Heerstraße

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Heerstraße

Die nahe gelegenen Städte sind: Stahnsdorf (13.6km), Großbeeren (17.8km), Kleinmachnow (10.8km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.50648 Breitengrad und 13.24022 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (7.7 km) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (32.8 km)

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Fotos von Heerstraße

Über Heerstraße

Die Heerstraße (wörtlich: Heerstraße) führt vom Theodor-Heuss-Platz in Berlin-Charlottenburg bis zur westlichen Stadtgrenze Berlins in der Ortschaft Staaken im Bezirk Spandau. Es ist Teil der Bundesstraße 5; Von Theodor-Heuss-Platz bis zur Wilhelmstraße ist sie Teil der Bundesstraße 2. Mit einer Länge von rund 10 Kilometern ist sie eine der längsten Straßen Berlins und eine wichtige Pendlerroute. Die Straße ist eine fünfspurige Kraftstraße (Kraftfahrstraße). Je nach Verkehrsfluss steht die Mittelspur vormittags (nach Osten) und abends (nach Westen) zur Hauptverkehrszeit zur Verfügung.

Geschichte

Planung und Bau

Der Bau der Straße begann 1874 von Berlin-Charlottenburg nach Pichelsberg. 1911 wurde die Straße in voller Länge als Döberitzer Heerstraße in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. Eröffnet. Sie wurde seit 1903 in Etappen gebaut. Dies alles stand im Zusammenhang mit dem Bau einer breiten Straße für Repräsentationszwecke, die auf der Berliner Burg begann als Unter den Linden Straße zum Ernst-Reuter-Platz. Es wurde dann über die Bismarckstraße und den Kaiserdamm ausgebaut. Ab 1920 wurde der Name in der Heerstraße verkürzt.

Bis 1964 war die Heerstraße auch eine Straßenbahnlinie. Die ehemalige Straßenbahn ist der heutige grüne Streifen zwischen Theodor-Heuss-Platz und Stößenseebrücke.

Routing

Theodor-Heuss-Platz bis S-Bahnhof Heerstraße

Die Heerstraße beginnt am Theodor-Heuss-Platz im Westend des Stadtteils Charlottenburg, nahe dem Messegelände, dem Funkturm und dem International Congress Center (ICC).

In Ost-West-Richtung hat es Häuser bis zum S-Bahnhof Heerstraße. Bis zum 30. März 1950 war dieser Teil der Heerstraße als Kaiserdamm bekannt.

S-Bahnhof Heerstraße nach Scholzplatz

Von dort verläuft die Heerstraße südlich des Olympiastadions und passiert ein ehemaliges Wohngebiet ("Little Britain") der Britischen Streitkräfte in Berlin. In der Nähe des Scholzplatzes befand sich auch das British Military Hospital (BMH), das heute das Paulinen Hospital ist. Südlich der Heerstraße beginnt der Grunewald, der sich bis nach Wannsee erstreckt.

Scholzplatz bis Pichelsdorfer Straße

Am Scholzplatz verläuft die Straße leicht nach Nordwesten. Auf der Südseite befinden sich der Commonwealth-Kriegsfriedhof, auch als Berliner Kriegsfriedhof bekannt, und der jüdische Friedhof. Hinter dem Friedhof befindet sich der 230 Meter hohe Radiomast Scholzplatz des öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders RBB. Weiter westlich überquert die Heerstraße die Stößenseebrücke oberhalb des Havelchaussees und des Stößensees. Auch die Straße gelangt hier in den Bezirk Spandau. 800 Meter weiter folgt man der Freybrücke entlang, oberhalb der Havel, der jordanischen Botschaft. Pichelsdorf liegt dann südlich der Heerstraße und der Grimnitzsee im Norden.

Pichelsdorfer Straße nach Sandstraße

Die Pichelsdorfer Straße verläuft von der Heerstraße nach Norden und ist von hier aus mit der Spandauer Altstadt verbunden.

Hinter der Gatower Straße, wo sich viele Buslinien treffen, befindet sich der Standort für das BVG-Busdepot Spandau (Nordseite).

Danach biegt die Route der Bundesstraße 2 nach Süden in die Wilhelmstraße ein und verbindet sich mit Potsdam. Die Bundesstraße 5 bleibt bis zum Ende in der Heerstraße. Auf der Wilhelmstraße in Richtung Norden befinden sich auch die ehemaligen Smuts-Kasernen und das ehemalige Britannia Center Spandau, wo sich früher das Gefängnis Spandau befand.

Sandstraße bis Bergstraße

Die nächste Kreuzung ist die Sandstraße, die bis zu ihrem Abbruch Anfang der 1970er Jahre zu einem weiteren Wohngebiet der britischen Streitkräfte führte. Der abgeschnittene Teil der Sandstraße ist heute als Leubnitzer Weg bekannt. Die Sandstraße ist auch der Beginn der Ortschaft Staaken.

Bis etwa 1973 war die nächste Kreuzung nach der Sandstraße der Seeburger Weg und der Magistratsweg. Der Seeburger Weg traf auf die Heerstraße aus Südwesten. Der Magistratsweg kam aus dem Norden und endete in der Heerstraße als fünfter Arm dieser Kreuzung.

Mit neuen Häusern am Seeburger Weg zwischen Heerstraße und Maulbeerallee wurde das Südende des Seeburger Weges als Semmelländer Weg bekannt. Es wurde dann mit dem Magistratsweg zusammengelegt, um eine neue Kreuzung zu werden, wie es heute bekannt ist.

Die nächste große Kreuzung ist der Reimerweg, wo die verbleibende Hälfte der Tauentzienbrücke die Heerstraße überquert.

Nach dem Reimerweg zweigt Gärtnereiring auf der Nordseite ab und verläuft parallel zur Heerstraße bis in die Nähe der Bergstraße, da dort der Zollkontrollpunkt Heerstraße begann. Heute werden die Zollgebäude von einem Observatoriumclub genutzt.

Bergstraße zur Stadtgrenze

An der Bergstraße begann das Gebiet der DDR. Ein paar Meter westlich der Bergstraße befand sich die Berliner Mauer. Der Heerstraße Checkpoint erstreckte sich in seiner neuesten Etappe bis zum Weidenweg.

Am Ende der Heerstraße schließt sich der Nennhauser Damm an, der an seinem nördlichen Ende auch die Grenze zwischen der SOZ / DDR und der einen Hälfte der DDR und der anderen Westberlin war.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Heerstra%C3%9Fe_%28Berlin%29