Oker

Niedersachsen, Deutschland

Über Oker

Die nahe gelegenen Städte sind: Goslar (6.0km), Liebenburg (13.9km), Schulenberg im Oberharz (9.5km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 51.90508 Breitengrad und 10.48191 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Erfurt-Weimar (ERF) (114.7 km) und Flughafen Hannover-Langenhagen (HAJ) (106.2 km)

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Land:
Staat:
Standort-status:
Kleinstadt / Dorf
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Fotos von Oker

Über Oker

Oker ist eine Gemeinde in Goslar in Niedersachsen. Seit 1952 eine eigene Bergbaustadt im Bezirk Wolfenbüttel, wurde sie am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Goslar eingegliedert.

Erdkunde

Die Siedlung liegt am nördlichen Rand des Harzes. Der Fluss Oker gibt dem Ort seinen Namen, wo der Bach zusammen mit seinem Abzucht-Nebenfluss zwischen dem Hahnenberg und dem Adenberg im Süden und dem Sudmerberg im Norden aus dem Oker-Tal führt. Oker ist in zwei inoffizielle Bezirke eingeteilt: Oberoker (Upper Oker) südlich der Eisenbahnlinie Vienenburg – Goslar (und näher am Harz) und Unteroker (Lower Oker) nördlich davon.

Geschichte

Oker wurde 1527 vom Wolfenbütteler Herzog Heinrich V. von Braunschweig-Lüneburg als Schmelzstätte für die Aufbereitung von Erz aus den Rammelsberger Bergwerken gegründet und war jahrhundertelang ein Zentrum der Schmelztechnologie im Harz. Die Oker Blei- und Kupferwerke (Bleihütte Oker) waren von 1527 bis 1970 in Betrieb; Bis 2001 wurde Blei aus Sekundärrohstoffen von einem Nachfolgegesellschaft geschmolzen. Zusammen mit den benachbarten Zinkoxidwerken (Zinkoxydhütte Oker) und den Zinkwerken in Harlingerode wurde es ab 1923 schrittweise vom Preussag-Konglomerat (heutiges TUI) übernommen.

Am 1. April 1819 wurde auf der alten Poststrecke von Wolfenbüttel nach Harzburg (Neustadt) eine Agentur des Braunschweiger Postdienstes eröffnet. Es wurde am 23. März 1866 anlässlich der Eröffnung der Eisenbahnlinie Vienenburg – Goslar an den Bahnhof verlegt.

Wirtschaft

Heute sind in Oker chemisch-metallurgische, Recycling- und Industrieunternehmen wie Harz-Metall und Norzinco ansässig. Der größte Arbeitgeber in Oker und im Bezirk Goslar ist eine Fabrik von H.C. Starck Company, eine ehemalige Tochter von Bayer, wurde 2007 an Advent International und The Carlyle Group verkauft.

Religion

Die beiden evangelisch-lutherischen Gemeinden St. Paul (Unteroker) und Martin Luther (Oberoker) fusionierten im Oktober 2005 mit der Oker-Gemeinde. Es gibt auch die römisch-katholische Kirche St. Konrad (Teil der Pfarrei St. Jacobus d.Ä. in Goslar) und eine türkisch-muslimische Gemeinde (Oberoker).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sport

Das Wanderwegenetz um Oker ist gut ausgebaut und führt zu beliebten Zielen wie der Romkerhall am Oker und den Toren von Treppenstein, Mausefall und Kästeklippen oberhalb des Oker-Tals. Im Dorf selbst gibt es 2 Sporthallen, Sportplätze und Tennisplätze sowie ein Freibad.

Der größte Sportverein ist der VfL Oker, der vor allem für sein überregionales Tischtennis-Team bekannt ist. Die 1. Herrenmannschaft spielt in der Oberliga West und die 1. Frauenmannschaft in der Regionalliga Nord.

Wirtschaft und Infrastruktur

Transport

Der Bahnhof Oker liegt an den Bahnstrecken, die von Hannover über Hildesheim nach Bad Harzburg (Bahn Oker – Bad Harzburg, KBS 320) und von Braunschweig über Goslar / Bad Harzburg nach Kreiensen (Bahn Vienenburg-Goslar, KBS 353/354) verkehren zweistündige Dienstleistungen. Buslinien verbinden Oker mit Goslar und Bad Harzburg. Die Bundesstraße 498 (Goslar – Osterode am Harz) führt durch Oker und die Bundesstraße 6 (Cuxhaven – Görlitz) an Oker vorbei nach Norden.

Für die Entwicklung der Postdienste in Oker siehe Postweg Wolfenbüttel-Harzburg.

Öffentliche Einrichtungen

Es gibt drei Kindergärten, zwei Grundschulen, eine Mittelschule und eine Mittelschule in Oker.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Oker_%28Goslar%29