Humboldtkolonie

Köln, Kreisfreie Stadt Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Über Humboldtkolonie

Abschnitt des besiedelten Ort Humboldtkolonie hat eine Bevölkerung von 15 108

Die nahe gelegenen Städte sind: Leverkusen (10.9km), Köln (4.9km), Bergisch Gladbach (16.4km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 50.93182 Breitengrad und 6.99469 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Düsseldorf (DUS) (45.9 km) und Flughafen Köln/Bonn (CGN) (15.3 km)

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Abschnitt des besiedelten Ort
Bevölkerung:
15 108
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Fotos von Humboldtkolonie

Über Humboldtkolonie

Humboldt / Gremberg ist ein östlicher Stadtteil von Köln im rechtsrheinischen Stadtbezirk Kalk, bei einer Gebietsreform im Jahre 1975. Die Gründung des Ortsteils Humboldt, die erste industrielle Erwähnung des 19. Jahrhunderts, die erste urkundliche Erwähnung der heutigen Stadtteilflächen des Gremberger wurde in einem Schriftstück aus den Jahren 1003 niedergeschrieben. Durch verschiedene Gemeindezugehörigkeiten wurde Humboldt bereits 1888 nach Köln eingemeindet, Gremberg zusammen mit der Gemeinde Vingst im Jahre 1910.

Während des 20. Jahrhunderts stehen sich die Arbeiter an den Arbeiterwohngebieten. Während der 1980er-Jahre und der damit verbundenen Schließung zahlreicher Fabriken wurde Humboldt / Gremberg 1994 als ein „Stadtteil mit erhöhtem Erneuerungsbedarf“ in das integrierte Handlungskonzept „Kalk-Programm“ aufgenommen und die Neuschaffung von Arbeitsplätzen, die Modernisierung der Wohnbebauung sowie der Ausbau sozialer Netzwerke im Stadtteil fördert. Das Stadtteilbild wird heute von sanierten Nachkriegsbauten sowie von über 15.000 Einwohnern zählt Humboldt / Gremberg zu den bevölkerungsfähigen Stadtteilen des rechtsrheinischen Kölner Stadtgebietes.

Geographie

Der Stadtteil liegt an einem heute sauberen Gebiet der Niederterrasse des Rheins. Der Boden des Ortsgebietes ist stark löss- und lehmhaltig, der höchste Punkt liegt mit 70 Meter über NN im Gremberger Wäldchen, der niedrigste mit 44 Meter in der Nähe der Autobahnausfahrt Kalk / Poll.

Humboldt / Gremberg grenzt mit dem Bahndamm an der rechten Rheinstrecke und Siegstrecke im Norden und am Nordosten in Ostheim, am Autobahnkreuz Köln-Gremberg in Richtung Süden an der Grenze zu Westhoven, im Süden unterhalb der A559 des Stadtteilgebiets zu Poll und im Westen die B55 zu Deutz.

Geschichte

Die beiden durch eine Gebietsreform. Deshalb wird die Geschichte der Orte getrennt behandelt.

Geschichte von Humboldt

Im Bereich des Ortsteils, der zum Verwaltungsbezirk gehörte, gab es in der Mitte des 19. Jahrhunderts nur Äcker und Wiesen. Später wurde auf dem Gelände des heutigen Humboldtparks eine kleine Fabrik gebaut, die Sprengstoff herstellte. In der Nähe des Firmengeländes wurden die ersten Häuser für die Mitarbeiter erbaut. Von der Pulvermühle, die 1870 explodierte, ist nur noch der Name der angrenzenden Straße An der Pulvermühle übrig geblieben.

Die in der kurzen Stadt Kalk beheimatete Maschinenbau A. G. Humboldt benötigte für ihren Arbeiter Wohnraum. Deshalb entschloss man sich im südlichen Feld des Firmengeländes Grundstücke zu kaufen. Es ist vorgesehen, ein schnurgeraden Straßen auf rechtwinkligen Grundstücken zu errichten. Im Jahre 1875 waren rund um die Wattstraße die mittlere Humboldtkolonie, 42 Eigenheime mit Nutzgärten entstanden. Da sich die Fabrik am Anfang der 1880er-Jahre und die Jahre 1884 befindet, wird auch die Bautätigkeit des Siedlungsgebiets an die Nachfolgegesellschaft, die Maschinenbauanstalt Humboldt A., an die Fortführung des Projekts wenig Interesse. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts wegen der wachsenden Arbeiterschaft im Industriestandort Kalk wieder ein. Von den besten Planungen wurden abgewichen, und es wurden auch mehrgeschossige Mietshäuser an den Hachenburger Strassen gebaut. Am 1. April 1888 wurde Humboldt mit Deutz in die Stadt Köln eingemeindet. In den Jahren 1898/99 erbaute Eduard Endler für die wachsende Gemeinde der Notkirche St. Engelbert im neugotischen Stil.

Geschichte von Gremberg

In einer Schenkungsurkunde überschrieb Heribert von Köln in den Jahren 1003 der neugegründeten Abtei, also unter anderem die Pfarrkirche Deutz mit ihrem aus den jeweils nächstgelegenen Höfen Deutz, Kalk, Vingst, Umfrage, Rolshoven und Westhoven, sowie den Hallen Wald Grevenbruck, das heutige Gremberger Wäldchen. In einer weiteren Urkunde vom 13. März 1386 wurde auf Antrag des Erzbischofs Friedrich von Köln und des Herzogs Wilhelm II. von Berg die genaue Grenze zwischen den Kurköln und dem Herzogtum Berg beschrieben, die seit der Integration des Deutzgaus in die damalige Grafschaft Berg bestand. Dort wird das Gebiet als Grevenberge dargestellt.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: de.wikipedia.org/wiki/Humboldt%2FGremberg