Oberschleißheim

Oberschleißheim, München, Oberbayern, Bayern, Deutschland

Über Oberschleißheim

Stadt Oberschleißheim hat eine Bevölkerung von 11 290

Die nahe gelegenen Städte sind: Haimhausen (7.3km), Eching (7.8km), Unterföhring (10.5km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 48.25 Breitengrad und 11.56667 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen München (MUC) (27.1 km) und Flughafen Nürnberg (NUE) (146.2 km)

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Standort-status:
Stadtgemeinde
Bevölkerung:
11 290
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Fotos von Oberschleißheim

Über Oberschleißheim

Oberschleißheim ist eine Gemeinde im bayerischen Landkreis München. Es liegt 13 km nördlich von München (Zentrum). Im Jahr 2005 hatte es 11.467 Einwohner.

Oberschleißheim ist vor allem für das Schloss Schleißheim und die Flugwerft Schleißheim neben dem Flughafen der Flugzeugabteilung des Deutschen Museums bekannt. Auf dem Flugplatz befindet sich auch eine der fünf Bundespolizei

Hubschrauber-Staffeln.

Während des Zweiten Weltkriegs befand sich hier ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau.

Anfang des 20. Jahrhunderts lebte in Schleißheim der Schriftsteller Waldemar Bonsels, der von einem gnarly Baum in den umliegenden Wäldern dazu inspiriert wurde, seine "Biene Maja" zu schreiben.

Geschichte

Schleißheim wurde 785 zum ersten Mal als "Sliusheim" erwähnt. Die kleine Kirche St. Martin in Mallertshofen ist eine romanische Kirche, die noch existiert. Im Jahre 1315 wurde der Name des Dorfes "Sleizheim". Zwischen 1616 und 1623 errichtete Herzog Maximilan I. das Alte Schloss. Von 1701 bis 1726 wurde das Neue Schloss im Auftrag von Maximilian II. Emanuel einschließlich des Schloss Lustheim erbaut.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts baute Oberschleißheim einen Bahnhof mit dem Namen „Schleißheim“, der an die Eisenbahnlinie München-Landshut angeschlossen ist. Dieser Bahnhof wurde 1972 durch die Eröffnung der S-Bahn durch den Bahnhof "Oberschleißheim" ersetzt.

In Oberschleißheim befand sich seit 1912 der erste königliche Flugplatz Bayerns, der nach dem Ersten Weltkrieg für die zivile Luftfahrt genutzt und 1933 erneut militarisiert wurde. Während des Dritten Reichs wurde auf dem Flugplatz ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die United States Air Forces in Europa zunächst den Flugplatz (unter der Bezeichnung Airfield R.75), übertrugen ihn 1947 an die US-Armee und wurden 1981 aufgegeben. Heute dient er als ziviler Flugplatz sowie als Flugplatz Basis für die Bundespolizei-Hubschrauberabteilung.

Regattakurs Oberschleißheim

1972 wurde in Oberschleißheim ein künstlicher Kanusprint- und Ruderplatz für die Olympischen Sommerspiele in München geschaffen. Der Kurs ist 2 Kilometer lang und 135 Meter breit und wird regelmäßig genutzt. Der Kurs ist über Münchens öffentliches Verkehrs- und Straßennetz erreichbar. Der Stand bietet Platz für 9.500 Zuschauer.

Der Austragungsort beherbergt während des ganzen Jahres viele Veranstaltungen, einschließlich Bungee-Jumping.

Flugwerft Schleißheim

Der Flugplatz und seine historischen Gebäude wurden zwischen 1912 und 1919 von den Königlich-Bayerischen Fliegertruppen errichtet. In den frühen 1990er Jahren wurde der historische Wartungshangar restauriert und um die wachsenden Sammlungen der Luftfahrt des Deutschen Museums erweitert. Das Museum wurde am 18. September 1992 eröffnet.

Das Museum verfügt über zahlreiche Luftfahrtausstellungen. Dazu gehören verschiedene Flugzeuge, Hubschrauber, Motoren und Turbinen.

Siehe auch

Schleißheim in alten Ansichten

Bundesamt für Strahlenschutz

Regattastrecke Oberschleißheim

Rudolf Witzig

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Oberschlei%C3%9Fheim