Herbertingen

Herbertingen, Landkreis Sigmaringen, Tübingen Region, Baden-Württemberg, Deutschland

Über Herbertingen

Stadt Herbertingen hat eine Bevölkerung von 4 856

Die nahe gelegenen Städte sind: Hohentengen (7.4km), Altheim (8.8km), Ertingen (5.2km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 48.06667 Breitengrad und 9.43333 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Friedrichshafen (FDH) (44.4 km) und Flughafen Stuttgart (STR) (73.5 km)

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Land:
Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
4 856
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Fotos von Herbertingen

Über Herbertingen

Herbertingen ist eine Gemeinde im bayerischen Landkreis Sigmaringen.

Erdkunde

Geografische Position

Gemeinde

Herbertingen bildet die Gemeinde mit Hundersingen, Marbach und Mieterkingen.

Geschichte

Landschaft und Region

Die Gemeinde Herbertingen mit ihren sanften Hügeln und weiten Tälern liegt am nördlichen Rand von Oberschwaben. Die Landschaft wird von den Eismassen und dem Schmelzwasser des Rheingletschers geprägt, der seit mehr als zwei Millionen Jahren in mehreren Eiszeiten von den Alpen nach Oberschwaben vorrückt. Die Täler der Donau, Schwarzach und Krähenbach wurden in die Molasseschichten, bunte Mergel und schimmernde Feinsandstriche eingemeißelt, die den Kern der langen Hügel zwischen den Tälern und ihrem Untergrund bilden. Der Gletscher des vorletzten, die Crack-Eiszeit (vor 200.000 bis 130.000 Jahren) durchquerte das Gebiet der Gemeinde mit wiederholten Fortschritten und hinterließ tiefe Täler und kleine Seen zwischen steilen Hügeln mit dicker Bodenmoräne an Hügeln und Abhängen für Landwirtschaft und Schotter die Kiesgruben.

Der Gletscher der letzten, der Würmer Eiszeit (vor 115.000 bis 11.500 Jahren) erreichte die Gemeinde nicht, sondern blieb südlich von Bad Saulgau hängen. Sein Schmelzwasser füllte das Schwarzachtal mit Kies. Die Gletscherlandschaft vor der Stirn des Gletschers war eine tiefgefrorene, fast baumlose arktische kalte Wüste. Im arktischen Sommer taute die Erde oberflächlich auf, floss als Schlamm zum Fuß eines Abhangs oder wurde vom Regen überflutet, die steilen Hänge flatterten: Die alte Landschaft nahm die geschliffenen weichen Formen an, die wir heute kennen.

11.500 Jahre alt ist die warme Zeit, in der wir leben. Vor mehr als 10.000 Jahren begann der Laubwald das Land zu bedecken, Moore wuchsen in Talsperren und feuchten Tälern, wo die Bäche und Flüsse in Schleifen flossen. Vor über 6.000 Jahren begann der Mensch mit der Natur. Die Donau war nicht so leicht zu kontrollieren; Sie hat sich bis zur Regulierung mit Deichen aufgeschnitten, die linke Talhälfte mit Flutwasser mit neuen Schleifen.

Für Busse (767 m ü. M.) ist es nur ein Katzensprung. Der "heilige Berg Oberschwabens", ein weithin sichtbares Wahrzeichen, eröffnet den Blick auf den nahegelegenen Federsee und seinen Moorgürtel und bei guter Sicht über den gesamten Alpenbogen. Die schwäbische Alb mit tiefen, schlängelnden Bächen mit klarem Wasser, umgeben von weißen Kalksteinfelsen an steilen Talwänden, Hochebenen und trockenen Tälern, Wacholderheiden und Tropfsteinhöhlen, ist dicht beieinander von einem dichten Netz von Rad- und Wanderwegen erschlossen. Die Obere Donau lockt auch mit ihrem romantisch tief eingeschnittenen Durchbruch. Zum Bodensee mit seinem milden Klima und seiner eigenen Vegetation sind es nur 50 km, wo Sie die steile, hügelige Jungmoränenlandschaft mit alten Fachwerkstädten und barocken Klöstern und Kirchen überqueren.

Kultur und Denkmäler

Transport

Herbertingen wird von der Donautalbahn angefahren.

Archäologischer Ort

Die Heuneburg, Residenz der keltischen Fürsten in Hundersingen

Museum

Das Keltenmuseum in Hundersingen

Herbertingen hat eine Partnerschaft mit Saint-Paul-en-Jarez in (Frankreich)

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Herbertingen