Mengenich

Köln, Kreisfreie Stadt Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Über Mengenich

Abschnitt des besiedelten Ort Mengenich hat eine Bevölkerung von 10 350

Die nahe gelegenen Städte sind: Rommerskirchen (21.2km), Leverkusen (14.1km), Köln (10.4km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 50.9785 Breitengrad und 6.86737 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Düsseldorf (DUS) (35.0 km) und Flughafen Köln/Bonn (CGN) (30.3 km)

Auf unseren Seiten finden Sie auch viele nützliche Informationen zu Mengenich. Dazu gehören Fotos von verschiedenen Orten der Siedlung und der Umgebung, eine Karte und eine detaillierte Wettervorhersage für die kommenden Tage. Für Sie eine Liste der beliebtesten Cafés, Bars und Restaurants, sortiert nach Art der Küche, mit Bewertungen von Besuchern und einer ausführlichen Beschreibung mit Fotos. Mit Hilfe unserer Website finden Sie eine anständige Übernachtungsmöglichkeit in Mengenich. Wählen Sie aus vielen Angeboten von Hotels, Motels, Hostels und Apartments. Und für eine bequemere Bewegung und einen Überblick über die abgelegenen Attraktionen von Mengenich und Nordrhein-Westfalen können Sie ein Auto bei unseren Partnern mieten.

Adsense Links

Land:
Region:
Gemeinde:
Standort-status:
Abschnitt des besiedelten Ort
Bevölkerung:
10 350
Vielleicht interessiert es Sie zu sehen:

Adsense Block

Wo in Mengenich bleiben

Booking.com

Fotos von Mengenich

Adsense Block

Über Mengenich

Bocklemünd / Mengenich ist ein Stadtteil am nordwestlichen Stadtrand von Köln im Stadtbezirk Ehrenfeld. Er besteht aus den zusammengewachsenen und verwaltungstechnisch 1950 zusammengefassten Dörfern Bocklemünd und Mengenich. Bekannt ist der Stadtteil für alle großen Produktionsstätten des WDR.

Adsense In Article Block

Lage

Der Stadtteil Bocklemünd / Mengenich grenzt im Osten an Pesch, Ossendorf und Vogelsang, im Süden an Widdersdorf, im Westen an Pulheim und im Norden an Esch / Auweiler. Die Stadtteile werden durch die Ausfallstraße in der Nordwest-Richtung durchquert.

Geschichte

Arnoldshof - ältester Bauernhof in Bocklemünd, bewirtschaftet bis 1948

Wegekreuz zur Erinnerung an die alte Pfarrkirche APL („vor dem lateinischen Tore“)

Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkrieges für den Friedhof

Abraham Hogenberg - Ehrenportzer Schweidt (1609)

St. Johannes vor dem Lateinischen Tore

Archäologische Funde förderten überreste einer bedeutenden bandkeramischen Siedlung aus der Jungsteinzeit in Mengenich zutage. Auch aus der Glockenbecher-Kultur sowie der Bronze- und Eisenzeit gibt es Funde.

Bocklemünd

Am 9. September 941 schenkte der Kölner Erzbischof Wichfried zwei Höfe und das umliegende Gebiet des heutigen Stadtteils (Bugchilomunti) den Nonnen von St. Cäcilien; einer der Höfe, später Cäcilienhof genannt, befand sich auf dem Gebiet Bocklemünds, der andere der Dohmenhof auf dem Gebiet des heutigen Mengenich. Diese Schenkung gilt als die erste urkundliche Erwähnung von Bocklemünd unter den Namen Bugchilomunti.

Bocklemünd hatte über die Jahrhunderte mehrere Schreibweisen: Buchelmundt (1079–1089), Buchelmunthe (1196), Pocklemünd oder Buckelmeuntt (1609). Die Herkunft des Namens ist unklar. Einerseits werden topographische Herleitungen von „Buckel“ oder „Mündung“ vertreten, könnte auch das mittelhochdeutsche Wort für „Heckenschutzwehr mit Gebück“ für die Namensgebung verwandt werden. Auch Bockelmund als „steiler, bewaldeter Hang“ kommt in Frage, von dem Mann das geschlagene Holz buckeln musste. Ebenfalls wahrscheinlich ist die Wortherkunft aus dem alten Deutschen Wort für Ziegenbock, also dass mit Bocklemünd ein Ziegengehege benannt worden sein könnte. Hierher spricht auch die von Tiernamen hergeleitete Benennung nahegelegener Orte, wie Ossendorf (Ochse), Widdersdorf (Widder) oder Marsdorf (Pferd).

Es gab drei Pachthöfe in Bocklemünd, den Weierhof mit 302 Morgen, den Fettenhof (1170) und den Arnoldshof mit 280 Morgen. Letzterer entstand 1741, war bis 1948 bewirtschaftet und trägt noch heute seinen Namen nach dem um 1650 ansässigen Pächter Arnold Conzen. Der dunkelrote Ziegelbau wurde 1990 neu gestaltet und in 15 Hofhäuser und 18 Eigentumswohnungen im Landhausstil umgebaut.

Bocklemünd / Mengenich

Über viele Jahrhunderte blieben zwei kleine, von landwirtschaftlichen Höfen geprägte Dörfer. Bocklemünd gehörte bis 1794 zum Dingstuhl Griesberg im kurfürstlichen Amte Hülchrath. Mit Mechtern (Ferme-Hof), Melaten, Mengenich, Ossendorf, Bickendorf und Bocklemünd wurde Teil der Mairie Müngersdorf in dem 1798 gebildeten Kanton Weiden. Der ehemalige Lärchenhof (jetzt St. Brigida-Heim) stammt aus dem Jahre 1748, der Neuenhof aus 1854. Im Jahr 1798 lebten in Bocklemünd 138 Einwohner, 1885 waren es 532; Mengenich zählte 217 Einwohner. Im April 1888 wurden beide Dörfer im Rahmen der Stadterweiterung nach Köln eingemeindet; Ihr dörflicher Charakter blieb in den 1950er Jahren erhalten. Der Name Mengenich ist wohl aus dem lateinischen Magniniacum, mit der Bedeutung der Siedlung des Magninus, einer keltisch-römischen Landsiedlung, die an der vermuteten römischen Fernstraße liegt. Hier soll es auch ein Standbild der römischen Wegegöttin Virtus gegeben haben.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Bocklem%C3%BCnd%2FMengenich

X