Winsen

Landkreis Celle, Niedersachsen, Deutschland

Über Winsen

Stadt Winsen hat eine Bevölkerung von 12 838

Die nahe gelegenen Städte sind: Hambühren (9.4km), Winsen (Aller) (0.5km), Wietze (9.6km)

Die geographischen Koordinaten des Ortszentrums sind: 52.68301 Breitengrad und 9.91362 Längengrad.

Nächste Flughäfen, die internationale Passagier- oder Nahflüge anbieten sind: Flughafen Hannover-Langenhagen (HAJ) (34.5 km) und Flugplatz Hamburg-Finkenwerder (XFW) (94.3 km)

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Land:
Staat:
Standort-status:
Zentrum des Bezirks
Bevölkerung:
12 838
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Fotos von Winsen

Über Winsen

Winsen an der Aller oder Winsen (Aller) ist eine Stadt im Landkreis Celle in Niedersachsen.

Erdkunde

Winsen hat etwa 12.900 Einwohner und liegt am südlichen Rand der Lüneburger Heide, am Ufer der Aller, etwas westlich seines Nebenflusses, der Örtze und etwa 15 km nordwestlich von Celle. Der Ortsteil Winsen umfasst neben der Stadt selbst auch die Ortschaften Bannetze, Meißendorf, Stedden, Südwinsen, Thören, Walle und Wolthausen.

Geschichte

Der Name der Stadt leitet sich von Wynhausen (Wyn = Weideland oder Wiese) ab. Die Kirche von Winsen ist Johannes dem Täufer gewidmet. Da alle Dörfer mit Kirchen, die nach diesem Schutzpatron benannt wurden, um 800 entstanden sind, wird vermutet, dass Winsen auch gegründet wurde.

Heute ist Winsen ein beliebtes Naherholungs- und Urlaubsgebiet und seit 1975 offiziell als Luftkurort anerkannt.

Politik

Wappen

Das Wappen der Stadt zeigt das Stechinelli-Tor, eines der Monumente der Stadt, und zwischen den beiden Türpfosten das Wappen von Lüneburg, ein goldener Schild mit roten Herzen, der einen blauen Löwen zügellos umgibt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Das Natur- und Vogelreservat der Meißendorfer Seen und des Bannetzer Moores ist der größte Wasserabschnitt der Lüneburger Heide mit einer Gesamtfläche von 815 Hektar, davon 350 Hektar Wasser.

Der Winsen Museumsbauernhof (Museumshof Winsen) zeigt ein ländliches Gehöft aus der Südheide mit Gebäuden aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie Dat Groode Hus, einem 1795 niederdeutschen Haus oder Fachhallenhaus, dem heutigen kulturellen Mittelpunkt der Gemeinde.

Die ältesten Aufzeichnungen der Winsen-Mühlen stammen aus dem Jahr 1589. Die heutige Bockwindmühle wurde 1732 gebaut und arbeitete bis zu ihrer Schließung im Jahr 1929. Sie kam 1938 in den Besitz der Stadt.

Es wird vermutet, dass die Kirche ebenso wie die Stadt selbst während der Missionszeit in Sachsen im 9. Jahrhundert entstanden ist. Die Kirche des Hl. Johannes des Täufers wurde im 14. Jahrhundert als gotisches Langhaus erbaut, das 1597 an der Nordseite erweitert wurde. Im Jahr 1822 begann eine bedeutende Erweiterung des Kirchengebäudes, aus dem ein Neubau entstand.

Das Junkerntor ist eines der ältesten noch erhaltenen historischen Gebäude in Winsen. Es war früher der Eingang zum Herrenhaus (Rittergut). Von 1691 bis 1729 wurde die Familie Stechinelli mit dem Gut gefüttert, weshalb es auch Stechinelli-Tor genannt wird und warum das Familienwappen auf der linken Torsäule erscheint. Das Tor selbst ist ein Teil von Winsens Wappen.

Die Prinzensteine liegen an einer Spur zwischen Winsen und Oldau und erinnern an eine entscheidende Schlacht am 28. Mai 1388 während des Lüneburger Erbfolgekriegs. Der Legende nach haben sich zwei Fürsten an dieser Stelle tödlich verletzt, bevor sie erkannten, dass sie Brüder waren.

Das heutige Rathaus (Rathaus) wurde ursprünglich 1727 als Amtshaus errichtet, musste jedoch wieder abgerissen werden, da der Unterbau nicht ausreichend sicher war. Es wurde dann im Barockstil umgebaut. Am 4. Mai 1972 erhielt das ehemalige Bezirksamt, das inzwischen als Kneipe genutzt wurde, seinen neuen Zweck als Rathaus.

Die Mühle

Kirche des Hl. Johannes des Täufers

Das Junker Gate

Rathaus von Winsen

Söhne und Töchter der Stadt

Theodor Lohmann (1831–1905), Verwaltungsanwalt, Beamter und Sozialreformer, wurde in Winsen geboren.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: en.wikipedia.org/wiki/Winsen_%28Aller%29