochland eingeschlagen. Gries liegt an einer leicht abfallenden Stelle, deren Höhe zwischen 270 und 310 m über dem Meeresspiegel liegt. Nordwestlich des Dorfes befindet sich ein weiterer hoher Hügel, der Löwenberg. Östlich des Dorfes an der Gemeindegrenze mit der Nachbargemeinde Bruchmühlbach-Miesau (Ortsteil von Elschbach) mündet der Ohmbach in den Fluss Glan, der die genannte Grenze zwischen den beiden Gemeinden bildet. Nördlich des Dorfes, fast bis zum Nachbardorf Börsborn, liegt die Lebecksmühle, in der sich das Wasserrad jahrhundertelang drehte und später zu einem beliebten Landgasthof wurde, obwohl es heute ein Privathaus ist. Der Wald erstreckt sich südlich des Dorfes am Ufer des Stausees mit einem Mammutbaumhain und auch im nördlichen Stadtgebiet. In der Nähe des Ufers des Stausees befindet sich ein Festsaal mit einem Kiosk und in der Nähe befindet sich ein Grillplatz mit Pavillon. Das Dorf ist von einem gut ausgebauten Netz von Feldwegen, Wanderwegen und Radwegen umgeben. Das Gemeindegebiet ist 400 ha groß, davon 50 ha bewaldet.

Nachbargemeinden

Gries grenzt im Norden an die Gemeinde Börsborn, im Nordosten an die Gemeinde Nanzdietschweiler, im Osten an die Gemeinde Hütschenhausen, im Südosten an die Gemeinde Bruchmühlbach-Miesau (außerhalb von Elschbach, im Stadtteil Kaiserslautern). im Süden an der Gemeinde Schönenberg-Kübelberg (äußerster Ortskern von Sand) und im Westen an der Gemeinde Brücken.

Konstituierende Gemeinschaften

Zu Gries gehört auch das abgelegene Gehöft Lebecksmühle.

Layout der Gemeinde

Die Gemeinde Gries gehört zu den größeren Dörfern des Stadtteils Kusel. Der älteste Teil der bebauten Fläche entstand entlang des mittleren Teils der heutigen Hauptstraße, die in einem breiten Bogen von den Höhen zum Westufer des Stausees führt. Ein älteres Gebäude befindet sich ebenfalls in der Triftstraße, mit dem alten Schulhaus (heute Gemeindezentrum und Clubhaus), in der Schlossbergstraße, der Friedhofstraße, der Goethestraße, auf der Nordseite des Raiffeisenrings und der Bahnhofstraße. Der Name dieser letzten Straße bedeutet "Bahnhofsstraße" und führt tatsächlich zum ehemaligen Bahnhof zwischen Elschbach und Sand. Der Friedhof mit seiner Weihungshalle und der evangelischen Kirche (erbaut 1964) wird vom Raiffeisenring und der Friedhofstraße eingerahmt. Im Norden des Dorfes in der Sportplatzstraße steht das katholische Jugendzentrum, in dem einmal wöchentlich Gottesdienste abgehalten werden. Um die älteren Teile des Dorfes erstrecken sich Gebiete mit neueren Gebäuden, an den Enden der Hauptstraße, in der Schillerstraße, in der Schillerstraße und auf der Südseite des Raiffeisenrings sowie im Eckenfeld und im Rechental. In der Höhe des Schlossbergs liegt der Sportplatz mit seinem Clubhaus.

Geschichte

Antike

Schon in vorgeschichtlicher Zeit war die Umgebung von Menschen bewohnt, von denen Zeugnisse aus der Bronzezeit und der Eisenzeit zeugen. Archäologische Funde, die bei Ausgrabungen vor langer Zeit gemacht wurden, sind heute zum größten Teil verschwunden, obwohl einige noch im Museum der Historischen Vereins der Pfalz in Speyer aufbewahrt werden. Es gibt keine Funde aus der Römerzeit, die definitiv mit Gries verknüpft werden können, obwohl es einige in benachbarten Stadtgebieten gab, vor allem unter diesen Miesau.

Mittelalter

Von der angrenzenden Freien Reichslandschaft rund um das Schloss Lautern spalteten die fränkischen Könige im Frühmittelalter bestimmte Gebiete auf, um sie sowohl an kirchliche als auch an weltliche Herrschaften zu spenden. Große Teile gingen in den Besitz der Salians über. Im Jahr 737 stiftete Graf Werner I. aus der Salischen Dynastie das Kloster Hornbach, dessen erster Abt der heilige Pirmin war. Werner hat das Kloster reich ausgestattet und ihm Stände und Ländereien gegeben, darunter das Münchweiler Tal, zu dem auch Gries gehörte. Als Lehen des Klosters Hornbach mit seinem Knotenpunkt Glan-Münchweiler gelangten 1323 alle Dörfer im Münchweiler Tal zunächst zu den Raugraves im Nahegau, danach 1344 zum Erzbischof von Trier und dann zu den Breidenborns.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Gries%2C_Germany

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