Mehringdamm

Berlin, Berlin, Stadt, Deutschland

Über Mehringdamm

Die nahe gelegenen Städte sind: Schönefeld (18.5km), Großbeeren (17.1km), Berlin (4.0km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.49399 Breitengrad und 13.3895 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Berlin-Tegel (TXL) (12.6 km) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER) (18.7 km)

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Über Mehringdamm

Der Mehringdamm ist eine Straße im südlichen Kreuzberg in Berlin. Im Norden beginnt er bei der Mehringbrücke und endet - mit seinen südlichsten Häusern, die bereits zur Stadt Tempelhof gehören - am Platz der Luftbrücke. Es ist die historische Autobahn in Richtung Süden nach Berlin-Halle, die jetzt die Bundesstraße 96 bildet. Der Hauptknotenpunkt des Mehringdamms liegt an der Ringstraße aus dem 19. Jahrhundert in der Berliner Innenstadt, der Yorckstraße West, und der Gneisenaustraße östlich des Mehringdamms.

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Geschichte

Die Autobahn von Cölln (seit 1710 ein Teil von Berlin) nach Halle an der Saale und Leipzig durchquert das Viertel Tempelhofer Vorstadt (Bezirksregion II von Friedrichshain-Kreuzberg) auf einer Länge von 3 km von Norden nach Süden auf einer Länge von 3 km ). Bevor es gepflastert wurde, fuhren Pferde und Kutschen die Autobahn hinauf auf das Teltow-Plateau und stiegen zwischen Bergmannstraße und Fidicinstraße um 14 m an, rissen die Straße in viele parallele Fahrspuren. Seit dem frühen 18. Jahrhundert diente das Tempelhofer Feld auf dem Teltow-Plateau als militärischer Übungs- und Paradeplatz mit jährlichen militärischen Überprüfungen. Die Autobahn Berlin-Halle wurde erweitert, um Kavalleristen und Infanteristen aus mehreren Berliner Baracken einen einfachen Zugang zum Tempelhofer Feld (nach 1923 Flughafen Tempelhof) zu ermöglichen. Die westliche Hälfte der eigentlichen Straße blieb ein unbefestigter Sandstreifen, der von der ehemaligen Dragoner-Kaserne am Mehringdamm 20–25 (heutiges Finanzamt) bis zum Tempelhofer Feld führte.

Mit der allmählichen Suburbanisierung des Gebiets südlich des Belle-Alliance-Platzes (Rondeel bis 1815) außerhalb des Halle-Gate-Verdichters begann der heutige Mehringdamm, der am 20. April 1837 offiziell benannt wurde, nämlich die Tempelhofer Straße südliches Ziel das damalige Dorf Tempelhof. Bei der gleichen Gelegenheit wurde die Kreuzung der Tempelhofer Straße mit anderen Straßen, die radial mit dem Hallentor verbunden sind, in Platz vor dem Hallischen Tor und am 7. April 1884 erneut in Blücherplatz umbenannt.

Mit Wirkung vom 1. Januar 1861 wurden die Straße und die angrenzenden Plätze, Gassen und Felder um Tempelhof abgetrennt und in Berlin eingegliedert, das sich in diesem neuen südlichen Viertel der damaligen 16 Viertel der Stadt, der Tempelhofer Vorstadt, bildete Vorort). Am 27. November 1864 wurde die Tempelhofer Straße - analog zum Belle-Alliance-Platz - in Belle-Alliance-Straße umbenannt und verbreitete damit den Namen des französischen Oberkommandos La Belle Alliance in der Schlacht von Waterloo, daher Schlacht um Belle genannt Bündnis in der preußischen Geschichtsschreibung. Nach einem königlichen Allerhöchste Kabinett-Ordre wurden alle rechts und links der Belle-Alliance-Straße neu angelegten Straßen nach Kämpfen, die gegen Napoleon gewonnen wurden, und nach Kommandanten, die sich in diesen Kämpfen auszeichnen, benannt. In den 1880er Jahren wurde die Straße zur Allee, indem sie im Abschnitt zwischen der Yorckstraße und der Dudenstraße Nesselbäume pflanzte, von denen einige - wie etwa in der Nähe der Kreuzung Fidicinstraße - noch stehen, inzwischen unter Naturschutz stehen.

Seit 1896 verband die elektrische Straßenbahn Treptow im Osten und den Berliner Zoologischen Garten im Westen über die Belle-Alliance-Straße zwischen Hallestor und Yorckstraße. 1924 bzw. 1926 eröffnete die Berliner U-Bahn die U-Bahn-Stationen Belle-Alliance-Straße (Mehringdamm ab 1947) und Kreuzberg (Flughafen zwischen 1937 und 1975; seitdem Platz der Luftbrücke) an der Nord-Süd-Linie C (Nord) -Süd-Bahn; meistens heutige U7).

Am 30. Januar 1944 zerstörte ein britischer Luftangriff in der Luftschlacht um Berlin einen Großteil der westlichen Häuser an der südlichen Belle-Alliance-Straße. Er traf auch die südliche Großbeerenstraße, Teile des Victoria Park und die Methfesselstraße. Am 30. Januar 1945 zerstörte ein britischer Nachtluftangriff viele Gebäude am nördlichen Ende der Straße, darunter das ehemalige Kaufhaus von Adolf Jandorf und das ehemalige Haus von Fontane sowie viele Gräber auf den benachbarten Friedhöfen.

Am 16. Februar 1946 wurden die Belle-Alliance-Straße und ihr damaliger nördlicher Ende, der Belle-Alliance-Platz, in Franz-Mehring-Straße und Franz-Mehring-Platz umbenannt, am 31. Juli 1947 wurden beide Namen auf Mehringdamm und Mehringplatz. Beide sind nach dem sozialistischen Historiker Franz Mehring benannt. Bei der Umbenennung wurde auch die Nummerierung der Häuser vom traditionellen Berliner Stil geändert (beginnend auf einer Straßenseite bis zum Ende, dann auf der anderen Seite bis zum Beginn des Beginns) bis zur internationalen Nummerierung (gerade) Zahlen auf der einen und ungerade auf der gegenüberliegenden Seite). Die einzige unveränderte Zahl war Nr. 1, Adolf Jandorfs ehemaliges Kaufhaus, das von Hans Soll zwischen 1952 und 1956 als Teil der Hertie-Kette rekonstruiert wurde.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Mehringdamm

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