Meppen

Landkreis Emsland, Niedersachsen, Deutschland

Über Meppen

Stadt Meppen hat eine Bevölkerung von 34 198

Die nahe gelegenen Städte sind: Bawinkel (15.7km), Niederlangen (17.6km), Geeste (10.4km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.69064 Breitengrad und 7.29097 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Dortmund (DTM) (134.6 km) und Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) (76.3 km)

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Land:
Staat:
Standort-status:
Zentrum des Bezirks
Bevölkerung:
34 198
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Fotos von Meppen

Über Meppen

Meppen ist eine Stadt im niedersächsischen Emsland, am Zusammenfluss von Ems, Hase und Nordradde und des Dortmund-Ems-Kanals (DEK). Der Name stammt von dem Wort Mappe und bedeutet "Delta".

Erdkunde

Die Stadt liegt an der Mündung der Hase in die Ems im zentralen Teil des Emslandes zwischen den Städten Lingen und Papenburg.

Etwa 20 km von der niederländischen Grenze entfernt, hat die Stadt eine Fläche von 188,45 km² und liegt 15 m über dem Meeresspiegel. Die Bevölkerung betrug zum 30. Juni 2005 34.196.

Viertel von Meppen:

Folgende Dörfer befinden sich in Meppen:

1974 wurden 13 eigenständige Gemeinden in der Nähe der Stadt in Meppen integriert.

Geschichte

Meppen, einst eine befestigte Stadt, blickt auf eine 12-jährige Geschichte zurück.

Die erste urkundliche Erwähnung von Meppen wurde im Jahr 834 in einer Schenkungsurkunde des fränkischen Kaisers Ludwig dem Frommen gemacht, der eine Missionsstätte dieses Namens in die Abtei von Corvey überführte.

945 - Kaiser Otto der Große gewährt der Stadt die Rechte zur Münzprägung und zur Erhebung von Mautgebühren, 946 folgten die Marktrechte.

1252 - Die Gräfin Jutta von Vechta-Ravensberg verkauft ihren Besitz an den Bischof von Münster. Meppen wird Teil des Niederstift Münster (d. H. Unteres Fürstbistum Münster).

1360 - Meppen erhält von Bischof Adolf von Münster das Recht, Stadtbefestigungen und damit Stadtrechte zu errichten. In den nächsten drei Jahrhunderten bis 1660 wurde Meppen als Festungsstadt errichtet.

1762 - am Ende des Siebenjährigen Krieges werden die Festungen abgerissen. Einige Wände bleiben jedoch heute noch stehen.

1803 - Resolutionen des Reichsdeputationshauptschlusses weisen Meppen Louis Engelbert, 6. Herzog von Arenberg, zu, um den Verlust seiner Besitztümer am Westufer des Rheins auszugleichen. Meppen wird zur Hauptstadt des Herzogs von Arenberg.

1811 - Meppen wird als kantonaler Sitz in das erste französische Reich eingegliedert.

1813–1814 - Besetzung durch Preußen.

1814–1815 - Beschlüsse des Wiener Kongresses weisen Meppen und das Herzogtum Arenburg dem Königreich Hannover zu.

1855 - Meppen bei seiner Eröffnung mit der Hannoverschen Westbahn verbunden.

1866 - Hannover wird Provinz Preußen.

1946 - Nach dem Zweiten Weltkrieg wird der Staat Preußen abgeschafft. Meppen wird Teil des neu geschaffenen Landes Niedersachsen.

1977 - Bezirksreformen in Niedersachsen vereinen die ehemaligen Bezirke Lingen, Meppen und Aschendorf-Hümmling im Landkreis Emsland mit Meppen als Verwaltungssitz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Von September bis April bietet die Theatergemeinde Meppen ein umfangreiches Programm. Die Produktionen finden in der von Eberhard Kulenkampff entworfenen und 1959 fertiggestellten Theater- und Konzerthalle Meppen statt. Außerdem dient sie als Schulhalle für das Windthorst-Gymnasium. Das Programm umfasst sowohl Tournee-Theaterproduktionen als auch Musikveranstaltungen verschiedener Genres.

Von Mai bis September bietet die Emsland-Freilichtbühne in Meppen (Emsländische Freilichtbühne Meppen) ein Familienmusical und eine Abendveranstaltung, die hauptsächlich auf musikalischen Produktionen basiert. Mehr als 30.000 Besucher kommen jedes Jahr zum Freilichttheater im Esterfelder Wald, um große musikalische Darbietungen mit bis zu 100 Schauspielern zu sehen.

Museen

Stadtmuseum im Arenberg Rentei in der Obergerichtsstraße, erbaut von August Reinking

Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes in der Koppelschleuse

Kunstausstellungen im Kunstzentrum in der Koppelschleuse

Gebäude

Um 1461/62 wurde die Prioratskirche St. Veits als dreischiffige spätgotische Hallenkirche errichtet. Während es in der Umgebung nur Holzkirchen gab, gab es bei diesem Sport bereits im 9. Jahrhundert ein einfaches Steingebäude. Diese wurde im 11. Jahrhundert erweitert; Das Herz des heutigen Turms ist eine der Ergänzungen. Weitere Expansion im 13. Jahrhundert führte zur Errichtung von Bridle und North Portals.

Die Residenz, in der heute der Rat und das Schulleiteramt des Windthorst Gymnasiums untergebracht sind, wurde zwischen 1726 und 1729 erbaut. Später, zwischen 1743 und 1746, wurde die Gymnasialkirche unter dem Pater Superior, Karl Immendorf, an der Residenz errichtet.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Meppen