Meckenbach

Meckenbach, Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Über Meckenbach

Stadt Meckenbach hat eine Bevölkerung von 422

Die nahe gelegenen Städte sind: Hochstetten-Dhaun (1.8km), Martinstein (4.1km), Brauweiler (3.7km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 49.78333 Breitengrad und 7.5 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Frankfurt-Hahn (HHN) (31.8 km) und Flughafen Saarbrücken (SCN) (75.5 km)

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Land:
Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
422
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Fotos von Meckenbach

Über Meckenbach

Meckenbach ist eine Ortsgemeinde - eine Gemeinde, die zu einer Verbandsgemeinde gehört - einer Art Sammelgemeinde - im rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Kreuznach. Es gehört zur Verbandsgemeinde von Kirn-Land, deren Sitz sich in der Stadt Kirn befindet, obwohl diese außerhalb der Verbandsgemeinde liegt.

Erdkunde

Ort

Meckenbach liegt in den nördlichen Ausläufern des nordpfälzischen Uplands in einem Seitental der Nahe.

Nachbargemeinden

Im Uhrzeigersinn von Norden her sind Meckenbachs Nachbarn die Gemeinden Hochstetten-Dhaun, Merxheim und Heimweiler sowie die Stadt Kirn, die alle ebenfalls im Stadtteil Bad Kreuznach liegen.

Geschichte

Nur selten wird Meckenbach in alten Dokumenten erwähnt. Ein Meckenbacher Geistlicher schrieb im Kirchenregister, dass die Ableitung des Dorfnamens sogar in Dunkelheit gehüllt ist. Es könnte nach jemandem namens "Macko" benannt werden und würde daher "Macko´s Brook" bedeuten, aber das ist nicht sicher bekannt. Die heute noch gültigen Bezeichnungen für das Dorf "Hofhaus" und "Hofacker" (Hof kann auf Deutsch "Gut" oder "Bauernhof" bedeuten, während Haus "Haus" und Acker "Feld", insbesondere ein Cropfield) bedeuten Der Glaube, dass das Tal schon früh mit einigen Gehöften besiedelt wurde. 1969-1970 brachte ein Bagger, der in einer Kiesgrube am Dorfrand des hoch gelegenen Schmidts Eich eingesetzt wurde, quadratische Steinurnen mit, wie sie auch im Heimatmuseum Bad Kreuznach aufbewahrt werden. Sie kommen aus einem der 36 Barrows. Die Steinurnen, die nach Karoline Cauers Denken in römischen Bestattungen verwendet wurden, gelten als Beweis dafür, dass die Meckenbacher Schmelze bereits zu römischen Zeiten existierte. Darüber hinaus wurde Kupferschlacke freigelegt und Zugang zu ehemaligen Kupferbergbauställen gefunden. Schon vor den Römern und Germanen, in der Vorgeschichte, der Bronzezeit und der Eisenzeit (La Tène-Zeit), wussten die Kelten, die auf beiden Seiten des Rheins wohnten, bereits, wie man Kupfer- und Eisenerze schmilzt. Das allein reicht aus, um zu glauben, dass es im damaligen Meckenbach schon damals eine Siedlung gab. Im Jahr 451 wurden die Hunnen, die Zentralasien vertrieben hatten, in der blutigen Schlacht der katalaunischen Tiefebene in der Nähe von Châlons-en-Champagne an der Marne vertrieben. Sie ließen verbrannte Häuser hinter sich und entvölkerten die Landschaft als Spuren ihrer Flucht. Als die Alamannen ankamen, fanden sie zerstörte Dörfer und vernachlässigte Felder. Um 1000 ließen der Mainzer Erzbischof und der kaiserliche Erzkanzler Willigis in Meckenbach eine Kirche errichten, die dem Kloster Disibodenberg unterstellt wurde. Das ursprüngliche Gebäude ist wesentlich erhalten geblieben. Es ist ein schlichter Bruchsteinbau im romanischen Stil mit Ostturm. Das Kirchenschiff wurde um 1750 erweitert. Die Kirche wurde auch mit einer Orgel von 1836 ausgestattet, die von den Brüdern Stumm aus Rhaunensulzbach erbaut wurde und 1981 renoviert wurde 1550 wurde es calvinistisch. Sogar die Bauern aus Meckenbach mussten den Herren von Steinkallenfels den sogenannten Zollhäfer zahlen, wann immer sie ihre Waren am Kirn Market verkaufen wollten. Meckenbach war bis zum späten 18. Jahrhundert ein Sitz der Schultheißerei im Oberamt von Kyrburg, wo ein Beamter der Herrschaft die Dorfverwaltung als Schultheiß im Namen der Waldgräber und Rheingräber von Kyrburg zur Verfügung stellte. Nachdem die revolutionären französischen Truppen die deutschen Gebiete am linken Ufer des Rheins überrannt hatten und ihren eigenen Verwaltungssystemen den eroberten Gebieten auferlegten, wurde Meckenbach um 1800 der neu gegründeten Mairie ("Mayoralty") von Merxheim im Kanton Meisenheim zugewiesen zu denen Bärweiler, Überhochstetten (Hochstetten) und Merxheim gehörten. Diese blieb als Oberschultheißerei von Merxheim innerhalb des Oberamtes von Meisenheim in Kraft, nachdem die napoleonische Zeit vorbei war und das Dorf unter den Bedingungen des Wiener Kongresses an die Landgrafschaft Hessen-Homburg gelangt war. Nachdem das Oberamt von Meisenheim im September 1866 an das Königreich Preußen übergeben worden war, wurde Meckenbach der Bürgermeisterei von Meddersheim zugeteilt, wobei es bis 1940 blieb, als es zusammen mit Hochstetten dem Amt Kirn Land.

Religion

Zum 31. Oktober 2013 gibt es in Meckenbach 394 Einwohner, davon sind 304 evangelisch (77,157%), 52 sind katholisch (13,198%), 2 gehören der Freien Religionsgemeinschaft Mainz (0,508%) und 36 an (9,137%) haben entweder keine Religion oder werden ihre Religionszugehörigkeit nicht offenlegen.

Politik

Gemeinderat

Der Rat besteht aus 8 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 mit Stimmenmehrheit gewählt wurden, und dem Ehrenbürgermeister als Vorsitzendem.

Bürgermeister

Meckenbachs Bürgermeister ist Klaus Willi Schlarb.

Wappen

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Meckenbach

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