Meisburg

Meisburg, Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Über Meisburg

Stadt Meisburg hat eine Bevölkerung von 259

Die nahe gelegenen Städte sind: Salm (4.1km), Wallenborn (5.2km), Weidenbach (4.1km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 50.11667 Breitengrad und 6.68333 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Köln/Bonn (CGN) (97.2 km) und Flughafen Frankfurt-Hahn (HHN) (66.9 km)

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Gemeinde:
Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
259
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Über Meisburg

Meisburg (im Eifel-Dialekt: Mesbuasch) ist eine Ortsgemeinde - eine Gemeinde, die zu einer Verbandsgemeinde gehört, einer Art Kollektivgemeinde - in der Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz, Deutschland. Es gehört zur Verbandsgemeinde von Daun, deren Sitz sich in der gleichnamigen Stadt befindet. In Meisburg wird ein Moselfränkischer Dialekt gesprochen.

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Erdkunde

Ort

Die Gemeinde liegt an der Bundesstraße 257 zwischen Daun (19 km) und Bitburg (24 km) in der Mitte der Vulkaneifel, einem Teil der Eifel, der für seine Vulkangeschichte, seine geografischen und geologischen Besonderheiten und die heutige Aktivität einschließlich Gasen bekannt ist manchmal gut von der erde.

Die im September 2006 eröffnete Deutsche Vulkanstraße führt am Dorf vorbei.

Das Dorf liegt im Tal des Dümpelbachs auf einer mittleren Höhe von 480 m über dem Meeresspiegel. Die höchsten Erhebungen in der Umgebung sind der Daxelberg auf 589 m ü. M. und Rackenbach auf 522 m. Der Schafbach, der in die Lohsalm mündet, entspringt im Salmwald, einem wasserreichen Gebiet mit Wasserwerk. Von hier aus werden weite Teile des Bernkastel-Wittlich-Kreises mit Trinkwasser versorgt.

Nachbargemeinden

Alle folgenden sind die unmittelbaren Nachbarn von Meisburg:

Geschichte

Die Siedlungsgeschichte der Eifel gibt Hinweise darauf, wann das Dorf Meisburg entstanden sein könnte. Funde aus der Jungsteinzeit von ca. 4500 bis 1800 v. Chr. Und Hinweise auf eine römische Siedlung um 300 n. Chr. Im heutigen Stadtgebiet von Meisburg zeugen schon früh von menschlichen Besiedlungen. Die Gemeinde besitzt eine Sammlung steinzeitlicher Steinbeile, Klingen, Schaber und Pfeilspitzen.

Nach den Kelten waren die Römer. Die als Weinstraße bekannte Römerstraße führte auch durch das Gebiet Meisburg, das von Kirn im Hunsrück über Wittlich und dann über das Rackenbacher Wies'chen an der nahe gelegenen Meisburg vorbei führte Prüm und Malmedy. Das Rheinische Landesmuseum Trier hat eine alte Siedlung aus dem 2. und 3. Jahrhundert im ländlichen Katastergebiet "In der Delt" bestätigt, vermutlich ein römischer Bauernhof.

Die Römer wurden von germanischen Stämmen vertrieben, und später im Zuge der Völkerwanderungszeit kamen die Franken. In Meisburg wird noch heute ein Moselfränkischer Dialekt gesprochen.

Obwohl die Gemeinde im Jahr 1979 750 Jahre alt wurde, ist sie doch ein bisschen älter. Meisburg wurde im Jahr 1140 in einem Dokument von Papst Innozenz II. Als "Meisbreth" erstmals als Eigentum der Abtei Saint Maximin in Trier erwähnt. Das Dorf bestand wahrscheinlich um 1116, als die Mönche von Saint Maximin mehrere Urkunden fälschten, wobei Meisburg als "Meisbrath" erwähnt wird.

Im Jahr 1229 stifteten Theoderich und seine Frau Clarissa, der Herr und die Frau von Bruch, die Schirmherrschaft und zwei Anteile des Zehnten von Meisburg an das Kloster St. Thomas. Bereits 1330 wurde im Dorf eine Kirche aufgeführt, und Meisburg gehörte zum Kurfürstlichen Amt Trier von Kyllburg. Das Thomas-Kloster war in den Jahrhunderten, die Meisburgs Landbesitzer folgten.

Als den Landbesitzrechten des Klosters 1794 ein Ende gesetzt wurde, trat auch das Amt Kyllburg nicht mehr in Kraft, da das Land am linken Rheinufer von Frankreich annektiert wurde. Unter der napoleonischen Herrschaft gehörte Meisburg zum Departement Sarre und lokal zum Kanton Prüm. Auf dem Wiener Kongress von 1814 und 1815 wurde dieses Gebiet Preußen zugewiesen. Der Bezirk Daun wurde gegründet und Meisburg gehörte der Bürgermeisterei Weidenbach an, die später der Bürgermeisterei Niederstadtfeld zugeteilt wurde. Seit 1947 ist es Teil des damals neu gegründeten Bundeslandes Rheinland-Pfalz, und die ehemalige Verwaltung in Niederstadtfeld wurde in die Verbandsgemeinde von Daun aufgenommen.

Die zentrale Wasserversorgung kam 1920 in das Dorf und der Strom wurde 1924 erzeugt. Die Landstraße, die heute als Bundesstraße 257 bekannt ist, zwischen Daun und Kyllburg wurde in den 1930er Jahren gebaut.

In der Nähe von Meisburg gibt es ein Geisterdorf namens Rackenbach, und es gibt auch ein verschwundenes Dorf, das Bradscheid hieß.

Bereits 1522 wurde eine Mühle erwähnt. Das Sägewerk an der Lohsalm ist das einzige noch arbeitende, mit Wasser betriebene Sägewerk im Rheinland. Etwa 2 km weiter befinden sich noch die Überreste einer weiteren Mühle zusammen mit einer Mühle.

Das Schafbrück, heute ein Hotel, existierte bereits im 19. Jahrhundert. In den frühen fünfziger Jahren wurden drei Außenbetriebe in Rackenbach und drei weitere in Rascheid gegründet. Alle machen immer noch Sorgen.

1721 wurde in Meisburg erstmals eine Schule erwähnt. Diese wurde 1978 im Zuge der Schulreform geschlossen. Die Wallenborn-Grundschule und die Niederstadtfeld-Hauptschule sind heute die Schulen der Gemeinde. Ein Gymnasium und eine Realschule befinden sich in Daun und Gerolstein. Das ehemalige Schulgebäude in Meisburg beherbergt heute den Kindergarten für Deudesfeld, Meisburg, Wallenborn und Weidenbach.

Politik

Gemeinderat

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Meisburg

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