Mering

Mering, Markt, Landkreis Aichach-Friedberg, Schwaben, Bayern, Deutschland

Über Mering

Kleinstadt / Dorf Mering hat eine Bevölkerung von 12 820

Die nahe gelegenen Städte sind: Kissing (4.4km), Steindorf (5.6km), Merching (2.2km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 48.2656 Breitengrad und 10.98461 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Memmingen (FMM) (87.8 km) und Flughafen München (MUC) (89.6 km)

Auf unseren Seiten finden Sie auch viele nützliche Informationen zu Mering. Dazu gehören Fotos von verschiedenen Orten der Siedlung und der Umgebung, eine Karte und eine detaillierte Wettervorhersage für die kommenden Tage. Für Sie eine Liste der beliebtesten Cafés, Bars und Restaurants, sortiert nach Art der Küche, mit Bewertungen von Besuchern und einer ausführlichen Beschreibung mit Fotos. Mit Hilfe unserer Website finden Sie eine anständige Übernachtungsmöglichkeit in Mering. Wählen Sie aus vielen Angeboten von Hotels, Motels, Hostels und Apartments. Und für eine bequemere Bewegung und einen Überblick über die abgelegenen Attraktionen von Mering und Bayern können Sie ein Auto bei unseren Partnern mieten.

Adsense Links

Land:
Staat:
Region:
Gemeinde:
Standort-status:
Kleinstadt / Dorf
Bevölkerung:
12 820
Vielleicht interessiert es Sie zu sehen:

Adsense Block

Wo in Mering bleiben

Booking.com

Fotos von Mering

Adsense Block

Über Mering

Mering ist eine Gemeinde im bayerischen Landkreis Aichach-Friedberg. Es liegt am Fluss Paar.

Adsense In Article Block

Mering wurde 1021 erstmals urkundlich erwähnt und hat eine lange Geschichte.

Die wachsende Stadt mit mehr als 12700 Einwohnern (2007) profitiert von ihrer guten Lage zwischen München und Augsburg. Motor dieser wachsenden Beliebtheit ist der Hauptbahnhof, der Mering innerhalb von 30 Minuten direkt nach München und innerhalb von 15 Minuten nach Augsburg verbindet. Obwohl es von der Erreichbarkeit großer Städte profitiert, kann man in Mering alles bekommen, vom Eis bis zum Auto. Mering ist eine schöne kleine Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, die zu Fuß erreichbar sind. Das Motto lautet "Ihr Einkaufsort der kurzen Wege".

Einen Besuch wert ist die barocke katholische Hauptkirche St. Michael aus dem Jahr 1789 mit ihrem beeindruckenden Gebäude und Interieur. Ein beliebter Ort ist der kürzlich umgestaltete Hauptplatz (Marktplatz) mit Geschäften und Restaurants in alten Gebäuden, die den Brunnen umgeben. Jeden Freitag findet hier der örtliche Bauernmarkt statt, wenn Einwohner und Gäste sich treffen, um frisches Gemüse, Fisch usw. zu kaufen oder einfach nur bei einem Kaffee entspannen.

Neben dem Fluss Paar ist eine schöne Gegend zum Spazierengehen die alte Mühle, in der sich das Schloss Mering befindet, das sich in Privatbesitz befindet.

Geschichte

1021 wurde erstmals Dokumentarfilm erwähnt. Es war ein Familienbesitz der Schwäbischen Guelfen. Im Jahre 1167 übernahm der Hohenstaufenkaiser Friedrich I. Barbarossa im Erbvertrag die Güter der Welfen in Schwaben, die nun zu den Hohenstaufen-Hauswaren hinzugefügt wurden. Mit der Enthauptung des Heiligen Römischen Kaisers Conradin im Jahre 1268 erreichten die bayerischen Herzöge, die sich bemühten, ihren Einflussbereich im alemannischen Siedlungsgebiet, um - erstmals im Besitz des Gutshauses Mering - den Lech zu bewegen .

Mering gehörte zum Kurfürstentum Bayern München.

1838 wurde der Gemeinde Mering von König Ludwig I. ein Wappen verliehen, das 955 auf das ehemalige Guelph Castle und die Schlacht bei Lechfeld verweist. Am 18. November 1911 wurde Mering zur städtebaulichen Marktklasse erhoben.

Nach 700 Jahren Dienst auf dem bayerischen Staatsgebiet kam Mering 1944 als Teil des damals selbstständigen Landkreises Friedberg (seit der Gebietsreform 1972 Teil des neu gebildeten Landkreises Aichach-Friedberg) wieder in Bayern. Schwäbisch in einem Teil des Landes Im Einzugsgebiet Merings wird der sogenannte Lech-Rainer-Dialekt gesprochen, ein schwäbischer Dialekt mit starken bayerischen Streiks.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Mering

X