Hallesches Tor

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Hallesches Tor

Die nahe gelegenen Städte sind: Berlin (3.7km), Schönefeld (18.7km), Großbeeren (17.5km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.49762 Breitengrad und 13.38989 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (18.9 km) und Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (12.5 km)

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Über Hallesches Tor

Der U-Bahnhof Hallesches Tor ist Teil des Berliner U-Bahn-Netzes an der Kreuzung der Ost-West-U1 / U3 und der Nord-Süd-U6 im zentralen Kreuzbergviertel. Sie ist nach dem historischen Hallsches Tor der Berliner Zollmauer benannt, das im 18. Jahrhundert errichtet wurde.

Überblick

Das historische Tor der Zollmauer, das ab 1737 anstelle der mittelalterlichen Stadtbefestigung angelegt wurde, markierte die Südspitze der Friedrichstadt. Es befand sich am südlichen Ende der Friedrichstraße und am Rondell (1815 in Belle-Alliance-Platz und 1946 am Mehringplatz umbenannt). Benachbarte Tore befanden sich am Potsdamer Platz im Westen und am Wassertorplatz im Osten, wobei der heutige Verlauf des U1-Viadukts in etwa der ehemaligen Stadtmauer entspricht. Südlich des Tors führte eine Holzbrücke über den Landwehrkanal; Von hier führte die Straße über Tempelhof in die seit 1680 Teil Brandenburg-Preußens gelegene Stadt Halle. Die heutige Steinbrücke wurde zwischen 1874 und 1876 errichtet.

Das U1- und U3-Bahnsteig einer Hochbahn am nördlichen Ufer des Landwehrkanals wurde am 18. Februar 1902 mit der ersten Berliner Stamm-U-Bahnlinie vom Stralauer Tor zum Potsdamer Platz eröffnet. Die U-Bahnlinie U6 (damals: Linie C) wurde am 30. Januar 1923 fertiggestellt und durch einen Fußgängertunnel miteinander verbunden. Bis heute ist der Wechsel von einer Plattform zur anderen (für Berlin) eine ziemlich große Entfernung.

Durch den Bombenanschlag auf Berlin im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, mussten beide Teile des Bahnhofs wegen zahlreicher Bombenangriffe und Stromknappheit im April 1945 stillgelegt werden. 1945; Eine vorläufige obere Plattform wurde im Oktober eröffnet. Das Viadukt wurde 1949 umgebaut, die untere Plattform wurde 1976 verlängert und saniert.

Die Amerika-Gedenkbibliothek am Blücherplatz und das Jüdische Museum Berlin mit der 1999 von Daniel Libeskind entworfenen Erweiterung befinden sich in der Nähe.

Galerie

Plattform U1 / U3

U6-Plattform

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Hallesches_Tor_%28Berlin_U-Bahn%29

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